DL-Nordwest im Wandel: Ein Blick hinter die Kulissen

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die technische Entwicklung von DL-Nordwest, von den ersten Versuchen mit einem YSF-Reflektor bis zur heutigen Server-Infrastruktur.

Wie alles begann

Im Oktober 2017 wurde der YSF-Reflektor DE DL-Nordwest (54919) registriert und zunächst testweise auf einem privaten x86-Desktop-PC in Norddeich bei Stephan DG1BGS installiert. Die ersten Versuche verliefen vielversprechend, sodass der Betrieb schon bald auf einen Raspberry Pi umgestellt wurde. Damit zog der Reflektor auch zu Bernd DK5BS nach Rhauderfehn, und wurde dort dauerhaft im Self-Hosting betrieben.

YSF #54919 im Self-Hosting, DK5BS 2020

Nach dem Umzug von Stephan DG1BGS bzw. ab da 9V1LH, nach Singapur begannen 2018 die ersten Versuche mit dem Multiprotokoll Reflektor-Server XLX421, einschließlich der Transcoder-Funktion.

Erstes Cross-Mode-QSO über XLX421 zwischen 9V1LH (D-STAR) und DK5BS (DMR), August 2018

Auch hier kam zunächst ein Raspberry Pi zum Einsatz. Damit begann der schrittweise Aufbau einer Infrastruktur, die über mehrere Jahre an unterschiedlichen Standorten in Deutschland und Singapur betrieben wurde.

Kleine Rechner, große Aufgaben

YSF-Reflektor: Der Anfang auf dem Raspberry Pi

Der YSF-Reflektor bildete den Ausgangspunkt unserer Infrastruktur. 2020 lief er zusammen mit dem Dashboard von DG9VH auf einem Raspberry Pi 3B+ unter Raspbian Buster. Als Software kam der YSF-Reflektor von G4KLX zum Einsatz.

Die kompakte und stromsparende Hardware erwies sich zunächst als praktische Lösung für den dauerhaften Betrieb.

XLX421: Mehr Betriebsarten dank Transcoding

Mit dem XLX421 kamen weitere Möglichkeiten hinzu. 2018 begann der Betrieb auf einem Raspberry Pi 3B+, der 2020 durch einen leistungsfähigeren Raspberry Pi 4 Model B mit 4 GB RAM ersetzt wurde.

Für die Transcodierung standen zwei Vocoder-Farmen mit jeweils vier AMBE-Vocoder-Chips zur Verfügung. Damit konnten theoretisch bis zu vier Module unabhängig voneinander in beide Richtungen transcodiert werden.

XLX421 und Transcoder-Farm im Self-Hosting, 9V1LH 2020

Als Software kamen xlxd und ambed zum Einsatz. Die gesamte Installation wurde in Singapur im Self-Hosting betrieben.

Zunächst beschränkte sich das Transcoding auf DMR und D-STAR. Im November 2019 kam C4FM als weitere Betriebsart hinzu und der XLX421 wurde als separater YSF-Reflektor registriert.

WIRES-X: Ein Raum mit Geschichte

Bereits von Beginn an, also ab Ende 2017, war unser YSF-Reflektor 54919 über die BrandMeister-DMR-Talkgroup 26429 mit dem WIRES-X-Raum 27761 DL-Nordwest verbunden. Nach einer Testphase entschied man sich jedoch, diesen Raum eigenständig weiterzubetreiben. Daher wurde für DL-Nordwest ein eigener WIRES-X-Raum mit der ID 27741 eingerichtet.

Im Laufe der Jahre wechselte dieser mehrfach seinen Namen, von DL‑BRIDGE‑XLX421 zu DL‑NORDWEST‑YSF. Als der ursprüngliche Raum 27761 im Oktober 2025 in DL‑NORDSEE umbenannt wurde, konnten wir schließlich den Ursprungsnamen DL‑NORDWEST übernehmen.

Auch die Hardware hat sich seitdem mehrfach verändert. Anfangs lief unser WIRES-X-Zugang in Singapur auf einer ASUS EeeBox. Anschließend zog der Raum zu Bernd DK5BS nach Rhauderfehn und wurde dort zunächst auf einem Notebook betrieben.

WIRES-X-Setup mit ASUS EeeBox in Singapur, 9V1LH August 2018

Heute übernimmt ein kompakter, lüfterloser Z83-V Mini-PC mit Windows 10 Pro und angeschlossenem Yaesu HRI-200-Interface diese Aufgabe.

Peanut: Ein eigener AMBE-Server

Im Februar 2019 kam auch eine Anbindung an Peanut hinzu. Auch dafür wurde ein eigener AMBE-Server in Singapur betrieben.

Zum Einsatz kamen zunächst ein Raspberry-Pi 1B mit einem DV3000 Pi-Hat von NW Digital Radio. Der darauf verbaute AMBE-Chip erledigte die eigentliche Sprachcodierung und -decodierung. Ein zusätzlicher Gehäuselüfter sorgte für die notwendige Kühlung.

Als Software diente AMBEserverGPIO von G4KLX.

