Von Elsfleth nach Rodenkirchen – Eine Tradition lebt weiter

Nach vielen Jahren in Elsfleth hat der beliebte Amateurfunk-Flohmarkt eine neue Heimat gefunden. Doch auch in Rodenkirchen steht neben dem Stöbern und Fachsimpeln vor allem eines im Mittelpunkt: das persönliche Wiedersehen.

Schon seit April 2000 gab es regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr eine tolle Veranstaltung, auf die sich viele Funkamateure aus unserer Region immer wieder freuten: den Amateurfunk-Flohmarkt in Elsfleth.

Neben allerlei gebrauchten Funkgeräten, Zubehör und Ersatzteilen gab es natürlich auch immer wieder interessante Selbstbauprojekte zu entdecken, die vielleicht den einen oder anderen zum Nachbauen motivieren konnten. Und übrigens: Einen Kaffee bekam man hier auch immer!

Selbstbau ist Trumpf! Funkkoffer von DL5BO und DK4DW. Foto: DK5BS

Neuer Veranstaltungsort, bewährtes Konzept

Seit diesem Jahr gibt es nun einen neuen Veranstaltungsort. Die Markthalle in Rodenkirchen wurde zum Treffpunkt für viele OM und YL, die sich hier um die gut gefüllten Flohmarkttische versammelten.

Die Veranstaltungshalle 1 war gut gefüllt. Foto: DK5BS

Erfreulich ist auch, dass der Eintritt weiterhin frei ist. Und so war die Veranstaltung trotz der hohen Spritpreise wieder sehr gut besucht.

Nach meiner Schätzung fanden sich über 400 Besucher ein. Ich hatte mir in den vergangenen Jahren schon immer vorgenommen, einmal mitzuzählen, wie vielen Menschen ich dort eigentlich begegne.

Mehr als nur ein Flohmarkt

Persönlich sehe ich die Veranstaltung ohnehin mehr als einen Treffpunkt. Denn meistens komme ich vor lauter Gesprächen gar nicht dazu, mir den eigentlichen Flohmarkt in Ruhe anzuschauen.

Veranstaltungshalle 2 bot reichlich Platz zum Fachsimpeln. Foto: DK5BS

Deshalb freut es mich besonders, dass ich dieses Mal immerhin 57 Menschen getroffen, ihnen die Hand geschüttelt und mit jedem auch ein paar Worte gewechselt habe.

Bei vielen war es natürlich ein Wiedersehen. Es waren aber auch etliche dabei, bei denen die bislang nur vom Funk bekannte Stimme nun endlich ein Gesicht bekommen hat.

Insofern ist es wirklich toll, wenn jemand sein Rufzeichen gut sichtbar an der Kleidung trägt. Das macht es doch gleich viel einfacher, jemanden wiederzuerkennen oder zum ersten Mal persönlich anzusprechen.

Auch kommerzielle Händler waren vertreten. Foto: DL1BO

Fazit

Für mich war es wieder eine rundum gelungene Veranstaltung. Der Flohmarkt ist natürlich ein schöner Anlass, aber mindestens genauso wichtig sind die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche.

Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten Veranstaltungen, sei es ein Fieldday oder der nächste Amateurfunk-Flohmarkt. Einige für dieses und und auch schon für nächstes Jahr findet ihr in der Rubrik Termine. Denn eines zeigt sich immer wieder: Unser gemeinsames Hobby lebt nicht nur von der Technik, sondern vor allem von den Menschen dahinter.

Wart ihr ebenfalls in Rodenkirchen dabei, und was macht für euch den besonderen Reiz solcher Treffen aus? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

OpenGD77: Codeplugs direkt im Webbrowser erstellen

Mit einer webbasierten CPS lassen sich Codeplugs für OpenGD77 direkt im Browser erstellen und bearbeiten. Uli DL6UM stellt uns die Anwendung vor und berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit seinem Retevis RT-3S.

Uli DL6UM stellt uns in seinem Gastbeitrag eine interessante Online-Alternative zu den bisherigen CPS-Programmen vor. Damit lassen sich Codeplugs direkt im Webbrowser erstellen und verwalten. Für eine bessere Verständlichkeit hat Uli die Screenshots auf Deutsch angefertigt.

Eine CPS direkt im Webbrowser

Die YL Rose M1RXO hat eine webbasierte CPS für OpenGD77 entwickelt. Beim Surfen im Internet bin ich zufällig darauf gestoßen. Ihr findet die Anwendung unter folgender Adresse: grid.radio/opengd77

Screenshot von grid.radio

Webbasierte OpenGD77-CPS

Neugierig geworden, habe ich mein Retevis RT-3S aus seinem rund einjährigen Dornröschenschlaf geweckt. OpenGD77 war auf dem Gerät bereits installiert.

Die Anwendung unterstützt Funkgeräte mit MK22-, STM32- und DM32-Prozessoren. Vor der Verwendung sollte man daher genau wissen, welches Gerät man besitzt. Bei der Vielzahl unterschiedlicher Modellbezeichnungen für teilweise baugleiche Geräte ist das allerdings nicht immer ganz einfach.

Meine folgenden Erfahrungen beziehen sich auf das Retevis RT-3S.

Einrichtung und USB-Verbindung

Rose M1RXO hat eine sehr ausführliche Bedienungsanleitung für ihre Anwendung verfasst.

Das Retevis RT-3S ist baugleich mit dem TYT MD-UV380 und gehört damit zur STM32-Gerätefamilie.

Unter Windows erfolgt die Kommunikation mit diesen Geräten über WebUSB. Für die Einrichtung muss zunächst das Programm Zadig heruntergeladen und der entsprechende USB-Treiber installiert werden. Die einzelnen Schritte werden in der Hilfe unter „USB Setup“ ausführlich beschrieben.

Auch für Linux und macOS stehen entsprechende Anleitungen zur Verfügung.

Aber Achtung: Bei der Einrichtung sollte man genau wissen, was man tut. Eine falsche Treiberzuordnung kann dazu führen, dass andere USB-Geräte beziehungsweise deren bisherige Treiberkonfiguration nicht mehr wie gewohnt funktionieren.

Codeplugs erstellen und bearbeiten

Die Erstellung eines Codeplugs funktioniert grundsätzlich genauso wie bei herkömmlichen CPS-Programmen. Lediglich die grafische Benutzeroberfläche und die Anordnung der Funktionen unterscheiden sich.

Besonders praktisch erscheint mir die integrierte Repeater Map. Hier kann man sich einen DMR-Repeater aussuchen und dessen Daten direkt in die Kanalliste (Channels) übernehmen. Das erspart einiges an Tipparbeit.

Gerade für die Urlaubsvorbereitung finde ich diese Funktion interessant. Bereits zu Hause kann ich die Repeater an meinem Urlaubsziel heraussuchen, in die Kanalliste übernehmen und so mit wenig Aufwand einen passenden Codeplug für die Reise zusammenstellen.

Shared Library – Codeplugs mit anderen teilen

Eine weitere interessante Funktion ist die Shared Library. Dahinter verbirgt sich eine Sammlung von Codeplugs, die von anderen Funkamateuren bereitgestellt werden.

Hier kann jeder vorhandene Codeplugs herunterladen oder eigene hochladen und damit anderen OM zur Verfügung stellen.

Ob das im Einzelfall sinnvoll ist, sei dahingestellt. Mein persönlicher Codeplug würde beispielsweise einem Funkamateur im Nordwesten Deutschlands vermutlich wenig nutzen.


Mein erster Codeplug

Hier seht ihr eine Übersicht des Codeplugs, den ich mit der webbasierten CPS erstellt habe.

Natürlich gilt auch hier: Alle Änderungen und Einstellungen nehmt ihr auf eigene Verantwortung vor.

Weitere Informationen und Bedienungshinweise

Wer weitere Informationen zum Retevis RT-3S und anderen Funkgeräten sucht, wird bei OE7ABH fündig. Er hat auf seiner Webseite verschiedene Informationen und Bedienungshinweise kompakt zusammengestellt: tyrofly.at/funk.htm

Screenshot von tyrofly.at

Informationen und Bedienungshinweise für Funkgeräte bei OE7ABH

Fazit

Rose M1RXO hat hier wirklich gute Arbeit geleistet. Ich gehe davon aus, dass sie die Anwendung auch künftig weiterentwickeln wird.

Für mich ist die webbasierte CPS jedenfalls eine willkommene Alternative. Endlich kann ich mich wieder vernünftig mit meinem RT-3S beschäftigen. Und es gibt noch einiges auszuprobieren!

73 aus Gera, OV X20

Uli DL6UM

Vielen Dank an Uli für diesen interessanten Gastbeitrag! Auch uns war diese webbasierte CPS bislang unbekannt. Vielleicht ist sie ja für den einen oder anderen von euch eine praktische Alternative zur bisherigen Software.

🎙️ Gastautoren gesucht

Möchtest auch du über deine Erfahrungen, ein Projekt oder den Besuch einer Amateurfunk-Veranstaltung berichten? Dann schreibe uns gerne eine E-Mail an redaktion@dl-nordwest.com.

Habt ihr die Anwendung bereits ausprobiert oder erste Erfahrungen damit gesammelt? Dann schreibt uns gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest

Amateurfunk auf WhatsApp und Telegram – Gruppen und Bots im Überblick

Neben unseren DL-Nordwest Gruppen gibt es zahlreiche weitere interessante Anlaufstellen rund um den Amateurfunk. Einige davon haben wir für euch zusammengestellt.

WhatsApp und Telegram sind längst auch in der Amateurfunk-Community zu beliebten Plattformen für den Austausch geworden. Neben allgemeinen Gruppen findet ihr dort zahlreiche Angebote zu bestimmten Betriebsarten, Geräten, Softwarelösungen oder digitalen Netzen.

Einige interessante Gruppen möchten wir euch in diesem Beitrag vorstellen. Auf die zahlreichen Gruppen der DARC-Ortsverbände verzichten wir dabei bewusst – schließlich kennt ihr die Angebote eures eigenen Ortsverbandes am besten.

WhatsApp

Beginnen wir mit WhatsApp. Natürlich gibt es auch dort eine eigene DL-Nordwest Gruppe, die mit unserer Telegram-Gruppe parallel geschaltet ist. Nachrichten werden also zwischen beiden Gruppen ausgetauscht, sodass ihr unabhängig vom bevorzugten Messenger an den Diskussionen teilnehmen könnt.

Hier geht es direkt zu unserer WhatsApp-Gruppe: DL-Nordwest auf WhatsApp

Darüber hinaus sind uns aktuell hauptsächlich lokale OV- und Klönschnack-Gruppen bekannt, die sich nicht mit einem bestimmten Amateurfunk-Thema beschäftigen. Falls ihr weitere interessante WhatsApp-Gruppen rund um den Amateurfunk kennt, schreibt sie gerne in die Kommentare.

Telegram

Bei Telegram ist die Auswahl an themenbezogenen Amateurfunk-Gruppen deutlich größer. Neben unserer eigenen DL-Nordwest Gruppe gibt es dort unter anderem Gruppen zu digitalen Betriebsarten, Hotspots, Softwarelösungen und verschiedenen Geräteherstellern.

DL-NORDWEST

Natürlich sind wir auch selbst bei Telegram vertreten. Unsere DL-Nordwest Gruppe ist, wie bereits erwähnt, mit der WhatsApp-Gruppe parallel geschaltet.

👉 t.me/DL_Nordwest

Digitalfunk, Hotspots & Software

Für YSF und den Raum Deutschland 26200 gibt es eine eigene Gruppe:

👉 t.me/YSF_Deutschland

Wer Unterstützung rund um Pi-Star sucht, findet hier eine entsprechende Support-Gruppe:

👉 t.me/Pi_Star_Support

Auch für die alternative Hotspot-Software WPSD gibt es eine eigene Support-Gruppe:

👉 t.me/WPSDSupport

Für Nutzer des BrandMeister-Netzes gibt es ebenfalls eine deutschsprachige Gruppe:

👉 t.me/User_BM262

Interessant für alle, die sich mit Hotspots und MMDVM beschäftigen, ist außerdem die Gruppe MMDVM+HS im Amateurfunk:

👉 t.me/mmdvm

Gruppen zu Funkgeräten

Natürlich finden sich bei Telegram auch Gruppen zu verschiedenen Geräteherstellern. Für Motorola haben wir einige modellspezifische Gruppen gefunden, allerdings keine allgemein gehaltene deutschsprachige Gruppe. Ähnlich sieht es derzeit bei Icom aus.

Für Hytera gibt es dagegen eine deutschsprachige Gruppe:

👉 t.me/Hytera_Deutschland

Auch für AnyTone werdet ihr fündig:

👉 t.me/Anytone_Deutschland

Unsere XLX421 Monitor-Bots

Nicht vergessen wollen wir natürlich unsere XLX421 Monitor-Bots. Sie eignen sich gut, um die Aktivität auf den verschiedenen Modulen im Blick zu behalten. Angezeigt werden Stationen, deren Aussendung länger als zwei Sekunden dauert. Eine Station wird frühestens nach 30 Minuten erneut angezeigt – oder wenn sich ihr Zugang zum XLX421 verändert hat.

DL-Nordwest Monitor

Überwacht ausschließlich unser Modul D.

👉 t.me/xlx421mon_dlnw

XLX421 Monitor Deutsch

Überwacht die deutschsprachigen Module C, F, G, H, N, O, R, U, V und X.

👉 t.me/xlx421mon_de

XLX421 Monitor International

Hier werden die internationalen Module E, M und S überwacht.

👉 t.me/xlx421mon_int

XLX421 Monitor weitere Module

Dieser Bot überwacht die seltener genutzten Module A, B, I, J, K, L, P, Q, T, W, Y und Z.

👉 t.me/xlx421mon_test

Fazit

WhatsApp und Telegram bieten mittlerweile eine ganze Reihe interessanter Anlaufstellen für Funkamateure – vom allgemeinen Austausch über Support bis hin zu spezialisierten Gruppen für einzelne Betriebsarten, Geräte oder Softwarelösungen. Es lohnt sich also durchaus, auch einmal über die eigenen bekannten Gruppen hinauszuschauen.

Wir hoffen, für euch war die eine oder andere interessante Gruppe dabei. Falls ihr weitere Gruppen rund um den Amateurfunk kennt, lasst es uns wissen und teilt eure Erfahrungen gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag oder diskutiert mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

Alles im Blick: Das WebView Dashboard von DL1BIR

Bis zu vier Funk-Anwendungen gleichzeitig in einem einzigen Browserfenster – und die gewünschte Ansicht quasi auf Knopfdruck. Das WebView Dashboard macht aus dem Browser eine übersichtliche Funkzentrale.

In Browsern wie Google Chrome lassen sich mehrere Tabs oder Fenster nebeneinander darstellen. Die im Folgenden vorgestellte Lösung geht jedoch einen Schritt weiter und ermöglicht die gleichzeitige Darstellung von bis zu vier Anwendungen, die sich quasi auf Knopfdruck aufrufen und anordnen lassen. Wie das funktioniert, lest ihr im Gastbeitrag von Uwe DL1BIR.

Mit diesem praktischen Tool von DL1BIR behältst du beim Funken garantiert den Überblick. Das WebView Dashboard wurde speziell dafür entwickelt, mehrere wichtige Weboberflächen gleichzeitig auf nur einem Bildschirm anzuzeigen, dabei kann man zwischen 2 und 4 Fenstern umschalten, um schnell eine größere Ansicht der ersten beiden Fenster zu haben.

Egal ob du die Modul-Übersicht von XLX-Reflektoren, Live-WebSDR-Frequenzen, Dashboard-Statusseiten oder Repeater-Listen im Blick behalten willst: Du kannst ganz flexibel zwischen einer 2-Fenster- oder 4-Fenster-Ansicht wechseln.

Funktionsumfang

  • 📌 Alles auf einen Blick: Kein lästiges Hin- und Herwechseln mehr zwischen unzähligen Browser-Tabs. Schnelle Umschaltung 2 oder 4 Fenster.
  • 💾 Savespace-Funktion: Nutze den Button „Speichern unter …“, um deine aktuell eingetragenen Links direkt in der Datei abzuspeichern. Ich lege die Datei gerne aus den Desktop ab, dann kann ich die morgens gleich aufrufen und habe alles Wichtige im Blick. Beim nächsten Öffnen lädt Windows sofort dein persönliches Setup!
  • ↗️ Flexibel: Sollte eine Webseite die eingebettete Ansicht einmal blockieren, lässt sie sich mit nur einem Klick auf den kleinen Pfeil blitzschnell in einem externen Tab öffnen.
  • ❔ Integrierte Hilfe: Du bist dir bei einer Funktion unsicher? Klicke einfach oben in der Leiste auf den „Hilfe“-Button, um direkt im Tool eine Kurzanleitung zu öffnen.

Download und Verwendung

Ladet euch die HTML-Datei einfach über den unten stehenden Downloadlink auf euren Computer herunter. Öffnet die Datei anschließend direkt vom Speicherort aus. Sie wird automatisch in dem von euch festgelegten Standardbrowser geöffnet.

DL-NW WebView Dashboard by DL1BIR
Größe: 30.1 kB
Version: v3

Unterstützung bei der Bedienung erhaltet ihr über den Hilfe-Button oben rechts. Hier könnt ihr auch eure eigenen relevanten URLs eintragen und das Dashboard ganz nach euren Bedürfnissen zusammenstellen. Habt ihr alle Einstellungen vorgenommen, könnt ihr eure angepasste HTML-Datei über den Button „Speichern unter …“ abspeichern.

Tipp: Soll das Dashboard bei jedem Öffnen des Browsers automatisch angezeigt werden, könnt ihr es in den Browsereinstellungen einfach als Startseite festlegen.

Unterstützung

Wenn es Verbesserungen gibt, oder Änderungswünsche, schreibt gerne eine E-Mail direkt an Uwe DL1BIR unter Rufzeichen (ät) darc.de.

Das Team DL-Nordwest dankt Uwe für seinen interessanten Beitrag.

Habt ihr Uwes Tool bereits getestet? Habt ihr weitere Ideen für Anwendungen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

Neues von der Tokyo Ham-Fair 2026

Auf der Tokyo Ham Fair vom 29. bis 30. August 2026 präsentierten ICOM und Kenwood ihre neuesten Funkgeräte. In diesem Beitrag stellen wir euch die Neuheiten kurz vor.

Wie immer nutzten die großen Hersteller die Tokyo Ham Fair, um einige ihrer Neuheiten vorzustellen. So zeigte Kenwood mit dem TM-D750E einen neuen Mobiltransceiver.

Auch Icom ließ sich nicht lumpen und präsentierte gleich zwei neue Modelle:

  • ID-5200 VHF/UHF
  • IC-7110 HF/VHF/UHF

Die drei neuen Funkgeräte möchten wir euch in diesem Beitrag kurz vorstellen.

KENWOOD TM-D750

Wie wir sehen, verfügt das Gerät über ein abgesetztes Bedienteil und bietet die Möglichkeit, sowohl über ein LAN-Kabel als auch über Bluetooth zu kommunizieren. Ferner besitzt der TM-D750E zwei unabhängige Empfänger für VHF (144–146 MHz) und UHF (432–440 MHz). Die maximale Sendeleistung beträgt auf beiden Bändern 50 Watt. Im Bedienteil ist zudem ein nach vorne abstrahlender 3-Watt-Lautsprecher verbaut.

Der Mikrofonanschluss befindet sich wieder am eigentlichen Funkgerät und nicht am Bedienteil. Das ist natürlich Geschmackssache: Einerseits muss dadurch ein zusätzliches Kabel verlegt werden, andererseits lässt sich der Mikrofonanschluss genau dorthin führen, wo man ihn im Fahrzeug haben möchte, ohne dass das Kabel unnötig stört.

Auf ein Touchdisplay verzichtet Kenwood. Stattdessen befinden sich rund um das Display Softtasten, deren jeweilige Funktion im Display angezeigt wird und sich je nach Betriebsart ändert.

Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen APRS-Funktionen, die unter anderem durch das integrierte KISS-TNC ermöglicht werden. Bluetooth und WLAN sind ebenfalls bereits im Gerät integriert. Praktisch ist zudem, dass sowohl am Funkgerät als auch am Bedienteil jeweils ein USB-Anschluss und ein microSD-Kartensteckplatz vorhanden sind.

Ganz wichtig sind aus unserer Sicht natürlich die integrierten D-STAR-Funktionen. Neben dem normalen Funkbetrieb auf einer direkten Frequenz steht selbstverständlich auch der bekannte DR-Modus zur Verfügung, mit dem sich Relais und der gewünschte Raum schnell auswählen lassen.

Eine interessante Neuerung gegenüber dem Vorgängermodell ist der von Kenwood als DirectMode bezeichnete Betrieb. Er entspricht im Prinzip dem, was Icom als Terminal Mode bezeichnet: Das Funkgerät kann ohne D-STAR-Relais oder zusätzlichen Hotspot direkt über das Internet mit dem D-STAR-Netz verbunden werden.

Der neue Kenwood TM-D750E soll noch im September erhältlich sein. Mit einem angekündigten Preis von rund 1.200 Euro bewegt er sich allerdings eindeutig im Premiumsegment.

ICOM ID-5200

Gleich vorweg: Auch beim Nachfolger des ID-5100 setzt Icom wieder auf ein angenehm großes Display, das nun natürlich zeitgemäß in Farbe ausgeführt ist.

Am eigentlichen Funkgerät befinden sich zwei Lautsprecherausgänge. Diese können entweder getrennt für die beiden Bänder oder gemeinsam genutzt werden. Im abgesetzten Bedienteil selbst sind hingegen weder ein Lautsprecher noch eine Mikrofonbuchse verbaut.

Wie auch beim Kenwood stehen für die Vernetzung WLAN, Bluetooth und USB-C zur Verfügung. Die maximale Sendeleistung beträgt auch beim ID-5200 50 Watt.

Und wem diese 50 Watt einmal nicht ausreichen, um das gewünschte D-STAR-Relais zu erreichen, der kann auf den Terminal Mode zurückgreifen. Damit lässt sich das Gerät direkt über das Internet mit dem D-STAR-Netz verbinden und der gewünschte digitale Raum erreichen – ganz ohne ein lokales Relais oder einen zusätzlichen Hotspot.

Der ICOM ID-5200 soll ebenfalls noch im September erhältlich sein. Preislich wird er voraussichtlich bei etwa 870 Euro liegen.

ICOM IC-7110

So soll er also aussehen, der Nachfolger des IC-7100. Icom spendiert dem neuen IC-7110 ein angenehm großes Farbdisplay, das – wie bei Icom üblich – sehr übersichtlich und klar strukturiert aufgebaut ist. Auch hier sind Hauptgerät und Bedienteil voneinander getrennt.

Der IC-7110 kombiniert in der europäischen Version Kurzwelle, 50 MHz, 70 MHz, 144 MHz und 430 MHz in einem Allmode-Transceiver. Auch beim neuen Modell ist der gleichzeitige Empfang auf zwei unterschiedlichen Bändern möglich.

Bei der Sendeleistung stehen auf HF, 50 MHz und 70 MHz bis zu 100 Watt zur Verfügung, auf VHF und UHF bis zu 50 Watt. Bluetooth, WLAN und USB-Anschlussmöglichkeiten gehören ebenfalls zur Ausstattung.

Natürlich gehört D-STAR auch hier weiterhin fest zum Funktionsumfang. Unterstützt werden unter anderem der DR-Modus, Terminal- und Access-Point-Modus sowie die Überwachung von DV-Repeatern. Bilder lassen sich laut Icom direkt über das Funkgerät senden, empfangen und auf dem Display anzeigen – beispielsweise bei einer Verbindung über XLX421E.

Bei einem modernen Transceiver mit einer derart umfangreichen Ausstattung wäre natürlich ein integrierter Antennentuner wünschenswert gewesen. Leider hat Icom hier gegenüber dem Vorgängermodell nicht nachgelegt – auch der IC-7110 besitzt keinen eingebauten Antennentuner.

Übrigens wurde das Gerät zunächst als Konzeptmodell X-026 vorgestellt. Dabei handelt es sich also nicht um ein weiteres Modell, sondern um den IC-7110.

Über Liefertermin und Preis schweigt sich Icom derzeit noch aus. Lassen wir uns also überraschen.

Fazit

Bei allen hier vorgestellten Geräten gilt zu beachten, dass es sich um Vorserienmodelle handelt. Bis zur endgültigen Auslieferung können sich daher einzelne Ausstattungsmerkmale, Funktionen oder technische Daten noch ändern.

Was haltet ihr von den neuen Geräten. Schreibt eure Meinungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

Die 58. DNAT – ein Rückblick auf vier Tage voller Eindrücke

Vom 27. bis 30. August 2026 stand die 58. DNAT wieder ganz im Zeichen von Begegnung und Austausch. Wir blicken zurück auf vier abwechslungsreiche Tage voller Gespräche, Eindrücke und gemeinsamer Erlebnisse.

Die DNAT ist ein viertägiges HAM-Fest an dem sich  Funkamateure begegnen. Neben dem Amateurfunkflohmarkt bietet die DNAT die Gelegenheit auf zahlreichen Veranstaltungen Funkfreunde (wieder) zu treffen. Jeder ist herzlich eingeladen und für Nicht-Funkamateure lohnt sich am Samstag, den 29. August der Besuch des großen internationalen Flohmarkts im Schlosspark. (Quelle: DNAT-HP)

Wer konnte, der kam natürlich etwas früher, um vorab schon einige Tage in gemütlicher Runde zu verbringen.

Bei der eigentlichen Veranstaltung gab es wie immer einige interessante Termine zu beachten:

  • DOK-Börse
  • WWFF und COTA Präsentation durch Florian Pavlik DL8ECA
  • Felix Ries DL5XL: Amateurfunk in der Polarforschung
  • TX5EU Präsentation von Ron PA3EWP (EUDXF)
  • Jahreshauptversammlung der EUDXF

Der eigentliche Amateurfunk Flohmarkt war übrigens auch sehr gut besucht und die 5 € Eintritt sind in der heutigen Zeit auch vertretbar.

Und auch im Außenbereich waren noch einige Anbieter mit ihren Waren vertreten.

Mein persönliches Fazit zu dieser Veranstaltung fällt durchaus positiv aus. Da ja viele Funkamateure ihre Rufzeichen irgendwo auf Mütze oder T-Shirt tragen, konnte man doch einige Leute direkt ansprechen, die man sonst nur von QSO’s per Funk kannte. So nebenbei gab es natürlich für die nicht Amateurfunk begeisterten im Schloßpark wieder den großen internationalen Flohmarkt, bei dem auch wieder weit über 10.000 Besucher anwesend waren.

Ihr habt noch keinen Bericht über eine Veranstaltung bei euch vor Ort geschrieben? Dann aber sofort ran an die Tastatur. Schreibt eure Erfahrungen gerne auch in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

Fieldday OV N44 Telgte 2026

Das war er wieder, der Fieldday des OV N44 auf dem Schleusenberg – ein Erlebnisbericht.

Auch dieses Jahr trafen sich die Mitglieder des Ortsverbandes Telgte N44 zum ILLW-Wochenende zu ihrem Fieldday auf dem Schleusenberg.

Auch wenn die Veranstaltung dieses Mal etwas geringer besucht war – was einerseits an den Temperaturen von deutlich über 30 °C und andererseits daran lag, dass es diesmal keinen Landstrom gab –, es musste improvisiert werden.

So wurden reichlich Solarpanels aufgebaut, die bei herrlichem Sonnenschein zuverlässig Strom lieferten. Dieser wurde anschließend in diversen Powerstations gespeichert.

Ein vorhandener 7-kW-Stromgenerator kam letztlich nicht zum Einsatz, da ein Teilnehmer der Meinung war, er sei zu laut. Darüber kann man natürlich diskutieren …

Außerdem wurde die riesige Fläche diesmal etwas anders genutzt. Die Teilnehmer verteilten sich großzügiger, um sich gegenseitig möglichst wenig beim Funkbetrieb zu stören.

Ach ja, neben dem Funken sollte natürlich auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kommen. So wurden viele Gespräche geführt, die sich teilweise bis spät in die Nacht hinein erstreckten.

Übrigens verhungert ist auch keiner. Obwohl eigentlich Selbstversorgung angesagt war, hat sich ein OM die Mühe gemacht und uns einen großen Topf mit sehr leckerem Chili con Carne auf einem großen Gaskocher zubereitet.

Und natürlich wurde auch der Rest, den ihr hier seht, nicht verschmäht, sondern erfolgreich verputzt.

Übrigens: So manche Antenne wirkt bei Tageslicht auf den ersten Blick gar nicht so groß. Wenn man allerdings sieht, welches Konstrukt dafür zunächst aufgebaut werden muss, sieht die Sache schon ganz anders aus.

Bei Nacht betrachtet sieht das Ganze dann doch recht imposant aus!

Mein Fazit zu dieser Veranstaltung: Es war wieder einmal sehr nett und hat viel Spaß gemacht. Mit ein wenig mehr Vorbereitung kommt man auch ohne Landstrom bei einem solchen Fieldday gut über die Runden.

Für mich waren die 200 km Anreise zwar ein ganz schöner Weg, aber auch dieses Mal war es das wieder wert. Ich komme gerne wieder!

Finden bei euch vor Ort auch Fielddays statt über die ihr vielleicht sogar berichten wollt? Schreibt uns gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

Fieldday vom OV i56 Unterweser

Der OV Unterweser hatte wieder zu seinem schon traditionellen Fieldday geladen und viele Besucher aus nah und fern waren gekommen. Wieder hatten der OVV Peter und seine XYL Elvira alles perfekt organisiert.

Viele helfende Hände

Die Vorarbeiten in der Küche waren natürlich genauso wichtig wie Helfer, die Tische und Bänke aufstellten und viele kleine Arbeiten erledigten, die man später gar nicht sieht oder bewusst wahrnimmt. Deswegen hier nochmal unser ausdrücklicher Dank an die Organisatoren Peter und Elvira, auf dessen Gelände die Veranstaltung wieder stattgefunden hat.

Die ersten Teilnehmer

Schon Mitte der Woche waren die ersten Wohnmobilisten angereist, so dass sich wieder einige Tage / Abende vor der eigentlichen Veranstaltung gemütliche Treffen ergaben.

Ganz wichtig natürlich das wohl auch Petrus in irgend einer Ecke saß und uns wieder mit dem herrlichsten Sommerwetter erfreut hat. Am Samstag, dem Hauptveranstaltungstag, kamen im Laufe des Tages über 40 Besucher, um sich in geselliger Runde auszutauschen. Es wurde natürlich wieder viel gefachsimpelt, über Technik und allerlei andere Themen. Für Speis und Trank war natürlich auch wieder ausreichend gesorgt.

Abbau

Am Sonntag erfolgte dann im Laufe des Tages der Abbau und das Versprechen, auch im nächste Jahr wieder zu kommen, um an dieser tollen Veranstaltung teilzunehmen.

Oder schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

Antennentestwochenende Delmenhorst 2026

Funkamateure verwandelten die „Große Höhe“ in Delmenhorst in ein Antennenmeer. Ein Gastbeitrag von Hans-Gerd Bruns, DL9HG.

GANDERKESEE / DELMENHORST. Wer am Wochenende das Übungsgelände der Bundeswehr „Große Höhe“ passierte, traute seinen Augen kaum: Wo sonst Soldaten trainieren, ragte ein regelrechter Wald aus Aluminiumrohren, Teleskopmasten und langen Drahtantennen in den Himmel.

Foto: DL9HG

Der Ortsverband Delmenhorst (I18) des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) hatte zu seinem traditionellen Antennentest-Wochenende eingeladen. Rund 100 Funkamateure und Funkinteressierte aus dem gesamten norddeutschen Raum waren der Einladung gefolgt.

Foto: DL9HG
Foto: DL9HG

Mit Wohnmobilen, Wohnwagen und Zelten reisten die Teilnehmer an, um teils spektakuläre Eigenbauantennen in die Luft zu bringen. Von filigranen Richtantennen und Parabolantennen für den Satellitenfunk bis hin zu gewaltigen Drahtschleifen für die Kurzwelle war alles vertreten. Mithilfe hochpräziser Messgeräte analysierten die Funkamateure den Wirkungsgrad ihrer Konstruktionen, um das Maximum aus den elektromagnetischen Wellen herauszuholen.

Foto: DL1LOL

Auch einige jüngere Absolventen des Amateurfunkkurses, der im vergangenen Jahr im Auecamp in Wildeshausen stattfand, funkten bereits souverän mit Gleichgesinnten.

Foto: DL9HG

Erstmalig waren die Johanniter mit ihrem eindrucksvollen Katastrophenschutz-Einsatzfahrzeug vertreten.

Foto: DL1LOL

Neben dem praktischen Funkbetrieb stand am Samstagabend ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein Fachvortrag von Prof. Dr. Michael Hartje von der Hochschule Bremen zum Thema „Anpassung von Antennen an die Zuleitung“. Dabei ging er auch auf Messergebnisse ein, die er zuvor auf der „Großen Höhe“ gesammelt hatte.

Foto: DL9HG
Foto: DL1LOL

Ein solches Event verlangte den Organisatoren auch logistisch einiges ab. Das Orga-Team rund um den Ortsverband musste im Vorfeld Genehmigungen und Schlüssel für das Gelände organisieren, eine autarke Stromversorgung mittels Generator aufbauen, Dixi-Toiletten beschaffen sowie Zelte und die komplette Verpflegung für ein ganzes Wochenende bereitstellen. Dank eines eingespielten Teams funktionierte die Versorgung reibungslos. Zwischen gegrillten Steaks, Kaffeetafel und Fachsimpeleien im großen Gemeinschaftszelt kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

Foto: DL1LOL

Am Sonntag bauten die Funkamateure ihre mobilen Stationen schließlich wieder ab – im Gepäck jede Menge neue Messdaten, erfolgreiche Weitverbindungen rund um den Globus und die Gewissheit, dass die Faszination für die Technik auch im digitalen Zeitalter ungebrochen ist. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist bereits fest eingeplant.

Auch Bernd DK5BS vom Team DL-Nordwest, war am Samstag vor Ort und durfte mit vielen von euch interessante Gespräche rund um unser gemeinsames Hobby führen. Wir bedanken uns bei Hans-Gerd Bruns, DL9HG, herzlich für die Überlassung dieses Gastbeitrags und die Eindrücke von einem gelungenen Wochenende auf der „Großen Höhe“.

Ihr möchtet selbst einmal an einem Amateurfunk-Event teilnehmen? In unserem Veranstaltungskalender findet ihr diesen und viele weitere Termine aus der Amateurfunk-Szene. Schaut einfach auf unserer Webseite unter Termine vorbei.

Seid ihr auch vor Ort gewesen oder plant es euch ggf. schon für das kommende Jahr ein? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest

Fast schon eine Mini-DNAT

Der OV Papenburg hatte gerufen! Es war eine kombinierte Veranstaltung aus deutsch-niederländischem Amateurfunktreffen, Kofferraumflohmarkt und Sommerfest.

Mini-DNAT?

Und NEIN!! Das sollte keine Konkurrenz zur DNAT werden. Was letztes Jahr in den Niederlanden mit einem ersten Treffen begonnen hatte, sollte nun auf deutscher Seite weitergeführt werden.

Wie lief das ab?

Diese drei Herren hatten die Verbindung hergestellt.

Etwa 100 OMs trafen sich am Samstag zu einem gemütlichen Treffen ohne Vorträge, Anfahrtswettbewerb usw., was ja bei der DNAT so üblich ist. Hier gab es neben dem doch erfolgreichen Kofferraumflohmarkt mit etwa 15 Fahrzeugen und somit Verkäufern ein Treffen mit ca. 20 OMs (YLs) aus PA sowie ca. 80 OMs (YLs) aus nah und fern auf deutscher Seite.

Fotos: DH0SK / DH1BDU

Für Speis und Trank war natürlich auch gesorgt. Neben dem Grillgut gab es auch reichlich Kaffee und Kuchen und so wurden in netter Runde zahlreiche grenzüberschreitende Gespräche geführt und man konnte viele neue und alte Bekannte wieder treffen.

Unser Fazit

Auf jeden Fall eine sehr gelungene Veranstaltung, die unbedingt wiederholt werden sollte. Danke an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Wart ihr auch vor Ort? Wenn ihr es verpasst habt schaut immer mal hier auf DL-Nordwest unter „Termine“ Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS