Hinter den Kulissen …

Vielleicht hat es der eine oder andere schon mitbekommen. Seit einigen Monaten finden im Hintergrund von DL-Nordwest einige Veränderungen statt.

Wir sind im großen Stil dabei umzuziehen. Als wir im Jahr 2017 das Projekt DL-Nordwest begonnen haben, war es wohl mehr eine Spielerei um zu testen wie man 2 Räume miteinander verbindet (2 Hotspots oder so).

Aber im Laufe der letzten Jahre ist das sowohl mit der Anzahl der User, als auch mit vielen Verlinkungen gewachsen (siehe Grafik am Ende des Textes). Dieser Erfolg hat uns selbst übrigens am meisten überrascht. Aber zu diesem Zeitpunkt gab es in Deutschland auch noch nicht all zu viele Brücken oder Verlinkungen.

Deswegen haben wir uns entschieden von vielen einzelnen Raspberry-Pi´ alles auf 2 neue ausgewachsene Server zu verlagern. Hierzu gehört neben den vielen Betriebsarten natürlich auch unsere Homepage. Was da in den letzten Jahren gewachsen ist und wie viel Arbeit damit verbunden ist konnten wir im Vorfeld nur erahnen. Die vielen kleinen Probleme sollten erst so nach und nach auftauchen und viele Stunden Arbeit mit sich bringen. Leider (oder zum Glück) sind die Betreiber der Räume noch keine „Berufs-Amateure“, so das hier natürlich viel Freizeit geopfert werden musste.

Die Hälfte unseres Projekt stand in Ostfriesland, die andere im fernen Singapur. Hierducrch ist unter anderem das Problem der etwas höheren Laufzeiten entstanden. Auch das umstellen der Hardware musste organisiert werden, natürlich wollten wir nicht alles wochenlang abschalten.

Hier mal eine kleine Übersicht unserer Planungen

Das ganze ist natürlich auch mit Mehrkosten verbunden, neben der Servermiete mussten z.B. diverse AMBE Sticks doppelt angeschafft werden, weil es ja keinen Sinn macht die Server in DL und die Sticks in Singapur stehen zu haben. Wochenlange Abschaltung der einzelnen Räume wollten wir selbstverständlich auch vermeiden.

Übrigens sind wir der einzige Chat Raum mit 5 !! DMR Zugängen und 3 !! C4FM Zugängen in Deutschland

Hier mal eine Übersicht der unterschiedlichen Zusammenschaltungen von unserem Projekt

Umso erfreulicher das wir nun den größten Teil geschafft haben. An ein paar Ecken klemmt es zwar noch, aber wir sind voller Hoffnung, das auch diese Probleme noch beseitigt werden können. Wir bedanken uns bei unseren Usern für das Verständnis wenn es mal irgendwo geklemmt hat. Es bleibt halt ein Hobby für das man nicht immer 24 Stunden am Tag bereit stehen kann.

Euer Sysop Team

9V1LH (DG1BGS) Stephan DK5BS Bernd DL1BH Stefan

Back to the Roots

Im Oktober 2020 haben wir unseren Wires-X Raum umbenannt von DL-Nordwest-YSF zu DL-Bridge-XLX421 um Verwechslungen zu minimieren.

Etliche User haben sich allerdings über diesen recht abstrakten Namen beschwert und sich wieder eine Namensänderung mit DL-Nordwest gewünscht.

Diesem Wunsch sind wir jetzt nach gekommen und haben ab dem 14.11.2022 wieder den Wires-X Raum 27741 zu DL-Nordwest-YSF umbenannt.

Die Nummer ist natürlich geblieben, hier ist also nichts weiter zu beachten.
Wir wünschen weiterhin viel Spaß auf unserem System.

Ab sofort auch noch ein Cluster DL-Nordwest

wieder was neues auf besonderen Wunsch. Seit Mitte September 2022 gibt es im DMR Brandmeister Netz ein Cluster mit dem Namen DL-Nordwest das von außen natürlich über die 26429 zu erreichen ist. Wer also sein Relais oder seinen HotSpot dort einstellen möchte, ist natürlich willkommen. Der Vorteil: Die User müssen hier wie bei allen Clustern nur noch die TG8 (Regional) ansprechen, was besonders für Urlauber ja recht praktisch sein kann. Bei Relais wird dann üblicherweise der TS2 verwendet.