Peanut-AMBE mit NW Digital Radio DV3000 Pi-Hat auf einem Raspberry Pi 1B, hier noch mit geöffnetem Gehäuse, 9V1LH 2020
Webserver: Von einer statischen Seite zu WordPress

Bereits Ende 2018 ging unsere projektbegleitende Webseite dl-nordwest.com online, zunächst noch als extern gehostete, statische Webseite. Neben Informationen zu DL-Nordwest veröffentlichten wir dort auch Neuigkeiten zum digitalen Amateurfunk und stellten Handbücher verschiedener Funkgeräte zum Download bereit.

2020 entschieden wir uns für einen kompletten Neustart auf Basis von WordPress 5 und wechselten gleichzeitig zum Self-Hosting. Der Webserver lief zunächst auf einem Raspberry Pi 3B+ mit Raspbian Buster und MariaDB in Singapur.

WordPress-Server auf einem Raspberry Pi 3B+, 9V1LH 2020

Erfahrungen aus dem Dauerbetrieb

Über die Jahre wurde die Hardware immer wieder erneuert, erweitert oder durch leistungsfähigere Systeme ersetzt. Dabei ging es nicht nur um zusätzliche Funktionen, sondern zunehmend auch um die Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb.

Mehrfach sorgten ausgefallene SD-Karten für Probleme. Deshalb stellten wir einige Systeme zunächst auf USB-Sticks um. Auch komplette Hardwareausfälle blieben nicht aus.

Insbesondere bei den AMBE-Servern experimentierten wir mit verschiedenen Mini-PCs, bevor sich geeignete Lösungen fanden. Sowohl die XLX-AMBE-Serverfarm als auch der Peanut-AMBE wechselten im Laufe der Zeit vom Raspberry Pi auf einen Mini-PC.

AMBE-Stresstest auf einem T95 Mini-PC mit Intel Cherry Trail Z8350 CPU und 4 GB RAM, 9V1LH Dezember 2020

Diese Erfahrungen gehören für uns genauso zur technischen Entwicklung wie neue Softwareversionen oder zusätzliche Betriebsarten. Vieles entstand durch Ausprobieren, Vergleichen und kontinuierliche Verbesserungen.

(v.o.n.u.) AMBE-Server, Peanut-AMBE, XLX-Transcoder-Farm und XLX421, 9V1LH 2019

2021 bis 2024: Der Weg ins Rechenzentrum

Anfang 2021 mieteten wir erstmals einen Server bei 1blu in Frankfurt an. Damit begann die schrittweise Verlagerung unserer Reflektoren und der Webseite vom privaten Self-Hosting auf gemietete Server in Deutschland.

2022 folgte ein weiterer wichtiger Schritt: Die AMBE-Server für XLX421 und Peanut zogen von Singapur zu Bernd, DK5BS, nach Rhauderfehn. Ziel war es, die Signallaufzeiten zwischen den Reflektoren und den Hardware-Transcodern zu optimieren.

XLX-AMBE auf Basis einer ASUS EeeBox, bereit für den Versand nach Rhauderfehn, 9V1LH Februar 2022
Peanut-AMBE auf Basis eines Raspberry Pi 3B+, ebenfalls bereit für den Versand nach Rhauderfehn, 9V1LH Februar 2022

Da es beim bisherigen Hosting immer wieder zu Aussetzern und anderen Problemen kam, wechselten wir 2024 zu netcup nach Nürnberg. Zunächst betrieben wir dort zwei getrennte Server: einen für WordPress und den YSF-Reflektor sowie einen weiteren für XLX421.

Nachdem der eigenständige YSF-Reflector abgeschaltet und seine Funktion vom XLX421 übernommen worden war, konnten wir die Dienste schliesslich auf einem gemeinsamen Server zusammenführen.

Gegenwart: Die Infrastruktur im Jahr 2026

Seit den ersten Raspberry-Pi-Installationen hat sich einiges verändert. Heute betreiben wir, neben den Multiprotokoll Reflektor-Servern XLX421 und URF421, verschiedene AMBE-Server und Brücken und natürlich unsere Webseite.

Ein wesentlicher Teil der Dienste läuft inzwischen auf einem virtuellen Server (VPS) mit Debian Linux. Die AMBE-Serverfarmen werden weiterhin auf separater Hardware betrieben.

Auf eine vollständige Auflistung aller Geräte, Betriebssysteme und Softwareversionen verzichten wir an dieser Stelle bewusst.

Weitere technische Details und den aktuellen Aufbau findet ihr auf unserer Technikseite unter dem Projekt DL-Nordwest.

Ein privates Projekt mit viel Engagement

Was bei der Betrachtung der Technik leicht in den Hintergrund gerät: Hinter DL‑Nordwest steht kein kommerzieller Betreiber.

Seit den Anfängen investieren wir, Bernd DK5BS und Stephan 9V1LH, privat viel Zeit und Geld in den Aufbau, die Weiterentwicklung und den laufenden Betrieb der Infrastruktur. Dazu gehören nicht nur Server und Hardware, sondern auch Hostingkosten, Ersatzteile, Wartung und die vielen Stunden, die bei technischen Problemen oder neuen Projekten anfallen.

Während Stephan sich überwiegend im Hintergrund um die Technik kümmert, ist Bernd fast täglich QRV und unterstützt unsere Nutzer bei der Einrichtung, Fehlersuche und anderen Fragen rund um den digitalen Amateurfunk.

Auch der Austausch innerhalb der Community kommt nicht zu kurz. Über unsere WhatsApp– und Telegram-Gruppen sowie die Facebook-Seite bleiben wir mit euch in Kontakt, helfen bei Problemen und tauschen Erfahrungen aus.

Die DL-Nordwest-Infrastruktur im ständigen Wandel: Netzwerkschrank in Singapur, 9V1LH März 2020

Inzwischen können wir einen Teil der laufenden Kosten durch freiwillige Spenden unserer Nutzer decken. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken! Diese Unterstützung hilft uns, DL-Nordwest auch weiterhin unabhängig und ohne kommerzielle Interessen zu betreiben.

Blick in die Zukunft: Weniger Hardware, einfachere Wartung

Auch wenn unsere heutige Infrastruktur zuverlässig arbeitet, gibt es noch einige Ideen für die Zukunft.

Aktuell befinden sich der Hauptserver und die AMBE-Serverfarmen an unterschiedlichen Standorten. Langfristig möchten wir diese Komponenten nach Möglichkeit an einem gemeinsamen Standort zusammenführen. Das würde die Wartung vereinfachen und die Zahl der getrennt zu betreuenden Systeme reduzieren. Vielleicht haben Johannes DJ7LC, und Michael DJ5KP, dafür ja noch ein Plätzchen im Serverraum der RWTH Aachen frei? 😉

Eine weitere Überlegung ist, möglichst viele Dienste auf einem einzigen Server zu betreiben. Auch eine Zusammenlegung von XLX421 und URF421 auf einem gemeinsamen System wäre denkbar.

Ob und wie sich diese Ideen umsetzen lassen, hängt natürlich von den technischen Möglichkeiten und den verfügbaren Ressourcen ab.

Fazit

Was 2017 mit einem YSF-Reflektor auf einem privaten Desktop-PC begann, hat sich über die Jahre zu einer vielseitigen Infrastruktur entwickelt. Dabei wurde immer wieder neue Hardware ausprobiert, Software angepasst und aus den Erfahrungen des Dauerbetriebs gelernt.

Nicht jede Lösung hat sich langfristig bewährt. Doch genau das macht für uns einen Teil des Reizes aus: Neue Technologien ausprobieren, Erfahrungen sammeln und die Möglichkeiten des digitalen Amateurfunks gemeinsam weiterentwickeln.

Und auch nach gut 9 Jahren gibt es hinter den Kulissen von DL-Nordwest noch einiges zu tun.

Wie lange seid ihr schon bei DL-Nordwest dabei? Habt ihr die Anfänge noch miterlebt oder seid ihr erst später dazugekommen? Schreibt eure Erinnerungen und Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/DG1BGS

Amateurfunk auf WhatsApp und Telegram – Gruppen und Bots im Überblick

Neben unseren DL-Nordwest Gruppen gibt es zahlreiche weitere interessante Anlaufstellen rund um den Amateurfunk. Einige davon haben wir für euch zusammengestellt.

WhatsApp und Telegram sind längst auch in der Amateurfunk-Community zu beliebten Plattformen für den Austausch geworden. Neben allgemeinen Gruppen findet ihr dort zahlreiche Angebote zu bestimmten Betriebsarten, Geräten, Softwarelösungen oder digitalen Netzen.

Einige interessante Gruppen möchten wir euch in diesem Beitrag vorstellen. Auf die zahlreichen Gruppen der DARC-Ortsverbände verzichten wir dabei bewusst – schließlich kennt ihr die Angebote eures eigenen Ortsverbandes am besten.

WhatsApp

Beginnen wir mit WhatsApp. Natürlich gibt es auch dort eine eigene DL-Nordwest Gruppe, die mit unserer Telegram-Gruppe parallel geschaltet ist. Nachrichten werden also zwischen beiden Gruppen ausgetauscht, sodass ihr unabhängig vom bevorzugten Messenger an den Diskussionen teilnehmen könnt.

Hier geht es direkt zu unserer WhatsApp-Gruppe: DL-Nordwest auf WhatsApp

Darüber hinaus sind uns aktuell hauptsächlich lokale OV- und Klönschnack-Gruppen bekannt, die sich nicht mit einem bestimmten Amateurfunk-Thema beschäftigen. Falls ihr weitere interessante WhatsApp-Gruppen rund um den Amateurfunk kennt, schreibt sie gerne in die Kommentare.

Telegram

Bei Telegram ist die Auswahl an themenbezogenen Amateurfunk-Gruppen deutlich größer. Neben unserer eigenen DL-Nordwest Gruppe gibt es dort unter anderem Gruppen zu digitalen Betriebsarten, Hotspots, Softwarelösungen und verschiedenen Geräteherstellern.

DL-NORDWEST

Natürlich sind wir auch selbst bei Telegram vertreten. Unsere DL-Nordwest Gruppe ist, wie bereits erwähnt, mit der WhatsApp-Gruppe parallel geschaltet.

👉 t.me/DL_Nordwest

Digitalfunk, Hotspots & Software

Für YSF und den Raum Deutschland 26200 gibt es eine eigene Gruppe:

👉 t.me/YSF_Deutschland

Wer Unterstützung rund um Pi-Star sucht, findet hier eine entsprechende Support-Gruppe:

👉 t.me/Pi_Star_Support

Auch für die alternative Hotspot-Software WPSD gibt es eine eigene Support-Gruppe:

👉 t.me/WPSDSupport

Für Nutzer des BrandMeister-Netzes gibt es ebenfalls eine deutschsprachige Gruppe:

👉 t.me/User_BM262

Interessant für alle, die sich mit Hotspots und MMDVM beschäftigen, ist außerdem die Gruppe MMDVM+HS im Amateurfunk:

👉 t.me/mmdvm

Gruppen zu Funkgeräten

Natürlich finden sich bei Telegram auch Gruppen zu verschiedenen Geräteherstellern. Für Motorola haben wir einige modellspezifische Gruppen gefunden, allerdings keine allgemein gehaltene deutschsprachige Gruppe. Ähnlich sieht es derzeit bei Icom aus.

Für Hytera gibt es dagegen eine deutschsprachige Gruppe:

👉 t.me/Hytera_Deutschland

Auch für AnyTone werdet ihr fündig:

👉 t.me/Anytone_Deutschland

Unsere XLX421 Monitor-Bots

Nicht vergessen wollen wir natürlich unsere XLX421 Monitor-Bots. Sie eignen sich gut, um die Aktivität auf den verschiedenen Modulen im Blick zu behalten. Angezeigt werden Stationen, deren Aussendung länger als zwei Sekunden dauert. Eine Station wird frühestens nach 30 Minuten erneut angezeigt – oder wenn sich ihr Zugang zum XLX421 verändert hat.

DL-Nordwest Monitor

Überwacht ausschließlich unser Modul D.

👉 t.me/xlx421mon_dlnw

XLX421 Monitor Deutsch

Überwacht die deutschsprachigen Module C, F, G, H, N, O, R, U, V und X.

👉 t.me/xlx421mon_de

XLX421 Monitor International

Hier werden die internationalen Module E, M und S überwacht.

👉 t.me/xlx421mon_int

XLX421 Monitor weitere Module

Dieser Bot überwacht die seltener genutzten Module A, B, I, J, K, L, P, Q, T, W, Y und Z.

👉 t.me/xlx421mon_test

Fazit

WhatsApp und Telegram bieten mittlerweile eine ganze Reihe interessanter Anlaufstellen für Funkamateure – vom allgemeinen Austausch über Support bis hin zu spezialisierten Gruppen für einzelne Betriebsarten, Geräte oder Softwarelösungen. Es lohnt sich also durchaus, auch einmal über die eigenen bekannten Gruppen hinauszuschauen.

Wir hoffen, für euch war die eine oder andere interessante Gruppe dabei. Falls ihr weitere Gruppen rund um den Amateurfunk kennt, lasst es uns wissen und teilt eure Erfahrungen gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag oder diskutiert mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

Alles im Blick: Das WebView Dashboard von DL1BIR

Bis zu vier Funk-Anwendungen gleichzeitig in einem einzigen Browserfenster – und die gewünschte Ansicht quasi auf Knopfdruck. Das WebView Dashboard macht aus dem Browser eine übersichtliche Funkzentrale.

In Browsern wie Google Chrome lassen sich mehrere Tabs oder Fenster nebeneinander darstellen. Die im Folgenden vorgestellte Lösung geht jedoch einen Schritt weiter und ermöglicht die gleichzeitige Darstellung von bis zu vier Anwendungen, die sich quasi auf Knopfdruck aufrufen und anordnen lassen. Wie das funktioniert, lest ihr im Gastbeitrag von Uwe DL1BIR.

Mit diesem praktischen Tool von DL1BIR behältst du beim Funken garantiert den Überblick. Das WebView Dashboard wurde speziell dafür entwickelt, mehrere wichtige Weboberflächen gleichzeitig auf nur einem Bildschirm anzuzeigen, dabei kann man zwischen 2 und 4 Fenstern umschalten, um schnell eine größere Ansicht der ersten beiden Fenster zu haben.

Egal ob du die Modul-Übersicht von XLX-Reflektoren, Live-WebSDR-Frequenzen, Dashboard-Statusseiten oder Repeater-Listen im Blick behalten willst: Du kannst ganz flexibel zwischen einer 2-Fenster- oder 4-Fenster-Ansicht wechseln.

Funktionsumfang

  • 📌 Alles auf einen Blick: Kein lästiges Hin- und Herwechseln mehr zwischen unzähligen Browser-Tabs. Schnelle Umschaltung 2 oder 4 Fenster.
  • 💾 Savespace-Funktion: Nutze den Button „Speichern unter …“, um deine aktuell eingetragenen Links direkt in der Datei abzuspeichern. Ich lege die Datei gerne aus den Desktop ab, dann kann ich die morgens gleich aufrufen und habe alles Wichtige im Blick. Beim nächsten Öffnen lädt Windows sofort dein persönliches Setup!
  • ↗️ Flexibel: Sollte eine Webseite die eingebettete Ansicht einmal blockieren, lässt sie sich mit nur einem Klick auf den kleinen Pfeil blitzschnell in einem externen Tab öffnen.
  • ❔ Integrierte Hilfe: Du bist dir bei einer Funktion unsicher? Klicke einfach oben in der Leiste auf den „Hilfe“-Button, um direkt im Tool eine Kurzanleitung zu öffnen.

Download und Verwendung

Ladet euch die HTML-Datei einfach über den unten stehenden Downloadlink auf euren Computer herunter. Öffnet die Datei anschließend direkt vom Speicherort aus. Sie wird automatisch in dem von euch festgelegten Standardbrowser geöffnet.

DL-NW WebView Dashboard by DL1BIR
Größe: 30.1 kB
Version: v3

Unterstützung bei der Bedienung erhaltet ihr über den Hilfe-Button oben rechts. Hier könnt ihr auch eure eigenen relevanten URLs eintragen und das Dashboard ganz nach euren Bedürfnissen zusammenstellen. Habt ihr alle Einstellungen vorgenommen, könnt ihr eure angepasste HTML-Datei über den Button „Speichern unter …“ abspeichern.

Tipp: Soll das Dashboard bei jedem Öffnen des Browsers automatisch angezeigt werden, könnt ihr es in den Browsereinstellungen einfach als Startseite festlegen.

Unterstützung

Wenn es Verbesserungen gibt, oder Änderungswünsche, schreibt gerne eine E-Mail direkt an Uwe DL1BIR unter Rufzeichen (ät) darc.de.

Das Team DL-Nordwest dankt Uwe für seinen interessanten Beitrag.

Habt ihr Uwes Tool bereits getestet? Habt ihr weitere Ideen für Anwendungen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

DL-Nordwest jetzt auch auf TeamSpeak 3 hören

Der digitale Sprachraum DL-Nordwest ist ab sofort auch über TeamSpeak 3 empfangbar. Damit könnt ihr die Aussendungen bequem am PC oder Smartphone verfolgen, ganz ohne eigenes Funkgerät oder Hotspot.

Auf Anregung von Oskar DL1SA, wird der Voice-Stream des digitalen Sprachraums DL-Nordwest ab sofort zusätzlich auf einen TeamSpeak 3-Server übertragen.

Wichtig dabei: Die Übertragung erfolgt ausschließlich in eine Richtung. Über den TeamSpeak-Raum könnt ihr die Aussendungen des Sprachraums hören, eine Rücksendung in das Netz ist jedoch nicht möglich.

Was benötigt ihr dazu?

Ladet euch zunächst einen TeamSpeak-Client von der offiziellen Webseite herunter: www.teamspeak.com

Der TeamSpeak-Client steht für Windows, macOS und Linux (jeweils 64 Bit) sowie als mobile App für Android und iOS zur Verfügung.

Wir empfehlen die Verwendung des klassischen TeamSpeak 3-Clients anstelle des neueren TeamSpeak 6, da dieser für den beschriebenen Einsatzzweck einfacher zu bedienen ist.

Im Folgenden zeigen wir die Einrichtung beispielhaft unter Windows.

Verbindung zum Server herstellen

Nach dem Start des Clients wählt ihr in der Menüleiste:

Verbindungen → Verbinden

Tragt anschließend folgende Daten ein:

Server-Adresse: voice.funkerportal.de

Nickname: Zum Beispiel euer Rufzeichen

Klickt danach auf Verbinden.

Nach dem Login landet ihr zunächst im Raum HERZLICH WILLKOMMEN. Scrollt in der linken Raumliste zum Bereich Rx Räume und macht einen Doppelklick auf den Raum DL-NORDWEST Digital.

Alternativ könnt ihr den Raum direkt über folgenden Link öffnen:

ts3server://voice.funkerportal.de?channel=DL-NORDWEST%20Digital

Tipp: Raum als Favorit speichern

Damit ihr künftig nicht jedes Mal manuell wechseln müsst, könnt ihr den Raum direkt als Favorit hinterlegen.

Wählt dazu:

Favoriten → Zu Favoriten hinzufügen

Im erscheinenden Dialog setzt ihr als Standard Channel den Eintrag DL-NORDWEST Digital.


Hinweis für Gastzugänge

Solange ihr noch nicht durch die Administratoren freigeschaltet wurdet, verbindet ihr euch automatisch als Gast. Gastkonten werden nach 30 Minuten automatisch vom Server getrennt und müssen anschließend neu verbunden werden.


Technische Umsetzung

Die Anbindung an TeamSpeak 3 wurde über eine unter Linux entwickelte Python-USRP-Bridge realisiert. Diese empfängt die vom URF421 auf Modul D bereitgestellten USRP-Audiodaten, bereitet sie für die Weiterverarbeitung auf und übergibt sie an FFmpeg, eine Open-Source-Software zur Audio- und Videokonvertierung, welche den Audiostrom in ein für TeamSpeak 3 geeignetes Format umwandelt.

Anschließend wird der Audiostrom über einen virtuellen PulseAudio-Kanal bereitgestellt. Der TeamSpeak-3-Client nutzt diesen Kanal als Audioquelle, sodass die über den URF421 übertragenen Aussendungen nahezu in Echtzeit auf TeamSpeak verfügbar sind.

Weitere Räume auf funkerportal.de

Neben dem DL-Nordwest-Empfangsraum stehen auf dem TeamSpeak-Server von funkerportal.de zahlreiche weitere Räume zur Verfügung, in denen auch aktiv gesprochen werden kann.

Für die Nutzung der Amateurfunkräume ist zuvor eine Verifizierung als Funkamateur erforderlich. Hierzu müssen die Betreiber eure Amateurfunkzulassung prüfen.

Unter:

Extras → Optionen → Aufnahme

könnt ihr festlegen, welche Taste die Push-to-Talk-Funktion (PTT) aktiviert. Standardmäßig ist hierfür die STRG-Taste hinterlegt.

Von der Nutzung der automatischen Sprachaktivierung empfehlen wir abzusehen, da diese häufig unbeabsichtigte Aussendungen verursacht.

Fazit

Mit TeamSpeak 3 steht neben dem Audio-Stream auf unserer Webseite nun eine weitere Möglichkeit zur Verfügung, den digitalen Sprachraum DL-Nordwest zu verfolgen. Besonders unterwegs oder wenn gerade kein Funkgerät zur Hand ist, bietet sich damit eine einfache und komfortable Empfangsmöglichkeit.

Nutzt ihr TeamSpeak bereits für den Amateurfunk oder habt ihr weitere Vorschläge für unser Projekt DL-Nordwest? Dann schreibt uns diese gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/DG1BGS

WhatsApp und Telegram jetzt miteinander verbunden

Gute Nachrichten für unsere Community: Die WhatsApp- und Telegram-Gruppen von DL-Nordwest sind ab sofort bidirektional miteinander verbunden. Nachrichten werden automatisch zwischen beiden Plattformen synchronisiert.

Der Wunsch nach einer gemeinsamen Kommunikation über WhatsApp und Telegram wurde bereits mehrfach an uns herangetragen. Viele Nutzer bevorzugen die eine oder die andere Plattform, wollten aber dennoch keine Diskussionen, Informationen oder Neuigkeiten verpassen.

Ein erster Versuch, beide Systeme technisch miteinander zu verbinden, war Ende 2024 leider gescheitert. Nun haben wir das Thema erneut aufgegriffen und erfolgreich umgesetzt.

Technische Umsetzung

Ab sofort werden Nachrichten zwischen der WhatsApp– und der Telegram-Gruppe von DL-Nordwest automatisch in beide Richtungen übertragen. Egal, auf welcher Plattform ihr aktiv seid, alle Teilnehmer können gemeinsam an den Diskussionen teilnehmen.

Technisch basiert die Lösung auf einem eigenen Matrix-Server, der als zentrale Kommunikationsplattform dient. Für die Anbindung der beiden Messenger kommen die Open-Source-Projekte Mautrix WhatsApp und Mautrix Telegram zum Einsatz. Diese sogenannten Bridges sorgen dafür, dass Nachrichten, Bilder und weitere Inhalte zwischen den verschiedenen Netzwerken ausgetauscht werden können.

Für unsere Nutzer ändert sich dabei nichts. Die gewohnte WhatsApp– oder Telegram-App kann weiterhin genutzt werden. Die Kommunikation erfolgt wie bisher direkt in den jeweiligen Gruppen.

Fazit

Mit der neuen Verbindung zwischen WhatsApp und Telegram wächst die DL-Nordwest-Gemeinschaft noch ein Stück näher zusammen. Wir freuen uns, den vielfach geäußerten Wunsch nun endlich umgesetzt zu haben und wünschen euch viel Spaß beim gemeinsamen Austausch, und zwar unabhängig davon, welchen Messenger ihr bevorzugt.

Habt ihr weitere Ideen oder Vorschläge, wie unsere Gemeinschaft noch enger zusammenrücken kann? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest

Wie laut bist du wirklich?

Zu laut? Zu leise? Ab sofort müsst ihr nicht mehr raten. Mit der neuen Mic-Gain Anzeige auf DL-Nordwest seht ihr jetzt direkt, wie eure Aussendung wirklich ankommt.

Wie laut jemand mit seiner Aussendung wirklich ist, ist normalerweise ein rein subjektives Empfinden. Frag drei Leute und du bekommst vier verschiedene Antworten – was allein schon an den unterschiedlichen Lautstärken der verschiedenen Betriebsarten liegt. Die mit Abstand meisten User kommen bei uns über C4FM, also richten wir uns bei der Lautstärke auch nach dieser Betriebsart.

Neue optische Mic-Gain Anzeige

Bei uns auf DL-Nordwest geht es ab sofort aber nicht nur nach der Akustik. Seit Kurzem haben wir eine optische Mic-Gain Anzeige.

Die Anzeige, die wir verwenden, sollte selbsterklärend sein. Der grüne Bereich ist natürlich optimal, gelb bedeutet etwas zu laut oder zu leise und der rote Bereich steht dann eben für viel zu laut oder viel zu leise.

Die Mic-Gain Anzeige zeigt euch auf einen Blick, ob eure Aussendung zu leise, optimal oder zu laut bei DL-Nordwest ankommt.

So funktioniert die Anzeige

Bei ganz kurzen Signalen oder fehlender DMR-ID, die über eine Brücke kommen, wird meist gar nichts angezeigt.

Wenn ihr nur einen Träger drückt, denkt die Steuerung natürlich, das Signal sei zu leise. Dann steht der schwarze Strich ganz auf der linken Seite. Die Anzeige erfolgt grundsätzlich erst nach eurem Durchgang und es wird der Mittelwert aus dem kompletten Durchgang errechnet. Achtet also bitte erst nach dem Refresh des Dashboards auf den angezeigten Wert.

Bitte keine Pfeif- und Pusttests

Am besten beobachtet ihr die Anzeige während eines normalen QSOs. Bitte nicht pfeifen oder pusten – ihr stört damit 100 andere User und in einem normalen QSO macht ihr das ja auch nicht. Außerdem gibt es im Modul Z noch unsere Echo-Funktion, mit der man sich auch selbst zurückhören kann.

Wo funktioniert die Mic-Gain Anzeige?

Die Mic-Gain Anzeige funktioniert nur auf DL-Nordwest selbst, also im XLX-Raum nur auf Modul D – in den anderen Modulen nicht.

Auf welchen Dashboards ist die Anzeige sichtbar?

Die Mic-Gain Anzeige ist natürlich nur auf unseren eigenen Dashboards zu sehen, also auf dem YSF-, XLX– und URF-Dashboard sowie auf DL-Nordwest selbst. Dort wird der Wert des jeweils letzten Durchgangs zusätzlich links unterhalb des „LIVE HÖREN“-Buttons angezeigt. Nicht jedoch auf weiterführenden Gateways wie Raum Deutschland (26200), YCS (26201) oder dem Brandmeister-Dashboard.

Hier geht es direkt zu unseren Dashboards.

Screenshot von dl-nordwest.com
Screenshot von dl-nordwest.com
Screenshot von dl-nordwest.com

Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem neuen Feature und freuen uns natürlich über Rückmeldungen und eventuell aufkommende Fragen.

Selbst schon ausprobiert? Habt ihr weitere Anregungen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest

Neu auf DL-Nordwest: Live-Audio im Browser

Bisher nur über externe Dienste wie die BrandMeister Hoseline möglich, jetzt direkt und ohne Umweg auf unserer Webseite integriert.

In unserem Beitrag „DLNW Live-Stream via BM Hoseline“ hatten wir euch bereits eine Möglichkeit aufgezeigt, wie ihr den Funkverkehr auf DL-Nordwest ganz einfach über den Browser mithören könnt. Musstet ihr dafür bisher noch die externe Webseite BrandMeister Hoseline aufrufen und den Funkverkehr auf die TG26429 beschränken, bieten wir euch jetzt eine direkte Lösung auf unserer eigenen Webseite dl-nordwest.com.

So funktioniert’s

Um den Audio-Stream zu starten, navigiert im linken Bereich der Webseite zum Abschnitt 🔊 DLNW Live.
Dort könnt ihr den Stream über die grüne Schaltfläche LIVE HÖREN starten. Bitte beachtet, dass es einige Sekunden dauern kann, bis der Stream beginnt. Sobald er läuft, verfärbt sich die Schaltfläche rot. Über STOPPEN könnt ihr die Wiedergabe jederzeit wieder beenden.

Mit einem Klick auf „LIVE HÖREN“ startet der Audio-Stream.
Mit „STOPPEN“ wird der Audio-Stream wieder beendet.

Auf dem Smartphone öffnet zunächst das Hamburger-Menü oben rechts und scrollt anschließend nach unten zum entsprechenden Bereich.

Hinweis zur Nutzung

Je nach Internetverbindung kann der Stream einen Zeitversatz von mehreren Sekunden haben. Er eignet sich daher nicht, um die eigene Aussendung live abzuhören. Nutzt dafür bitte weiterhin unsere Echo-Funktion im XLX421 Modul Z (C4FM, DMR und D-STAR) oder im URF421 (M17).

Weitere Funktionen

Rechts neben der Start-Schaltfläche seht ihr, ob und wer aktuell auf DL-Nordwest aktiv ist.

Im Abschnitt 📡 Zuletzt aktiv darunter wird zusätzlich angezeigt, wer zuletzt gesprochen hat und wann.

Fazit

Mit dem neuen Live-Audio-Stream wird das Mithören auf DL-Nordwest noch einfacher und direkt in unsere Webseite integriert. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an weiteren Funktionen, die wir euch demnächst hier im Detail vorstellen werden.

Selbst schon ausprobiert? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/DG1BGS

URF421: Neue Echo-Funktion im Modul Z

Für M17 steht euch auf dem URF421 im Modul Z jetzt eine Echo-Funktion zur Verfügung.

Bevor du den Betrieb mit einem neuen Setup in einem digitalen Sprechraum aufnimmst – insbesondere in einer Umgebung mit vielen angebundenen Relais und Clients wie bei DL-Nordwest – empfiehlt es sich, die eigene Aussendung zunächst zu testen.

Passt die Lautstärke? Kommt überhaupt NF an? Ist das Signal sauber, also frei von Brummen oder Störungen? Und wird es korrekt zum Hotspot oder Relais übertragen?

Im URF421 steht dir dafür im Modul Z jetzt eine Echo-Funktion zur Verfügung. Hier kannst du dein Signal in Ruhe testen und optimieren. Sende dazu einfach einen etwas längeren Durchgang – nach 3 Sekunden wird dieser automatisch wieder ausgesendet.

Zur Aussendung mit M17 in den Bereich DL-Nordwest benutzt ihr das „Modul D“. Dort landet ihr automatisch auch, wenn ihr über NXDN oder P25 bei uns einsteigt.

Das Dashboard des URF421 findest du hier:

Screenshot von dl-nordwest.com

Dashboard URF421

Aktuell kannst du die Echo-Funktion im URF421 für M17 nutzen. Für C4FM, DMR und D-STAR verwende bitte den Echo-Raum des XLX421, ebenfalls im Modul Z.

Fazit

Mit dem Echo-Modul im URF421 kannst du dein Setup schnell und einfach überprüfen, bevor du in den regulären Betrieb bei DL-Nordwest gehst.

Schon getestet? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/DG1BGS

Wir leben noch – Frohe Ostern

Nach etwas Funkstille melden wir uns zurück und geben ein kurzes Lebenszeichen. dl-nordwest.com lebt – wenn auch aktuell mit angepasster Taktung der Beiträge.

Zwischenzeitliche Funkstille – was ist denn da los?

In den letzten Wochen ist es hier etwas ruhiger geworden. Der Grund ist schnell erklärt: Viele Dienstreisen, viel Arbeit und einiges los im familiären Umfeld – da bleibt aktuell leider weniger Zeit fürs Hobby, als man es sich wünschen würde.

Auch in nächster Zeit wird es hier voraussichtlich keine wöchentlichen Beiträge geben. Neue Inhalte erscheinen weiterhin immer dann, wenn es die Zeit zulässt.

Im eigentlichen Sprachraum DL-Nordwest, der mehrere digitale Sendearten verbindet, ist dagegen nach wie vor viel Betrieb und reger Austausch.

Tipp: Es lohnt sich übrigens auch ein Blick zurück! In den zahlreichen bestehenden Blogbeiträgen steckt nach wie vor jede Menge hilfreiches und aktuelles Wissen – vieles davon hat nichts an Relevanz verloren.

Mach mit – Gastbeiträge sind willkommen!

DL-Nordwest lebt nicht nur von einzelnen Autoren, sondern vor allem von der Community. Wenn du also ein spannendes Thema hast, eigene Erfahrungen teilen möchtest oder ein Projekt vorstellen willst – dann bist du hier genau richtig.

Egal ob aktiv auf Band, digital unterwegs oder einfach als stiller Mitleser – wir freuen uns, das du Teil unserer Community bist.

In diesem Sinne: Frohe Ostern und weiterhin viel Freude am gemeinsamen Hobby!

Und an was für Amateurfunkprojekten arbeitest du gerade? Schreibt uns gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest

Weihnachtsgrüße 2025

Frohe Weihnachten und einen tollen Start ins Jahr 2026, an alle Digitalen Amateurfunk Enthusiasten

Wir wünschen euch allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026. Möge euch die Magie der Weihnachtszeit erfüllen und euch neue Energie für das kommende Jahr geben.

In diesem Jahr haben wir uns bei DL-Nordwest intensiv mit der Datenkommunikation via LoRa, dem neuen Digitalfunkmodus M17 sowie mit Berichten von Amateurfunkveranstaltungen und neuer Funktechnik beschäftigt. Welche Themen interessieren euch besonders, und worüber sollen wir im neuen Jahr berichten?

Vielleicht habt ihr sogar selbst Ideen, die ihr veröffentlichen wollt? Meldet euch gerne bei uns, wir helfen euch gerne dabei, diese Ideen in die Tat umzusetzen.

Viel Spaß und Erfolg bei euren QSOs oder auch DXpeditionen im neuen Jahr! Mögen eure Antennen gut funktionieren und eure Funkgeräte euch treue Dienste leisten.

Vielen Dank für eure Leidenschaft und euer Engagement für den Amateurfunk.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!

Was waren eure persönlichen Funk-Highlights in diesem Jahr? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest