Fusion2x: YAESU-PDN direkt im YSF-, XLX- und FCS-Netz nutzen

Mit Fusion2x steht dank Fernando LW6EMN nun eine Software für Windows und Linux zur Verfügung, mit der sich kompatible YAESU-C4FM-Geräte direkt mit YSF, XLX und FCS verbinden lassen. Wir haben sie für euch getestet.

Der von YAESU-kompatiblen Funkgeräten unterstützte PDN-Modus (Portable Digital Node) erlaubt es, das Funkgerät ohne HF-Abstrahlung für Funkbetrieb im WIRES-X-Modus zu nutzen. Dafür wird kein HRI-200 benötigt, jedoch ein geeignetes Datenkabel. Eine zusätzliche Registrierung des benutzten Gerätes bei YAESU ist ebenfalls nicht notwendig.

Dank des argentinischen Funkamateurs Fernando „Fer“ LW6EMN steht nun eine kostenlose Software zur Verfügung, die den Einsatz nicht mehr nur auf WIRES-X beschränkt, sondern auch das direkte QRV-werden auf YSF-, XLX– und FCS-C4FM-Reflektoren ermöglicht. Die Software kann sowohl auf einem 64-Bit-Windows-System als auch unter Linux, beispielsweise auf einem Raspberry Pi, betrieben werden.

Aktuell unterstützt Fusion2x die Mobilgeräte FTM-100, FTM-400XD, FTM-500D und FTM-510D sowie das Handfunkgerät FT-5D. Bernd DK5BS konnte die Software jedoch auch erfolgreich mit dem FT-2D und dem FT-3D verwenden.

Wir haben uns für euch die Windows-Desktop-Version 1.14 genauer unter die Lupe genommen.

Download und Installation

Die Software wird auf der Webseite lw6emn.ar zum Download angeboten und befindet sich aktuell noch in der Beta-Phase. Wer der spanischen Sprache nicht mächtig ist, ist gut beraten, die Übersetzungsfunktion seines Browsers zu nutzen.

Screenshot von lw6emn.ar

Fusion2x Download

Scrollt auf der Webseite zum Abschnitt Download herunter. Dort wählt ihr je nach Zielsystem die Windows- bzw. Linux-Desktop-Version oder ein fertiges SD-Karten-Image für einen Raspberry Pi 3B aus. Da wir den Test unter Windows durchgeführt haben, laden wir die Datei „fusion2x_win_v114.zip“ herunter und entpacken sie auf unserem PC.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Software zu betreiben: als eigenständiges Programm (fusion2x) oder in der Browser-Variante (fusion2x-web). Im Folgenden beschreiben wir die Browser-Variante.

Konfiguration

Nach dem Ausführen der fusion2x-web-Software wird ein Webserver auf dem Netzwerk-Port 8080 bereitgestellt. Ruft anschließend in eurem Browser die Adresse http://127.0.0.1:8080 auf. Nun werdet ihr nach einem Benutzernamen und Passwort gefragt. Gebt hier jeweils admin ein.

Im Tab Configuration müssen zunächst einige grundlegende Einstellungen vorgenommen werden. Ändert dazu im obersten Abschnitt zunächst die Sprache auf Englisch, scrollt anschließend ganz nach unten und klickt auf den Button Guardar (Save).

Im Abschnitt Serial Port wählt ihr nun euer Funkgeräte-Modell aus — in unserem Fall das FTM-400XD — sowie den dem Datenkabel zugewiesenen COM-Port.

Unter WIRES-X PARAMETERS tragt ihr anschließend euer Rufzeichen ein.

Falls ihr euer Funkgerät als Hotspot verwendet, also mit einem zweiten C4FM-Gerät an das PDN-Gerät sendet und darüber auch wieder per Funk empfangt, können im Abschnitt FREQUENCY & RF zusätzlich Frequenz und Ausgangsleistung konfiguriert werden. Dieses wurde erfolgreich mit einem FTM-400XD und einem FT-2D sowie dem FT-3D getestet.

Hier finden sich ebenfalls Felder für euren Grid-Locator sowie eure DMR-ID, falls vorhanden. Für den eigentlichen Betrieb sind diese Angaben jedoch nicht zwingend erforderlich.

Ganz unten im Abschnitt WEB ACCESS könnt ihr außerdem einen neuen Benutzernamen und ein Passwort vergeben, was wir ausdrücklich empfehlen. Zusätzlich lässt sich hier auch ein anderer Netzwerk-Port konfigurieren, falls Port 8080 bereits von einer anderen Anwendung genutzt wird.

Sind alle Einstellungen vorgenommen, speichert ihr diese abschließend mit dem Save-Button.

Betrieb

Wechselt nun in den Tab Operator. Verbindet zunächst das Funkgerät durch Betätigung des Buttons Connect Radio. Das Gerät muss dafür bereits im PDN-Modus gestartet worden sein. Wie dies bei eurem Funkgerät funktioniert, erfahrt ihr im jeweiligen Handbuch, welches ihr, sofern vorhanden auch in deutscher Sprache, hier auf unserer Webseite im Download-Bereich herunterladen könnt.

Im Abschnitt Reflector wählt ihr anschließend zunächst das gewünschte Protokoll aus, beispielsweise YSF, und danach den gewünschten Reflektor.

Tipp: Über das Feld Filter könnt ihr die Liste eingrenzen. Für DL-Nordwest reicht beispielsweise die Eingabe von „DL-Nord“ oder alternativ der Reflektor-Nummer 54919.

Mit einem Klick auf Connect Reflector wird die Verbindung hergestellt.

Nun kann es auch schon mit dem Funkbetrieb losgehen. Hört wie immer zunächst, ob nicht gerade gesprochen wird und/oder schaut auf unser Dashboard. Danach könnt ihr einen CQ-Ruf absetzen, in ein laufendes QSO einsteigen oder gezielt einen Funkamateur rufen.

Tipp

Wer noch kein geeignetes Datenkabel für sein Funkgerät besitzt, den PDN-Modus aber gerne nutzen möchte, findet in unserem Beitrag „WIRES-X PDN: Das richtige Kabel“ Tipps zur Auswahl eines kompatiblen Kabels sowie günstige Alternativen.

Fazit

Dank der Software von Fer LW6EMN lässt sich der PDN-Modus jetzt noch vielseitiger einsetzen, da man nicht mehr ausschließlich auf das WIRES-X-Netzwerk beschränkt ist.

Wir vom Team DL-Nordwest danken Fer für diese tolle Software und wünschen euch viel Spaß beim Testen.

Nutzt ihr den PDN-Modus bereits und habt ihr die oben genannte Software eventuell schon selbst getestet? Wie sind eure Erfahrungen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest


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Fast schon eine Mini-DNAT

Der OV Papenburg hatte gerufen! Es war eine kombinierte Veranstaltung aus deutsch-niederländischem Amateurfunktreffen, Kofferraumflohmarkt und Sommerfest.

Mini-DNAT?

Und NEIN!! Das sollte keine Konkurrenz zur DNAT werden. Was letztes Jahr in den Niederlanden mit einem ersten Treffen begonnen hatte, sollte nun auf deutscher Seite weitergeführt werden.

Wie lief das ab?

Diese drei Herren hatten die Verbindung hergestellt.

Etwa 100 OMs trafen sich am Samstag zu einem gemütlichen Treffen ohne Vorträge, Anfahrtswettbewerb usw., was ja bei der DNAT so üblich ist. Hier gab es neben dem doch erfolgreichen Kofferraumflohmarkt mit etwa 15 Fahrzeugen und somit Verkäufern ein Treffen mit ca. 20 OMs (YLs) aus PA sowie ca. 80 OMs (YLs) aus nah und fern auf deutscher Seite.

Fotos: DH0SK / DH1BDU

Für Speis und Trank war natürlich auch gesorgt. Neben dem Grillgut gab es auch reichlich Kaffee und Kuchen und so wurden in netter Runde zahlreiche grenzüberschreitende Gespräche geführt und man konnte viele neue und alte Bekannte wieder treffen.

Unser Fazit

Auf jeden Fall eine sehr gelungene Veranstaltung, die unbedingt wiederholt werden sollte. Danke an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Wart ihr auch vor Ort? Wenn ihr es verpasst habt schaut immer mal hier auf DL-Nordwest unter „Termine“ Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS


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System Fusion III – YAESU präsentiert den DR-3X

YAESU kündigt zur Hamvention 2026 mit System Fusion III die nächste Generation seines digitalen C4FM-Systems an. Gleichzeitig werden mit DR-3XV und DR-3XU neue Relais-Hardware vorgestellt.

Es ist fast schon zur Tradition geworden, dass YAESU seine Produktneuheiten jährlich auf der Hamvention in Xenia, Ohio (USA) präsentiert. Und ebenso traditionell lässt der japanische Hersteller bereits einige Tage vorher erste Informationen durchsickern.

Während im vergangenen Jahr mit dem FTX-1 Field und OPTIMA vor allem portable Kommunikation im Fokus stand, präsentiert YAESU 2026 gleich zwei neue Relais sowie die Einführung von YAESU System Fusion III.

Auf dem YouTube-Kanal „Yaesu USA Official“ hat John Kruk N9UPC die dritte Generation von YAESU System Fusion bereits angeteasert. Die wichtigste Nachricht dabei: Auch bestehende C4FM-fähige Funkgeräte sollen künftig mit System Fusion III kompatibel sein – wenn auch möglicherweise nicht mit allen neuen Funktionen der dritten Generation.

Neue Relais-Hardware: DR-3XV und DR-3XU

Neben System Fusion III präsentiert YAESU mit dem DR-3XV und DR-3XU auch eine komplett neue Relais-Hardware. Während die ersten beiden Generationen intern noch auf modifizierten FTM-400 Mobilgeräten basierten, setzt YAESU nun auf eine vollständig neue Hardware-Architektur. Der wohl wichtigste Unterschied: Die neuen Relais sind nicht mehr dualbandfähig im Sendebetrieb. Stattdessen muss man sich bereits beim Kauf für die VHF-Variante (DR-3XV) oder die UHF-Variante (DR-3XU) entscheiden.

Dauerbetrieb mit bis zu 85 W Ausgangsleistung

Dafür bietet das neue Konzept deutlich mehr Leistung und erstmals einen 100% Duty Cycle. Im 2-m-Band sind damit dauerhaft bis zu 85 W möglich, im 70-cm-Band bis zu 65 W.

YAESU DR-3XV und DR-3XU mit neuer Hardware-Plattform und 100 % Duty Cycle

Wie bereits das DR-2X verfügt auch die neue Generation über zwei voneinander getrennte Empfänger. Beide Modelle können weiterhin sowohl im 2-m- als auch im 70-cm-Band empfangen.

Ebenfalls weiterhin an Bord ist AMS (Automatic Mode Select), also die automatische Erkennung, ob es sich bei einem Signal um analoges FM oder digitale C4FM-Übertragung handelt.

ASP reduziert Rauschen und hebt Sprache hervor

Neu hinzu kommt unter anderem die ASP-Funktion (Audio Signal Processor). Diese soll analoge FM-Audiosignale schwacher Stationen in Echtzeit aufbereiten und verständlicher machen. Laut YAESU werden dabei insbesondere Rauschanteile reduziert und Sprachanteile hervorgehoben.

IES umgeht gestörte Eingabefrequenzen automatisch

Besonders interessant klingt zudem das neue IES („Interference Evasion System“). Erkennt das Relais Störungen oder Interferenzen auf der Eingabefrequenz, kann diese automatisch deaktiviert werden. Gleichzeitig informiert das Relais kompatible YAESU-Geräte auf der Ausgabe darüber, dass sich das System im „Evasion Mode“ befindet. Mitgliederstationen wechseln anschließend automatisch auf eine alternative, dem Störer unbekannte Eingabefrequenz. Sobald die Störung verschwindet, schaltet das DR-3X wieder in den normalen Betriebsmodus zurück.

Darüber hinaus sind bislang noch nicht viele technische Details bekannt. Auffällig auf der Frontplatte sind jedoch bereits ein USB-Typ-C-Anschluss sowie ein SD-Karten-Slot.

Den Podcast in voller Länge und englischer Sprache könnt ihr euch hier ansehen: youtube.com/watch?v=F9caD5NX7VM

Sobald weitere Informationen bekannt werden, werden wir diese natürlich hier mit euch teilen.

Betreibt ihr selbst bereits ein YAESU DR-1X oder DR-2X Relais? Welche zusätzlichen Funktionen würdet ihr euch für System Fusion III und das neue DR-3X wünschen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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Wie laut bist du wirklich?

Zu laut? Zu leise? Ab sofort müsst ihr nicht mehr raten. Mit der neuen Mic-Gain Anzeige auf DL-Nordwest seht ihr jetzt direkt, wie eure Aussendung wirklich ankommt.

Wie laut jemand mit seiner Aussendung wirklich ist, ist normalerweise ein rein subjektives Empfinden. Frag drei Leute und du bekommst vier verschiedene Antworten – was allein schon an den unterschiedlichen Lautstärken der verschiedenen Betriebsarten liegt. Die mit Abstand meisten User kommen bei uns über C4FM, also richten wir uns bei der Lautstärke auch nach dieser Betriebsart.

Neue optische Mic-Gain Anzeige

Bei uns auf DL-Nordwest geht es ab sofort aber nicht nur nach der Akustik. Seit Kurzem haben wir eine optische Mic-Gain Anzeige.

Die Anzeige, die wir verwenden, sollte selbsterklärend sein. Der grüne Bereich ist natürlich optimal, gelb bedeutet etwas zu laut oder zu leise und der rote Bereich steht dann eben für viel zu laut oder viel zu leise.

Die Mic-Gain Anzeige zeigt euch auf einen Blick, ob eure Aussendung zu leise, optimal oder zu laut bei DL-Nordwest ankommt.

So funktioniert die Anzeige

Bei ganz kurzen Signalen oder fehlender DMR-ID, die über eine Brücke kommen, wird meist gar nichts angezeigt.

Wenn ihr nur einen Träger drückt, denkt die Steuerung natürlich, das Signal sei zu leise. Dann steht der schwarze Strich ganz auf der linken Seite. Die Anzeige erfolgt grundsätzlich erst nach eurem Durchgang und es wird der Mittelwert aus dem kompletten Durchgang errechnet. Achtet also bitte erst nach dem Refresh des Dashboards auf den angezeigten Wert.

Bitte keine Pfeif- und Pusttests

Am besten beobachtet ihr die Anzeige während eines normalen QSOs. Bitte nicht pfeifen oder pusten – ihr stört damit 100 andere User und in einem normalen QSO macht ihr das ja auch nicht. Außerdem gibt es im Modul Z noch unsere Echo-Funktion, mit der man sich auch selbst zurückhören kann.

Wo funktioniert die Mic-Gain Anzeige?

Die Mic-Gain Anzeige funktioniert nur auf DL-Nordwest selbst, also im XLX-Raum nur auf Modul D – in den anderen Modulen nicht.

Auf welchen Dashboards ist die Anzeige sichtbar?

Die Mic-Gain Anzeige ist natürlich nur auf unseren eigenen Dashboards zu sehen, also auf dem YSF-, XLX– und URF-Dashboard sowie auf DL-Nordwest selbst. Dort wird der Wert des jeweils letzten Durchgangs zusätzlich links unterhalb des „LIVE HÖREN“-Buttons angezeigt. Nicht jedoch auf weiterführenden Gateways wie Raum Deutschland (26200), YCS (26201) oder dem Brandmeister-Dashboard.

Hier geht es direkt zu unseren Dashboards.

Screenshot von dl-nordwest.com
Screenshot von dl-nordwest.com
Screenshot von dl-nordwest.com

Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem neuen Feature und freuen uns natürlich über Rückmeldungen und eventuell aufkommende Fragen.

Selbst schon ausprobiert? Habt ihr weitere Anregungen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest


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MMDVM-IQ: Nächste Generation Digital/Analog-Hotspots auf SDR-Basis

Jonathan G4KLX hat mit MMDVM-IQ eine neue Firmware für I/Q-basierte SDR-Hardware vorgestellt. Die erste Testversion unterstützt unter anderem D-Star, DMR, C4FM, NXDN und nun auch P25 Phase 1.

Wie Jonathan G4KLX gestern in dem OpenDV Groups.io Forum mitteilte, arbeitet er bereits seit mehreren Monaten an der nächsten Generation des MMDVM-Systems. Statt klassischer Lösungen mit ADF7021-Chips oder direkter Anbindung an Modulator/Demodulator setzt MMDVM-IQ künftig auf eine I/Q-basierte SDR-Architektur rund um den Semtech SX1255.

Sinngemäß beschreibt Jonathan, dass die neue Plattform deutlich flexibler aufgebaut ist und praktisch beliebige Modulationsarten unterstützt. Bereits in der ersten öffentlichen Testversion werden D-Star, DMR, System Fusion, P25 Phase 1, NXDN, POCSAG sowie FM unterstützt. Damit hält nun auch P25 Phase 1 offiziell Einzug in die MMDVM-Welt.

Das neue Projekt trägt den Namen „MMDVM-IQ“ und läuft auf einem Raspberry Pi – empfohlen wird ein Raspberry Pi 4 – zusammen mit passender SDR-Hardware. Die Kommunikation erfolgt über SoapySDR-Treiber. Als erste Hardware-Plattform wird aktuell das SXceiver-Board unterstützt, das bereits umfangreich bei G4KLX getestet wurde.

Die SXceiver-Hardware kann aktuell unter https://sxceiver.com/ vorbestellt werden. Nach aktuellem Stand werden die Platinen batchweise in Serien zu jeweils 50 Stück gefertigt.

Screenshot von sxceiver.com

SXceiver-Board

Jonathan weist darauf hin, dass sich das Projekt weiterhin in einer intensiven Testphase befindet. Insbesondere Feinabstimmungen bei der Sendehub-Kalibrierung stehen noch aus. Dennoch seien bereits umfangreiche Tests mit verschiedenen Betriebsarten erfolgreich durchgeführt worden.

Künftig soll MMDVM-IQ auch auf weiteren Hardware-Plattformen unterstützt werden. Genannt werden unter anderem LimeSDR und PlutoSDR. Zudem befinden sich weitere SX1255-basierte Boards in Entwicklung, die höhere Ausgangsleistungen ermöglichen sollen. Damit könnten solche Systeme künftig auch für Relaisstandorte interessant werden.

Der Quellcode von MMDVM-IQ ist unter https://github.com/g4klx/MMDVM-IQ verfügbar.

Wir halten euch auf DL-Nordwest über weitere Entwicklungen in diesem Bereich auf dem Laufenden.

Wer bereits über ein SXceiver-Board verfügt und erste eigene Tests durchführt, darf uns gerne einen kurzen Erfahrungsbericht zukommen lassen.

Was haltet ihr von diesem Ansatz? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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ICOM X-026: Neuer Mobil-Allrounder

ICOM teasert in einem Video den X-026 – ein möglicher neuer HF/50/2/70 Mobiltransceiver. Könnte das der Nachfolger des IC-7100 oder IC-7000 sein?

ICOM Japan hat am 20. April über seinen offiziellen X-Account einen ersten Teaser zum neuen Konzeptgerät X-026 veröffentlicht. Auf der Dayton Hamvention 2026 (15.–17. Mai) soll ein Mock-up gezeigt werden. Bereits auf der Hamvention 2024 hatte ICOM ein ähnliches Vorgehen gewählt: In einer Glasvitrine wurden damals erste Leiterplatten unter der Projektbezeichnung X60 präsentiert. Aus dem Mock-up ging später der IC-7760 hervor.

Ein kurzes Teaservideo liefert bereits spannende Hinweise: Zu sehen ist ein modulares Design mit getrenntem Bedienteil und Hauptgerät. Das Bedienteil verfügt über ein zentrales Display mit mehreren Drehreglern. Vermutlich kommt wie beim ID-5200 auch hier ein farbiges LCD zum Einsatz.

ICOM X-026: Silhouette eines Mobilgeräts mit separatem Bedienteil

Die gezeigte Fahrzeugszene liefert weitere Hinweise: Eine kurze Antenne nahe der Fahrerseite deutet auf den Betrieb im 2 m- und 70 cm-Band (UKW) hin, während eine deutlich längere Antenne an der Heckklappe typisch für Kurzwelle bzw. 50 MHz ist. Das spricht klar für einen Allband-/Allmode-Mobiltransceiver von HF bis UHF.

Fahrzeugszene aus dem Teaser: 2 m/70 cm Antenne an der Fahrerseite, HF/50 MHz Antenne an der Heckklappe

Wie bei aktuellen ICOM-Transceivern zu erwarten, dürfte auch dieses Gerät D-STAR unterstützen. Ebenso naheliegend sind ein integriertes GPS-Modul sowie Bluetooth, etwa zur drahtlosen Anbindung einer Freisprecheinrichtung.

In der Amateurfunk-Szene wird bereits intensiv spekuliert, ob es sich um einen Nachfolger des IC-7100 oder sogar eine moderne Neuinterpretation des IC-7000 handeln könnte.

ICOM IC-7000: HF/50/144/430 MHz Allmode-Mobiltransceiver (2005–2017)
ICOM IC-7100: HF/50/144/430 MHz Allmode-Mobiltransceiver (2013–2025)

Bei der im Titelbild gezeigten Abbildung handelt es sich um eine KI-generierte Darstellung. Wir berichten auf DL-Nordwest, sobald weitere Informationen verfügbar sind.

Seid ihr neugierig, was sich hinter dem X-026 wirklich verbirgt? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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Neu auf DL-Nordwest: Live-Audio im Browser

Bisher nur über externe Dienste wie die BrandMeister Hoseline möglich, jetzt direkt und ohne Umweg auf unserer Webseite integriert.

In unserem Beitrag „DLNW Live-Stream via BM Hoseline“ hatten wir euch bereits eine Möglichkeit aufgezeigt, wie ihr den Funkverkehr auf DL-Nordwest ganz einfach über den Browser mithören könnt. Musstet ihr dafür bisher noch die externe Webseite BrandMeister Hoseline aufrufen und den Funkverkehr auf die TG26429 beschränken, bieten wir euch jetzt eine direkte Lösung auf unserer eigenen Webseite dl-nordwest.com.

So funktioniert’s

Um den Audio-Stream zu starten, navigiert im linken Bereich der Webseite zum Abschnitt 🔊 DLNW Live.
Dort könnt ihr den Stream über die grüne Schaltfläche LIVE HÖREN starten. Bitte beachtet, dass es einige Sekunden dauern kann, bis der Stream beginnt. Sobald er läuft, verfärbt sich die Schaltfläche rot. Über STOPPEN könnt ihr die Wiedergabe jederzeit wieder beenden.

Mit einem Klick auf „LIVE HÖREN“ startet der Audio-Stream.
Mit „STOPPEN“ wird der Audio-Stream wieder beendet.

Auf dem Smartphone öffnet zunächst das Hamburger-Menü oben rechts und scrollt anschließend nach unten zum entsprechenden Bereich.

Hinweis zur Nutzung

Je nach Internetverbindung kann der Stream einen Zeitversatz von mehreren Sekunden haben. Er eignet sich daher nicht, um die eigene Aussendung live abzuhören. Nutzt dafür bitte weiterhin unsere Echo-Funktion im XLX421 Modul Z (C4FM, DMR und D-STAR) oder im URF421 (M17).

Weitere Funktionen

Rechts neben der Start-Schaltfläche seht ihr, ob und wer aktuell auf DL-Nordwest aktiv ist.

Im Abschnitt 📡 Zuletzt aktiv darunter wird zusätzlich angezeigt, wer zuletzt gesprochen hat und wann.

Fazit

Mit dem neuen Live-Audio-Stream wird das Mithören auf DL-Nordwest noch einfacher und direkt in unsere Webseite integriert. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an weiteren Funktionen, die wir euch demnächst hier im Detail vorstellen werden.

Selbst schon ausprobiert? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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URF421: Neue Echo-Funktion im Modul Z

Für M17 steht euch auf dem URF421 im Modul Z jetzt eine Echo-Funktion zur Verfügung.

Bevor du den Betrieb mit einem neuen Setup in einem digitalen Sprechraum aufnimmst – insbesondere in einer Umgebung mit vielen angebundenen Relais und Clients wie bei DL-Nordwest – empfiehlt es sich, die eigene Aussendung zunächst zu testen.

Passt die Lautstärke? Kommt überhaupt NF an? Ist das Signal sauber, also frei von Brummen oder Störungen? Und wird es korrekt zum Hotspot oder Relais übertragen?

Im URF421 steht dir dafür im Modul Z jetzt eine Echo-Funktion zur Verfügung. Hier kannst du dein Signal in Ruhe testen und optimieren. Sende dazu einfach einen etwas längeren Durchgang – nach 3 Sekunden wird dieser automatisch wieder ausgesendet.

Zur Aussendung mit M17 in den Bereich DL-Nordwest benutzt ihr das „Modul D“. Dort landet ihr automatisch auch, wenn ihr über NXDN oder P25 bei uns einsteigt.

Das Dashboard des URF421 findest du hier:

Screenshot von dl-nordwest.com

Dashboard URF421

Aktuell kannst du die Echo-Funktion im URF421 für M17 nutzen. Für C4FM, DMR und D-STAR verwende bitte den Echo-Raum des XLX421, ebenfalls im Modul Z.

Fazit

Mit dem Echo-Modul im URF421 kannst du dein Setup schnell und einfach überprüfen, bevor du in den regulären Betrieb bei DL-Nordwest gehst.

Schon getestet? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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Wir leben noch – Frohe Ostern

Nach etwas Funkstille melden wir uns zurück und geben ein kurzes Lebenszeichen. dl-nordwest.com lebt – wenn auch aktuell mit angepasster Taktung der Beiträge.

Zwischenzeitliche Funkstille – was ist denn da los?

In den letzten Wochen ist es hier etwas ruhiger geworden. Der Grund ist schnell erklärt: Viele Dienstreisen, viel Arbeit und einiges los im familiären Umfeld – da bleibt aktuell leider weniger Zeit fürs Hobby, als man es sich wünschen würde.

Auch in nächster Zeit wird es hier voraussichtlich keine wöchentlichen Beiträge geben. Neue Inhalte erscheinen weiterhin immer dann, wenn es die Zeit zulässt.

Im eigentlichen Sprachraum DL-Nordwest, der mehrere digitale Sendearten verbindet, ist dagegen nach wie vor viel Betrieb und reger Austausch.

Tipp: Es lohnt sich übrigens auch ein Blick zurück! In den zahlreichen bestehenden Blogbeiträgen steckt nach wie vor jede Menge hilfreiches und aktuelles Wissen – vieles davon hat nichts an Relevanz verloren.

Mach mit – Gastbeiträge sind willkommen!

DL-Nordwest lebt nicht nur von einzelnen Autoren, sondern vor allem von der Community. Wenn du also ein spannendes Thema hast, eigene Erfahrungen teilen möchtest oder ein Projekt vorstellen willst – dann bist du hier genau richtig.

Egal ob aktiv auf Band, digital unterwegs oder einfach als stiller Mitleser – wir freuen uns, das du Teil unserer Community bist.

In diesem Sinne: Frohe Ostern und weiterhin viel Freude am gemeinsamen Hobby!

Und an was für Amateurfunkprojekten arbeitest du gerade? Schreibt uns gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest


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Einsatz des USB-Handmikrofons QX-18B mit BlueDV, Peanut, FreeDV, EchoLink und Jitsi Meet unter Windows

In diesem Beitrag zeigen wir euch, wie ihr das USB-Handmikrofon QX-18B unter Windows – über einen kleinen Umweg – auch in verschiedenen Sprach- und Kommunikationsanwendungen wie BlueDV, Peanut, FreeDV, EchoLink oder Jitsi Meet nutzen könnt.

In unserem letzten Beitrag haben wir euch gezeigt, wie ihr das USB-Handmikrofon QX-18B mit der Anwendung JaY-TrX-Link nutzen könnt. Den entsprechenden Artikel findet ihr hier.

Während sich bei JaY-TrX-Link in den Einstellungen frei definieren lässt, über welche Taste die PTT ausgelöst wird und wie sich diese verhalten soll – also dauerhaft gedrückt halten oder per kurzem Antippen umschalten – setzen andere digitale Sprach- und Kommunikationsanwendungen wie BlueDV, Peanut, FreeDV, oder EchoLink standardmäßig das Gedrückthalten der Leertaste voraus.

Das QX-18B hingegen emuliert beim Betätigen der seitlichen PTT-Taste die F2-Taste. Dadurch ist eine direkte Nutzung in diesen Anwendungen zunächst nicht ohne Weiteres möglich – lässt sich jedoch mit einem kleinen Trick dennoch realisieren.

Lösungsansatz: AutoHotkey v2

Mit der Anwendung AutoHotkey v2 lassen sich kleine Skripte erstellen, die beispielsweise beim Erkennen der F2-Taste automatisch die Leertaste an die jeweils aktive Anwendung senden. Genau das benötigen wir hier: Das QX-18B sendet beim Drücken der seitlichen PTT-Taste „F2“, die meisten digitalen Sprachprogramme erwarten jedoch das Gedrückthalten der Leertaste.

Das Skript kann direkt über AutoHotkey ausgeführt und nach Fertigstellung auch als eigenständige ausführbare Datei kompiliert werden. Wichtig ist lediglich, dass es parallel zur jeweiligen Anwendung gestartet wird.

Ich habe mir dazu verschiedene Skript-Varianten erstellt:

Variante A: Feste Anwendung mit automatischem Wechsel in den Vordergrund

Bei dieser Variante wird beim Betätigen der PTT-Taste am USB-Handmikrofon QX-18B immer eine zuvor definierte Anwendung in den Vordergrund geholt – beispielsweise BlueDV oder EchoLink – und anschließend die Leertaste ausgelöst.

Das ist besonders praktisch, wenn ihr euren PC gerade für eine andere Tätigkeit nutzt. Werdet ihr gerufen, müsst ihr nicht erst das entsprechende Anwendungsfenster suchen, sondern könnt sofort antworten.

Variante B: Steuerung der jeweils aktiven Anwendung

Bei der zweiten Variante reagiert das Skript nur auf die Anwendung, die sich gerade im Vordergrund befindet. In der aktuellen Version ist das auf folgende Programme begrenzt:

  • BlueDV (v 1.0.0.9644)
  • Peanut (v2.4.6)
  • FreeDV (2.2.1)
  • EchoLink (2.3.121)
  • FreifunkMeet, Jitsi (2026.1.1)

Befindet sich eine andere Anwendung im Vordergrund, passiert beim Drücken der PTT-Taste nichts. Dadurch wird verhindert, dass unbeabsichtigt Eingaben in falschen Programmen ausgelöst werden.

In den Audio-Einstellungen der jeweiligen Anwendung wählt ihr unter Mikrofon den Eintrag UACDemoV1.0 aus. Dabei handelt es sich um das USB-Audiogerät des QX-18B, über das eure Sprache an das jeweilige Programm übertragen wird.

USB-Handmikrofon QX-18B

Hier findet ihr noch einmal den Link zum USB-Handmikrofon QX-18B.

Bezugsquelle: QX-18B auf Aliexpress

Das USB-Handmikrofon wird mit einer Klebehalterung geliefert

Downloads

Die Skripte stehen euch hier zum Download bereit:

QX-18B Hotkey Skript – Variante A

Feste Anwendung mit automatischem Wechsel in den Vordergrund.
Jetzt inkl. FreeDV!

Größe: 452 KB
Version: 2026-03-04
QX-18B Hotkey Skript – Variante B

Steuerung der jeweils aktiven Anwendung.
Jetzt inkl. FreeDV!

Größe: 2.20 MB
Version: 2026-03-04

Fazit

Über einen kleinen Umweg lässt sich das USB-Handmikrofon QX-18B unter Windows problemlos mit einer ganzen Reihe von Amateurfunk-Anwendungen einsetzen. Mit Hilfe eines schlanken AutoHotkey-Skripts wird aus der F2-Emulation des Mikrofons eine kompatible PTT-Steuerung für Programme wie BlueDV, Peanut, EchoLink oder Jitsi Meet.

Ich gehe davon aus, dass PA7LIM seine Anwendungen BlueDV und Peanut künftig direkt anpassen wird, sodass das QX-18B ohne diesen Zwischenschritt unterstützt wird – zumal er aktuell an einem neuen Projekt arbeitet, bei dem dieses Mikrofon ebenfalls zum Einsatz kommt.

Ausblick

In einem späteren Beitrag schauen wir uns dann an, wie sich das USB-Handmikrofon QX-18B auch unter Linux nutzen lässt. Ziel ist ein minimalistischer, portabler SvxLink-Hotspot für unterwegs.

Das USB-Handmikrofon QX-18B verfügt auf der Vorderseite über eine zusätzliche Taste. Diese lässt sich ebenfalls frei nutzen – beispielsweise, um die Audioausgabe der gerade aktiven Anwendung stummzuschalten.

Ebenso denkbar ist es, über ein entsprechendes Skript gezielt zwischen verschiedenen Anwendungen zu wechseln und diese in den Vordergrund zu holen.

Kennt ihr weitere Anwendungen, die sich mit dem USB-Handmikrofon kombinieren lassen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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