Weiterhin viel Spaß auf DL-Nordwest

DL-Nordwest jetzt doch Analog?

Nein nicht wirklich! Unser Grundgedanke mehrere Netze digital zu verknüpfen und nicht mit Analog zu erweitern ist geblieben ….

Was wir aber machen wollten ist neben unserem ursprünglichen Projekt eine unabhängige Erweiterung zwischen Digital und Analog zu erstellen.

Deswegen gibt es jetzt eine Brücke zwischen dem Brandmeister DMR Netz, unserem XLX421 im Modul F (DMR + D-Star + C4FM) und dem analogen FM-Funknetz welches im SVXLink betrieben wird

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, deswegen hier eine einfache Grafik mit den Zugangsmöglichkeiten. Viel Spass beim Experimentieren. Weitere Informationen auch unter FM-Funknetz.de

Noch ganz wichtig: Achtet unbedingt auf eure Lautstärke. Speziell DMR und D-Star sind im Verhältnis viel Lauter, deswegen bitte passt die Einstellungen der benutzten Geräten den Verhältnissen in einem Brückenraum an, sonst seid ihr viel zu laut – Danke

Erste Schritte

Ja – wir haben ein neues Baby das gerade seine ersten Schritte macht.

Wir nennen es Digital – Analog Bridge. Kurze Erklärung zur Funktionsweise: Auf der einen Seite befindet sich unser alter Bekannter, der XLX421. Hier kommt der Modulbuchstabe „F“ wie FM zum Einsatz. Über dieses Modul könnt ihr in C4FM, D-Star und DMR einsteigen, hier gibt es volle Transcodierung. Auf der anderen Seite befindet sich das recht neue und ständig wachsende „FM-Funknetz“ auf Basis von SVX Link (weitere Informationen findet ihr auf fm-funknetz.de). Hier gibt es Talkgroups ähnlich dem Brandmeister DMR Netz, deswegen haben wir uns vorläufig die 26429 ausgewählt, genau wie im digitalen Bereich.

Nochmal zum besseren Verständnis, das neu etablierte Modul F hat nichts mit dem bisherigen DL-Nordwest zu tun, sondern ist als separater Versuchsballon anzusehen. Bitte nutzt es eifrig und probiert es aus. Über Rückmeldungen freuen wir uns natürlich. Achtung! Auch hier auf die verschiedenen Lautstärken der verschiedenen Betriebsarten achten. Natürlich könnt ihr auch von der anderen Seite (Analog) einsteigen. Wie das funktioniert, ob ein Relais in eurer Nähe ist oder alles zum Thema Hotspot findet ihr auf fm-funknetz.de

Viel Spass beim experimentieren

DL-Nordwest Support Team

April-April: Änderung der Amateurfunk Verordnung AfuV

01.04.2022

Nach langem Ringen haben sich die Vertreter von Bundesnetzagentur und RTA auf einen Vorschlag zur Änderung der Amateurfunkverordnung (AfuV) geeinigt. Es wurden einige kleine Änderungen vorgenommen. Die gravierendste steht im § 7 und betrifft das Amateurfunkzeugnis und seine verschiedenen Klassen. Siehe unten.

Die komplette AfuV in ihrer aktuellen Form findet ihr wie immer bei der Bundesnetzagentur.

73 de Bernd DK5BS

§ 7 Amateurfunkzeugnis

(1) Amateurfunkzeugnisse werden in die Klassen A und E und K eingeteilt. Das Amateurfunkzeugnis der Klasse A entspricht der harmonisierten Prüfungsbescheinigung (HAREC) der CEPT (Europäische Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation). Die Amateurfunkzeugnisse werden von der Regulierungsbehörde nach bestandener fachlicher Prüfung erteilt.

(2) Voraussetzung für die Erteilung eines Amateurfunkzeugnisses der Klasse A ist, dass der Prüfungsteilnehmer die Prüfung gemäß § 5 Abs. 2 bestanden und damit die geforderten Kenntnisse nach § 4 Abs. 1 nachgewiesen hat.

(3) Voraussetzung für die Erteilung eines Amateurfunkzeugnisses der Klasse E ist, dass der Prüfungsteilnehmer die Prüfung gemäß § 5 Abs. 2 bestanden und damit die in § 4 Abs. 2 geforderten Kenntnisse nachgewiesen hat.

(4) Voraussetzung für die Erteilung eines Amateurfunkzeugnisses der Klasse K ist, dass der Prüfungsteilnehmer die Prüfung gemäß § 5 Abs. 2 bestanden und damit die in § 4 Abs. 6 geforderten Kenntnisse nachgewiesen hat.

(5) Das bestehende Amateurfunkzeugnis der Klasse A ist weiterhin unbegrenzt gültig. Das bestehende Amateurfunkzeugnis der Klasse E ist ab dem 01.04.2022 auf 3 Jahre begrenzt. Danach muss die Prüfung wiederholt oder zur Klasse A aufgestockt werden.

(6) Ab dem 01.04.2022 gibt es das neue Amateurfunkzeugnis der Klasse K. Dieses ist begrenzt auf 12 Monate ab Datum der Zuteilung. Danach verfällt sie, wenn keine weitere Prüfung abgelegt wird

Dashboard: Änderung der URL

Die Adresse für unser YSF Dashboard hat sich verändert !!

Alt war ja bekanntlich DL-Nordwest.spdns.de

Neu ab sofort YSF.DL-Nordwest.com.

So soll ein einheitliches Bild der URLs entstehen.

Die Adressen für NXDN, P25 und XLX folgen in den nächsten Wochen. Die aktuelle Verknüpfung findet ihr auf der Startseite – links zum auswählen.

73 de Stephan & Bernd

OpenWebRX

Unser Funkfreund Uwe DL1BIR aus Bremerhaven betreibt einen OpenWebRX zu dem er uns hier einen kurzen Bericht bzw. eine Anleitung geschrieben hat.

http://dl1bir.spdns.de:8073/#freq=438752500,mod=nfm,sql=-59

ist die passende URL zu diesem Artikel

OpenWebRX – ein „Schweizer Taschenmesser“ für den Empfang von Funkaussendungen in einem weiten Frequenzbereich und vielen Betriebsarten.

OpenWebRX ist ein Mehrbenutzer-SDR-Empfänger, der von jedem Webbrowser ohne zusätzliche Client-Software bedient werden kann. Es ist die ideale Lösung, um einem breiten Publikum den Zugang zum HF-Spektrum am Standort des OpenWebRX zu ermöglichen. Sie benötigen lediglich einen Computer und einen Webbrowser.

OpenWebRX zielt darauf ab, möglichst viele Frequenzbereiche, Betriebsarten, Modulationen und Kodierungen zu unterstützen und dabei dennoch auf eine einfach zu bedienende Oberfläche zu achten, damit auch unerfahrene Benutzer das HF-Spektrum erkunden können, ohne teure Funkgeräte kaufen zu müssen. Trotzdem sollte man um die Feinheiten der Bedienung wissen. Daher hier mal eine kleine Zusammenstellung……

Ein paar Hinweise zur Bedienung, wenn man im Browser die Adresse aufgerufen hat.

Zuerst schauen wir uns das Fenster in der unteren rechten Ecke an.

Hier sehen wir die derzeit aktuell eingestellte Frequenz (links oben, 144,800 MHz), an der der gelbe Cursor steht. 

Das Einstellen einer Frequenz erfolgt mit Linksklick auf ein Signal im Wasserfalldiagramm, oder das Verschieben des gelben Cursors in der Kopfzeile, dem Linksklick auf einen Frequenz-Marker (gelb, grün, blau) oder dem Eintragen einer Frequenz nach dem Linksklick auf die Frequenzangabe. 

Mit der Fahne rechts kann man ganz einfach Lesezeichen im eigenen Browser setzen (rechte Maustaste). Die in der Kopfzeile angezeigten blauen Marker sind die vom Benutzer angelegte Marker. Diese sind nur beim jeweiligen Nutzer im Browser hinterlegt

Unter der Frequenz ist noch eine Frequenzangabe, diese bezieht sich auf die Frequenz, auf der der Mauszeiger momentan steht. Hier kann man also schnell die Frequenz eines Signals im Bandspektrum feststellen indem man den Mauscursor auf das entsprechende Signal zeigen lässt.

Dann haben wir ein Drop-down Menü. In diesem werden die möglichen Frequenzbereiche aufgeführt, die man auswählen kann. Es ist übrigens wichtig zu wissen, das bei allen Nutzern die im UKW Bereich (oder allen im KW Bereich) hören,  die Anzeige wechselt! Also bitte mal auf  die Anzahl der „Clients“ (also Benutzer) in der Anzeige Status achten! Die Hörerschaft wird es einem danken, wenn nicht wahllos die Frequenzbänder gewechselt werden. 

Darunter folgt eine Auswahl an Betriebsarten, die mit einem Mausklick ausgewählt werden können. Je nach Betriebsart ändert sich die Darstellung im Wasserfall. In einem zusätzlichen Fenster werden ein gespreiztes Spektrum mit darunterliegendem Fenster für die decodierten Aussendungen angezeigt. Bei C4FM und DMR die Time-Slots und die Daten in der Aussendung.

Das Lautsprechersymbol hat die Aufgabe, die NF ein bzw. auszuschalten (Linksklick). Dies ist beim Empfang von digitalen Betriebsarten sehr hilfreich 😊. Der Regler daneben stellt die Lautstärke ein.

Rechts daneben ist ein Symbol für die automatische Einstellung der Wasserfallfarben (einmal Linksklick). Mit dem Regler daneben kann man nach eigenem Geschmack die Farben ändern. Mit einem Rechtsklick auf das Symbol wird eine automatische Funktion der Anpassung ausgewählt.

Darunter beginnt es mit dem Symbol für die Rauschsperre, einmal Linksklick, dann stellt das System automatisch auf eine Schwelle grad oberhalb des Rauschens ein (natürlich nur wenn grad kein Nutzsignal vorhanden ist). Mit dem Regler daneben lässt sich der Wert noch händisch anpassen (z.B. bei Störungen).

Mit dem rechts danebenliegenden Symbol lässt sich (einmal Linksklick) die Grundeinstellung der Farben zurückstellen.

Übrigens lassen sich die Frequenzeingabe und die vier Regler in der Mitte des Receiver-Tableaus mit dem Scrollrad der Maus verstellen, wenn der Mauszeiger auf dem jeweiligen Regler steht. Ist einfacher, als den Regler anzufassen und zu bewegen.

Mit dem Plus- und Minuszeichen lässt sich die Spreizung des angezeigten Frequenzspektrums anpassen (Mehrfachklicken!). Dies kann man aber auch mit dem Scrollrad der Maus erledigen, wenn der Mauszeiger im Wasserfall steht. Im gespreiztem Modus kann man mit der gedrückten rechten Maustaste den angezeigten Bereich verschieben.

Mit den Tasten daneben stellt man das Spektrum auf breite Spreizung (um den gelben Cursor herum), oder wieder auf die gesamte Übersicht zurück.

Ganz unten befindet sich eine S-Meter Anzeige, in dB anzeigt. Je nach Stärke des Signals ändert sich die Farbe.

Hier sehen wir die Kopfzeile, in der die Frequenzen eingetragen sind. Je nach Spreizung wird die Anzeige noch genauer. Die grünen Marker sind im System hinterlegte Icons, die mit der linken Maustaste angeklickt, automatisch sowohl die Frequenz als auch die Betriebsart einstellen. Die hier gezeigten blauen Marker sind vom Benutzer angelegte Marker, die mit Hilfe des Fahnensymbols angelegt sind. Diese sind nur beim jeweiligen Nutzer im Browser hinterlegt. Der gelbe Cursor steht an der Stelle (Frequenz) die gerade gehört wird. Mit dem Cursor lässt sich übrigens auch die Empfangsbandbreite einstellen, indem man einen der Schenkel mit gedrückter linken Maustaste „anfasst“ und auseinanderzieht oder zusammenschiebt. Macht zum Beispiel Sinn, wenn in der Nähe der gehörten Frequenz ein Störsignal ist, welches man so ausblenden kann (KW).

Hier sehen wir die rechte obere Ecke. Mit Linksklick auf die ersten drei Symbole können die jeweiligen Anzeigen in der linken unteren Ecke aus- und eingeblendet werden. Ist hilfreich, wenn auf Tablets oder Mobiltelefonen mitgehört wird, um Platz auf dem Display zu schaffen.

Mit „Map“ kann eine Karte aufgerufen werden, in der die Standorte der in bestimmten Betriebsarten aufgenommene Stationen angezeigt werden (z.B. FT8 oder Packet, WSPR….). Im nächsten Bild sind die Standorte der FT8 Stationen vom 40 und 80 Meter-Band angezeigt. So kann man sich auch einen Überblick über die eigene Antennenanlage verschaffen, wenn man so einen OWRX an die eigene Antenne hängt.



Hier ein Bild im Modus FT8 auf dem 80m-Band, oben der gespreizte Empfangsbereich, darunter die decodierten Stationen. Beim Linksklick auf das Locatorfeld (blau) öffnet sich eine neue Seite mit einer Weltkarte auf der die Großfelder angezeigt werden (s.a. „Maps“).

Hier ist ein Bild des SSB-Bereiches mit einem dicken Störsignal. Links und rechts davon sind die SSB Signale zu sehen. Eine Abstimmung kann schnell mit einem Mausklick erfolgen. Bei LSB auf die rechte Seite des Signals, bei USB entsprechend auf die linke Seite klicken. Wenn man den Mauszeiger auf die Anzeige der eingestellten Frequenz auf den letzten Stellen nach dem Punkt positioniert (die Farbe ändert sich auf „gelb“), kann man mit dem Scrollrad eine Feinjustierung der Frequenz nach eigenen Hörgewohnheiten einstellen. Entsprechend funktioniert auch auf den anderen Stellen der Anzeige die Einstelloption.

Zu den digitalen Betriebsarten im UKW-Bereich ist hier eine decodierte DMR Aussendung des Bremerhavener Relais zu sehen. Das geht natürlich auch mit C4FM (YSF), D-Star und NXDN Signalen. Bei der Decodierung von APRS Signalen können die übermittelten Inhalte mitgelesen werden.

Wer gerne mal auf den verschiedensten Erdteilen in die Frequenzen hören möchte, dem sei folgende Seite empfohlen:

https://www.receiverbook.de/

oder gerne auch mal in Bremerhaven hereinhören:

http://db0bhv.spdns.org:8080/

hier allerdings nur im UKW-Bereich.

Bei meinem persönlichen QWRX (RTL-SDR-Stick für UKW und SDR-Play für KW) sind UKW und KW Frequenzen selektierbar, bei meinem OWRX am Standort DB0BHV nur die UKW-Frequenzen. Ich habe die Anzahl der Nutzer jeweils auf 5 begrenzt. Es kann also auch mal eine Fehlermeldung erfolgen wenn besonders viele zuhören.

Wer gerne noch weitere Frequenzbereiche hören möchte (z.B. NOAA Satelliten) möge mir gerne Vorschläge schicken. Im Moment sind beide RX noch „in Bearbeitung“. Das Programm stammt von Jakob Ketterl (DD5JFK). Über seine Webseite kann man mehr zum Aufbau eines eigenen Systems erfahren. (https://www.openwebrx.de/)

Alle Bilder in diesem Beitrag sind von mir gemacht. © DL1BIR, Uwe Eckert, Bremerhaven

Verbesserungen und Hinweise sind gerne willkommen 🙂 ……..

Neues vom YCS

Die Ham Radio ist eröffnet und somit stellen wir das Video vor mit dem sich das YCS Netz auf dieser Veranstaltung vorstellen wird. Ich finde Kurt und Peter haben hier ganze Arbeit geleistet, deshalb verlinken wir natürlich dieses Video hier sehr gerne.

Übrigens werden wir natürlich mit unserer DGID 79 dort auch benannt und sind dort zu finden.

Viel Spaß beim experimentieren

73 de Bernd

Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=-aiK3Hy5eDM

Video Chat Room

Selbstverständlich haben auch wir die Zeichen der Zeit erkannt und nutzen seit geraumer Zeit einen Video Chat Room.

Allerdings bisher nur wenn Fragen einzelner OM kamen, dann hat man sich da mal schnell getroffen. Hier nun mal die Veröffentlichung.

Hierzu benutzt ihr einfach euren Browser, schaltet Kamera und Mikrofon ein und gebt folgende Adresse ein: https://meet.ffmuc.net/DL-Nordwest

Funktioniert natürlich auch mit einem Smartphone oder Tablet. Ein besonderes Programm gibt es auf der Seite von ffmuc wird aber nicht unbedingt benötigt. Feste Termine oder regelmäßige Treffen sind bisher nicht geplant, können aber natürlich kommen.

Also wenn ihr da mal einen Video Treff machen wollt, von uns „Verantwortlichen“ muss keiner dabei sein. Der Raum ist immer frei geschaltet und ohne Passwort zugänglich. Also einfach mal einschalten und loslegen. — Achja eine Brücke zu unseren anderen Digital Räumen ist natürlich nicht geplant.

73 de Bernd und Stephan