Mit Fusion2x steht dank Fernando LW6EMN nun eine Software für Windows und Linux zur Verfügung, mit der sich kompatible YAESU-C4FM-Geräte direkt mit YSF, XLX und FCS verbinden lassen. Wir haben sie für euch getestet.
Der von YAESU-kompatiblen Funkgeräten unterstützte PDN-Modus (Portable Digital Node) erlaubt es, das Funkgerät ohne HF-Abstrahlung für Funkbetrieb im WIRES-X-Modus zu nutzen. Dafür wird kein HRI-200 benötigt, jedoch ein geeignetes Datenkabel. Eine zusätzliche Registrierung des benutzten Gerätes bei YAESU ist ebenfalls nicht notwendig.
Dank des argentinischen Funkamateurs Fernando „Fer“ LW6EMN steht nun eine kostenlose Software zur Verfügung, die den Einsatz nicht mehr nur auf WIRES-X beschränkt, sondern auch das direkte QRV-werden auf YSF-, XLX– und FCS-C4FM-Reflektoren ermöglicht. Die Software kann sowohl auf einem 64-Bit-Windows-System als auch unter Linux, beispielsweise auf einem Raspberry Pi, betrieben werden.
Aktuell unterstützt Fusion2x die Mobilgeräte FTM-100, FTM-400XD, FTM-500D und FTM-510D sowie das Handfunkgerät FT-5D. Bernd DK5BS konnte die Software jedoch auch erfolgreich mit dem FT-2D und dem FT-3D verwenden.
Wir haben uns für euch die Windows-Desktop-Version 1.14 genauer unter die Lupe genommen.
Download und Installation
Die Software wird auf der Webseite lw6emn.ar zum Download angeboten und befindet sich aktuell noch in der Beta-Phase. Wer der spanischen Sprache nicht mächtig ist, ist gut beraten, die Übersetzungsfunktion seines Browsers zu nutzen.
Fusion2x Download
Scrollt auf der Webseite zum Abschnitt Download herunter. Dort wählt ihr je nach Zielsystem die Windows- bzw. Linux-Desktop-Version oder ein fertiges SD-Karten-Image für einen Raspberry Pi 3B aus. Da wir den Test unter Windows durchgeführt haben, laden wir die Datei „fusion2x_win_v114.zip“ herunter und entpacken sie auf unserem PC.
Ordnerinhalt nach dem Entpacken der Datei „fusion2x_win_v114.zip“
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Software zu betreiben: als eigenständiges Programm (fusion2x) oder in der Browser-Variante (fusion2x-web). Im Folgenden beschreiben wir die Browser-Variante.
Konfiguration
Nach dem Ausführen der fusion2x-web-Software wird ein Webserver auf dem Netzwerk-Port 8080 bereitgestellt. Ruft anschließend in eurem Browser die Adresse http://127.0.0.1:8080 auf. Nun werdet ihr nach einem Benutzernamen und Passwort gefragt. Gebt hier jeweils admin ein.
Im Tab Configuration müssen zunächst einige grundlegende Einstellungen vorgenommen werden. Ändert dazu im obersten Abschnitt zunächst die Sprache auf Englisch, scrollt anschließend ganz nach unten und klickt auf den Button Guardar (Save).
Im Abschnitt Serial Port wählt ihr nun euer Funkgeräte-Modell aus — in unserem Fall das FTM-400XD — sowie den dem Datenkabel zugewiesenen COM-Port.
Unter WIRES-X PARAMETERS tragt ihr anschließend euer Rufzeichen ein.
Falls ihr euer Funkgerät als Hotspot verwendet, also mit einem zweiten C4FM-Gerät an das PDN-Gerät sendet und darüber auch wieder per Funk empfangt, können im Abschnitt FREQUENCY & RF zusätzlich Frequenz und Ausgangsleistung konfiguriert werden. Dieses wurde erfolgreich mit einem FTM-400XD und einem FT-2D sowie dem FT-3D getestet.
Hier finden sich ebenfalls Felder für euren Grid-Locator sowie eure DMR-ID, falls vorhanden. Für den eigentlichen Betrieb sind diese Angaben jedoch nicht zwingend erforderlich.
Ganz unten im Abschnitt WEB ACCESS könnt ihr außerdem einen neuen Benutzernamen und ein Passwort vergeben, was wir ausdrücklich empfehlen. Zusätzlich lässt sich hier auch ein anderer Netzwerk-Port konfigurieren, falls Port 8080 bereits von einer anderen Anwendung genutzt wird.
Sind alle Einstellungen vorgenommen, speichert ihr diese abschließend mit dem Save-Button.
Die wichtigsten Einstellungen werden bequem über das Webinterface von Fusion2x vorgenommen
Betrieb
Wechselt nun in den Tab Operator. Verbindet zunächst das Funkgerät durch Betätigung des Buttons Connect Radio. Das Gerät muss dafür bereits im PDN-Modus gestartet worden sein. Wie dies bei eurem Funkgerät funktioniert, erfahrt ihr im jeweiligen Handbuch, welches ihr, sofern vorhanden auch in deutscher Sprache, hier auf unserer Webseite im Download-Bereich herunterladen könnt.
Im Abschnitt Reflector wählt ihr anschließend zunächst das gewünschte Protokoll aus, beispielsweise YSF, und danach den gewünschten Reflektor.
Tipp: Über das Feld Filter könnt ihr die Liste eingrenzen. Für DL-Nordwest reicht beispielsweise die Eingabe von „DL-Nord“ oder alternativ der Reflektor-Nummer 54919.
Mit einem Klick auf Connect Reflector wird die Verbindung hergestellt.
erbindung zu einem YSF-, XLX- oder FCS-Reflektor über den Operator-Tab von Fusion2x
Nun kann es auch schon mit dem Funkbetrieb losgehen. Hört wie immer zunächst, ob nicht gerade gesprochen wird und/oder schaut auf unser Dashboard. Danach könnt ihr einen CQ-Ruf absetzen, in ein laufendes QSO einsteigen oder gezielt einen Funkamateur rufen.
Tipp
Wer noch kein geeignetes Datenkabel für sein Funkgerät besitzt, den PDN-Modus aber gerne nutzen möchte, findet in unserem Beitrag „WIRES-X PDN: Das richtige Kabel“ Tipps zur Auswahl eines kompatiblen Kabels sowie günstige Alternativen.
Dank der Software von Fer LW6EMN lässt sich der PDN-Modus jetzt noch vielseitiger einsetzen, da man nicht mehr ausschließlich auf das WIRES-X-Netzwerk beschränkt ist.
Wir vom Team DL-Nordwest danken Fer für diese tolle Software und wünschen euch viel Spaß beim Testen.
Nutzt ihr den PDN-Modus bereits und habt ihr die oben genannte Software eventuell schon selbst getestet? Wie sind eure Erfahrungen?Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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YAESU kündigt zur Hamvention 2026 mit System Fusion III die nächste Generation seines digitalen C4FM-Systems an. Gleichzeitig werden mit DR-3XV und DR-3XU neue Relais-Hardware vorgestellt.
Es ist fast schon zur Tradition geworden, dass YAESU seine Produktneuheiten jährlich auf der Hamvention in Xenia, Ohio (USA) präsentiert. Und ebenso traditionell lässt der japanische Hersteller bereits einige Tage vorher erste Informationen durchsickern.
Während im vergangenen Jahr mit dem FTX-1 Field und OPTIMA vor allem portable Kommunikation im Fokus stand, präsentiert YAESU 2026 gleich zwei neue Relais sowie die Einführung von YAESU System Fusion III.
Auf dem YouTube-Kanal „Yaesu USA Official“ hat John Kruk N9UPC die dritte Generation von YAESU System Fusion bereits angeteasert. Die wichtigste Nachricht dabei: Auch bestehende C4FM-fähige Funkgeräte sollen künftig mit System Fusion III kompatibel sein – wenn auch möglicherweise nicht mit allen neuen Funktionen der dritten Generation.
Neue Relais-Hardware: DR-3XV und DR-3XU
Neben System Fusion III präsentiert YAESU mit dem DR-3XV und DR-3XU auch eine komplett neue Relais-Hardware. Während die ersten beiden Generationen intern noch auf modifizierten FTM-400 Mobilgeräten basierten, setzt YAESU nun auf eine vollständig neue Hardware-Architektur. Der wohl wichtigste Unterschied: Die neuen Relais sind nicht mehr dualbandfähig im Sendebetrieb. Stattdessen muss man sich bereits beim Kauf für die VHF-Variante (DR-3XV) oder die UHF-Variante (DR-3XU) entscheiden.
Dauerbetrieb mit bis zu 85 W Ausgangsleistung
Dafür bietet das neue Konzept deutlich mehr Leistung und erstmals einen 100% Duty Cycle. Im 2-m-Band sind damit dauerhaft bis zu 85 W möglich, im 70-cm-Band bis zu 65 W.
YAESU DR-3XV und DR-3XU mit neuer Hardware-Plattform und 100 % Duty Cycle
Wie bereits das DR-2X verfügt auch die neue Generation über zwei voneinander getrennte Empfänger. Beide Modelle können weiterhin sowohl im 2-m- als auch im 70-cm-Band empfangen.
Ebenfalls weiterhin an Bord ist AMS (Automatic Mode Select), also die automatische Erkennung, ob es sich bei einem Signal um analoges FM oder digitale C4FM-Übertragung handelt.
ASP reduziert Rauschen und hebt Sprache hervor
Neu hinzu kommt unter anderem die ASP-Funktion (Audio Signal Processor). Diese soll analoge FM-Audiosignale schwacher Stationen in Echtzeit aufbereiten und verständlicher machen. Laut YAESU werden dabei insbesondere Rauschanteile reduziert und Sprachanteile hervorgehoben.
IES umgeht gestörte Eingabefrequenzen automatisch
Besonders interessant klingt zudem das neue IES („Interference Evasion System“). Erkennt das Relais Störungen oder Interferenzen auf der Eingabefrequenz, kann diese automatisch deaktiviert werden. Gleichzeitig informiert das Relais kompatible YAESU-Geräte auf der Ausgabe darüber, dass sich das System im „Evasion Mode“ befindet. Mitgliederstationen wechseln anschließend automatisch auf eine alternative, dem Störer unbekannte Eingabefrequenz. Sobald die Störung verschwindet, schaltet das DR-3X wieder in den normalen Betriebsmodus zurück.
Darüber hinaus sind bislang noch nicht viele technische Details bekannt. Auffällig auf der Frontplatte sind jedoch bereits ein USB-Typ-C-Anschluss sowie ein SD-Karten-Slot.
Sobald weitere Informationen bekannt werden, werden wir diese natürlich hier mit euch teilen.
Betreibt ihr selbst bereits ein YAESU DR-1X oder DR-2X Relais? Welche zusätzlichen Funktionen würdet ihr euch für System Fusion III und das neue DR-3X wünschen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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Jonathan G4KLX hat mit MMDVM-IQ eine neue Firmware für I/Q-basierte SDR-Hardware vorgestellt. Die erste Testversion unterstützt unter anderem D-Star, DMR, C4FM, NXDN und nun auch P25 Phase 1.
Wie Jonathan G4KLX gestern in dem OpenDV Groups.io Forum mitteilte, arbeitet er bereits seit mehreren Monaten an der nächsten Generation des MMDVM-Systems. Statt klassischer Lösungen mit ADF7021-Chips oder direkter Anbindung an Modulator/Demodulator setzt MMDVM-IQ künftig auf eine I/Q-basierte SDR-Architektur rund um den Semtech SX1255.
Sinngemäß beschreibt Jonathan, dass die neue Plattform deutlich flexibler aufgebaut ist und praktisch beliebige Modulationsarten unterstützt. Bereits in der ersten öffentlichen Testversion werden D-Star, DMR, System Fusion, P25 Phase 1, NXDN, POCSAG sowie FM unterstützt. Damit hält nun auch P25 Phase 1 offiziell Einzug in die MMDVM-Welt.
Das neue Projekt trägt den Namen „MMDVM-IQ“ und läuft auf einem Raspberry Pi – empfohlen wird ein Raspberry Pi 4 – zusammen mit passender SDR-Hardware. Die Kommunikation erfolgt über SoapySDR-Treiber. Als erste Hardware-Plattform wird aktuell das SXceiver-Board unterstützt, das bereits umfangreich bei G4KLX getestet wurde.
Die SXceiver-Hardware kann aktuell unter https://sxceiver.com/ vorbestellt werden. Nach aktuellem Stand werden die Platinen batchweise in Serien zu jeweils 50 Stück gefertigt.
SXceiver-Board
Jonathan weist darauf hin, dass sich das Projekt weiterhin in einer intensiven Testphase befindet. Insbesondere Feinabstimmungen bei der Sendehub-Kalibrierung stehen noch aus. Dennoch seien bereits umfangreiche Tests mit verschiedenen Betriebsarten erfolgreich durchgeführt worden.
Künftig soll MMDVM-IQ auch auf weiteren Hardware-Plattformen unterstützt werden. Genannt werden unter anderem LimeSDR und PlutoSDR. Zudem befinden sich weitere SX1255-basierte Boards in Entwicklung, die höhere Ausgangsleistungen ermöglichen sollen. Damit könnten solche Systeme künftig auch für Relaisstandorte interessant werden.
Wir halten euch auf DL-Nordwest über weitere Entwicklungen in diesem Bereich auf dem Laufenden.
Wer bereits über ein SXceiver-Board verfügt und erste eigene Tests durchführt, darf uns gerne einen kurzen Erfahrungsbericht zukommen lassen.
Was haltet ihr von diesem Ansatz? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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Am 14. Januar wurde das MMDVM-Projekt zehn Jahre alt. Sein Initiator Jonathan G4KLX blickt auf die vergangenen Jahre zurück und gibt zugleich einen Ausblick auf den nächsten Meilenstein.
Hinweis:
Der folgende Beitrag wurde maschinell aus dem Englischen übersetzt. Der Originalbeitrag wurde am 15.01.2026 von Jonathan G4KLX in der OpenDV-Gruppe auf groups.io veröffentlicht.
[…] Heute jährt sich die erste Veröffentlichung von MMDVM zum zehnten Mal […]
Im Jahr 2016 habe ich meinen Quellcode von einem privaten GitLab-Repository in ein öffentliches GitHub-Repository verschoben. Dazu gab es eine Ankündigung in den damaligen Yahoo!-Groups, und danach habe ich auf die Bugreports gewartet. Dies ist der entsprechende Commit der MMDVM-Firmware:
commit dd17a47972192a0ff448fb6842b5bef1c783bd34
Author: Jonathan Naylor <naylorjs@yahoo.com>
Date: Thu Jan 14 18:57:21 2016 +0000
Initial commit
Die erste Version unterstützte ausschließlich den Arduino Due als Modem-Hardware (Hotspots sollten erst später im Jahr folgen), und der MMDVM Host ließ sich unter Windows und Linux kompilieren und ausführen – was bis heute der Fall ist. Anfangs wurden nur D-Star und DMR unterstützt; System Fusion und P25 Phase 1 kamen später im Jahr 2016 hinzu.
Die D-Star-Implementierung war vergleichsweise unkompliziert, da ich bereits seit 2009 für diesen Modus entwickelte und ihn sehr gut kannte. DMR hingegen stellte eine völlig neue Komplexitätsstufe dar – nicht nur beim Protokolldesign, sondern auch bei den Anforderungen an die zeitliche Synchronisation zwischen Sender und Empfänger. Ich hatte die Abweichung auf etwa 42 Mikrosekunden reduziert, und genau da stellten wir fest, dass der Taktoszillator des Due nicht stabil genug war, um eine saubere Synchronisation zu halten. Gute Oszillatoren für die Einstellung von Funkfrequenzen waren wir gewohnt – dass man sie für den zuverlässigen Betrieb eines Modems im Audiobereich benötigt, war für uns neu.
Im Vergleich dazu waren alle späteren Modi relativ einfach zu implementieren, auch wenn die Dokumentation für reine Amateurfunk-Modi oft lückenhaft war. Ich frage mich bis heute, ob das absichtlich geschah, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen – ja, ich schaue dich an, Yaesu. Einige Firmen drohten mir sogar mit Klagen wegen der Implementierung ihrer On-Air-Protokolle, bis ich darauf hinwies, dass US-Recht im Vereinigten Königreich nicht gilt – ja, auch hier schaue ich dich an, Yaesu.
Die meisten Unternehmen, mit denen ich zu tun hatte, waren sehr offen und hilfsbereit – selbst wenn sie keine öffentliche Aufmerksamkeit wollten. Andere wiederum waren komplett verschlossen gegenüber jeglicher Kontaktaufnahme – ja, Yaesu. Abgesehen von MMDVM bin ich ohnehin ein Icom-Mensch, also tangiert mich das persönlich nicht.
Eine der ungewöhnlichsten Anfragen kam von einer US-Bundesbehörde, die meine P25-Implementierung in ihren Systemen einsetzen wollte. Normalerweise hätte ich so eine Anfrage begrüßt, doch das hätte meine Arbeit in den Bereich „Lebenssicherheit“ eingeordnet – und dieses Maß an Verantwortung und Stress wollte ich nicht. Schließlich ist MMDVM ein hobbybasiertes System. Ich habe mich für das Interesse bedankt und vorgeschlagen, sich für diesen Support-Level an Motorola zu wenden. Ich habe zwar an sicherheitskritischen Embedded-Systemen gearbeitet und kenne die entsprechenden Zuverlässigkeitsanforderungen, aber MMDVM ist bewusst nicht auf diesem Niveau. Ich wollte etwas entwickeln, das in Monaten oder Jahren funktioniert – nicht in Jahrzehnten.
Und nun sind wir hier: zehn Jahre und ein Tag später. MMDVM ist gewachsen, unterstützt deutlich mehr Modi und hat sich in Richtungen entwickelt, die ich nie erwartet hätte – etwa mit POCSAG-Unterstützung. Genaue Zahlen zur Anzahl der im Einsatz befindlichen MMDVM-Systeme gibt es nicht, aber wir sind ziemlich sicher, dass es über 100.000 Systeme sind – als Hotspots oder als Relais.
Aktuell arbeiten wir an neuer Hardware und neuer Software. Die Ergebnisse werden spannend sein, sobald sie reif genug sind. Möglich macht das unter anderem ein ARDC-Grant, der es uns erlaubt hat, interessante neue Chips zu evaluieren und dafür zu entwickeln. Wir hoffen, noch vor dem Wärmetod des Universums etwas ankündigen zu können.
Ich hätte gern eine Liste aller Personen beigefügt, die im Laufe der Jahre zu MMDVM beigetragen haben, aber sie wäre riesig – und ich würde garantiert wichtige Mitwirkende vergessen. Daher kann ich nur sagen: Ihr wisst, wer ihr seid, und ich danke euch allen für eure Unterstützung über all die Jahre. Dass die alten Yahoo!-Group-Beiträge verloren gegangen sind, hilft dabei leider auch nicht.
[…]
Jonathan G4KLX / W4KLX
Das Team DL-Nordwest gratuliert herzlich zum zehnjährigen Jubiläum und bedankt sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit. Ohne MMDVM, die kostengünstigen Hotspots und Pi-Star, die die digitalen Sprachmodi für viele OMs erst zugänglich gemacht haben, wäre auch das Projekt DL-Nordwest heute sicher nicht dort, wo es aktuell steht.
Bereits 2016 begann auch für mich die intensive Beschäftigung mit MMDVM, und zwar im Zuge der Erneuerung der Relaistechnik von DB0OX in Norden (JO33oo). Nachfolgend sind einige Bilder aus den Anfangsjahren zu sehen.
Erste Versuche mit dem Arduino Due und MMDVM-Platine von SP8NTH. Diese wurde später durch ein Modemboard von DL7TJ ersetzt.Erster Versuchsaufbau, damals noch mit zwei Motorola GM350. Diese wurden später durch einen T7F als Empfänger und Motorola GM1200 als Sender ersetzt.Aufbau mit finaler Hardware, aber provisorischer Verdrahtung.Fertiger MMDVM Repeater DB0OX mit Filter im Testbetrieb, kurz vor dem Einbau im Wasserturm im November 2016.
Wie lange nutzt ihr MMDVM bereits, zum Beispiel mit Pi-Star oder WPSD? Habt ihr damit vielleicht sogar ein Relais aufgebaut, und welche Funktionen wünscht ihr euch als Nächstes? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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Nein ganz so schlimm wie in der Umbenennung dieses Schokoriegels im Jahre 1991 ist es bei uns zum Glück nicht. Mit soviel Aufwand betrieben ist es ebenfalls nicht.
Aber wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, das aus unserem Wires-X Raum 27741 mit dem Namen DL-Nordwest-YSF am 22.10.2025 der Name DL-NORDWEST wurde.
Das Sysop Team aus Wittmund/Bremerhaven – bei dem wir uns hier ausdrücklich bedanken – hat sich zu einer Umbenennung ihres Raumes 27761 zu DL-NORDSEE entschieden. Und uns das freundlicherweise rechtzeitig mitgeteilt, so dass wir den Namen übernehmen konnten.
Somit entfällt das Durcheinander mit den ähnlich klingenden Namen. Einige OM´´ / YL waren immer wieder mal im falschen Raum und wunderten sich, das keine Brücke da war. Das sollte sich jetzt erledigt haben. Für die Betreiber der Relais und PDN, die in unserem Raum sind und rein wollen ändert sich sonst nichts. Nach dem Neustart waren alle 12 Clients wieder im Raum.
Hier nochmal die Übersicht der Räume, die ausführliche Erklärung findet Ihr hier
Aktuelle Informationen über DL-Nordwest sowie weitere spannende Diskussionen rund um den Amateurfunk findet ihr natürlich auch in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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Die größte Amateurfunkmesse Asiens fand am 23. und 24. August 2025 statt – wir haben die Highlights für euch zusammengefasst.
Die Tokyo Ham Fair stand in diesem Jahr unter dem Motto „Take off to the World of Amateur Radio at Ariake“. Bereits zum 47. Mal fand das Event statt – wie im Vorjahr erneut im Ariake Gymnastics Centre (Ariake GYM-EX) im Tokioter Bezirk Koto-ku. Die positive Resonanz aus 2024 dürfte dabei ausschlaggebend für die Standortwahl gewesen sein. Die Zahl der Aussteller stieg weiter an und lag 2025 bei über 200 – darunter Hersteller, Händler, Vereine, Organisationen und zahlreiche Interessengruppen. Veranstaltet wird die Messe von der JARL, die 2025 ihr 99-jähriges Bestehen feiert und im kommenden Jahr ihr 100. Jubiläum begehen wird.
Die Ham Fair 2025 brachte sichtbare Veränderungen: Das Standlayout wurde überarbeitet, neue Ruhebereiche eingerichtet und ein neues Messe-Aufbauunternehmen sorgte für frischen Wind im Ariake GYM-EX. Bekannte Firmen wie Comet, QCQ Planning und Onoue Printing fehlten, dafür feierten Uniden Holdings nach über 40 Jahren sowie Rigol Japan, MUSEN Mall, Icolor und Nisei Radio ihr Debüt bzw. Comeback. Traditionelle Programmpunkte wie die Eröffnungszeremonie („Tape Cutting“) und die „Eyeball Party“ entfielen, während mehr Foodtrucks als im Vorjahr für kulinarische Vielfalt sorgten.
Insgesamt zog die Messe in diesem Jahr 42.000 Besucher an – rund 3.000 weniger als im Vorjahr.
Icom
Der Icom-Stand brachte Überraschung mit dem ID-5200 und IC-7300MK2. Foto: hamlife.jp
Icom hielt sich in diesem Jahr auf den bisherigen Amateurfunkmessen wie der Dayton Hamvention und der Ham Radio in Friedrichshafen mit Neuigkeiten sehr zurück. Man verwies lediglich darauf, dass selbstverständlich an neuen Geräten gearbeitet werde – konkrete Informationen gäbe es jedoch erst auf der Ham Fair in Tokio. Und tatsächlich: Icom nutzte die Messe, um gleich zwei Neuheiten vorzustellen.
Den Anfang machte der ID-5200 D-Star-Mobilfunktransceiver, ein längst überfälliger Nachfolger des inzwischen in die Jahre gekommenen ID-5100. Wie es sich für einen modernen Transceiver gehört, bietet er selbstverständlich Bluetooth, WLAN sowie den Terminal-Mode. Für Gesprächsstoff sorgte außerdem ein KISS-9k6-Symbol im Display.
Der neue Icom D-Star Mobilfunktransceiver ID-5200. Foto: hamlife.jp
Unseren ausführlichen Beitrag zum ID-5200 findet ihr hier.
Und dann ist da noch das Upgrade des beliebten, kompakten Kurzwellentransceivers IC-7300 – der neue IC-7300 MK2. In der Amateurfunkgemeinschaft gehen die Meinungen dazu auseinander: Während die einen das Upgrade begrüßen und für sinnvoll halten, bemängeln andere die fehlende Innovation und vertreten die Ansicht, dass andere Hersteller in dieser Preisklasse bereits deutlich bessere Leistungsmerkmale für einen SDR-Transceiver bieten.
Unseren ausführlichen Beitrag zum IC-7300MK2 findet ihr hier.
Ein weiterer Bereich des Icom-Stands widmete sich dem Remote-Betrieb mit dem IC-7760. Die HF-Einheit war dabei nicht vor Ort, sondern befand sich im Icom-Entwicklungslabor in Nara City.
Remote-Betrieb mit dem IC-7760. Foto: hamlife.jp
Auch die Kommunikation im GHz-Bereich wurde eindrucksvoll demonstriert – mit zahlreichen Antennen und Komponenten, die den IC-905 um zusätzliche Bänder erweitern.
Kommunikation im GHz-Bereich mit dem IC-905. Foto: hamlife.jp
Pünktlich zur Messe stellte Icom zudem neue Firmware-Updates für alle aktuellen Geräte bereit, die nicht nur bestehende Fehler beheben, sondern auch zusätzliche Funktionen freischalten. Für weitere Details schaut gerne in unseren Download-Bereich.
JVC Kenwood
Am JVC Kenwood Stand wurde der neuen APRS/D-Star Mobilfunktransceiver TM-D750 präsentiert. Foto: hamlife.jp
Bei JVC Kenwood drehte sich erwartungsgemäß alles um den neuen APRS/D-Star-Mobilfunktransceiver TM-D750. Die Funktionen des Geräts stellt Kenwood inzwischen in einem eigenen Video vor, das wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.
Während im vergangenen Jahr noch ein Mock-up hinter Glas gezeigt wurde, um einen ersten Eindruck vom künftigen Design zu vermitteln, konnten Besucher den Transceiver diesmal frei ausprobieren. Ein fester Liefertermin steht jedoch weiterhin nicht fest – anvisiert wird derzeit Ende 2025 bis Anfang 2026.
Der Mobilfunktransceiver TM-D750 konnte erstmalig auch getestet werden. Foto: hamlife.jp
Unsere ausführlichen Beiträge zum TM-D750 findet ihr hier:
Ebenfalls zu sehen war der Kenwood-Flaggschiff-Kurzwellentransceiver TS-990. Ab September dieses Jahres werden zwar wieder Bestellungen entgegengenommen, allerdings zu einem erhöhten Preis.
Der Kurzwellentransceiver TS-990 ist wieder erhältlich. Foto: hamlife.jp
Yaesu
Der Yaesu-Stand, ausgestattet mit Rasenteppich und Sitzgelegenheiten, vermittelte den Eindruck von portablem Betrieb unter freiem Himmel. Foto: hamlife.jp
In diesem Jahr präsentierte sich der Yaesu-Stand in einem offenen Design mit zahlreichen Funkstationen, die Besucher zum Ausprobieren einluden. Der grüne Rasenteppich und die für den Außenbereich typischen Sitzgarnituren erzeugten dabei das Gefühl, als würde man Portabelbetrieb in einem Park erleben. Dieses Konzept diente offensichtlich der Vermarktung des neuen, als portables Gerät beworbenen FTX-1 Field, von dem gleich zehn Geräte zum Testen bereitstanden.
Gleich zehn Stationen luden dazu ein, Yaesus neuen Portabel-Transceiver FTX-1 auszuprobieren. Foto: hamlife.jp
Über den FTX-1 Field und den Optima haben wir auf DL-Nordwest bereits ausführlich berichtet – schaut gerne in unsere Beiträge dazu rein, ihr findet sie hier:
Natürlich präsentierte Yaesu auch seine aktuellen Handfunkgeräte sowie die Mobilfunktransceiver, darunter den neuen C4FM-Mobilfunktransceiver FTM-310D.
Der Alinco-Stand mit Fokus auf Jedermann-Funk. Foto: hamlife.jp
Bei Alinco standen vor allem die in Japan sehr beliebten lizenzfreien Funkanwendungen – also der Jedermann-Funk – im Mittelpunkt. Vorgestellt wurde unter anderem das DR-PM300SEFL-Mobilgerät für 420 MHz.
420 MHz Mobilfunkgerät DR-PM300SEFL und weitere am Alinco Stand. Foto: hamlife.jp
AOR
AOR präsentierte den neuen kompakten Breitband-Empfänger AR-DV3. Foto: hamlife.jp
Mit dem AR-DV3 hat AOR in diesem Jahr einen neuen kompakten Breitbandempfänger für das Shack vorgestellt. Das nur 178 × 50 × 180 mm große Gerät deckt einen Frequenzbereich von 100 kHz bis 3 GHz ab und beherrscht neben klassischen analogen Betriebsarten wie FM, Wide-FM, AM, SSB und CW auch zahlreiche digitale Modi – darunter D-Star, DMR, dPMR, C4FM, NXDN, P25 sowie optional TETRA. Die Signalerkennung erfolgt dabei weitgehend automatisch, sowohl im analogen als auch im digitalen Bereich. Mit bis zu 100 Frequenzschritten pro Sekunde im Standardscan und sogar 600 Schritten im Hochgeschwindigkeitsmodus entgeht dem Nutzer praktisch kein Signal. Für beste Empfangsqualität sorgt ein neues HF-Frontend mit 11-Band-VHF/UHF-Bandpassfiltern und SAW-Filtern im IF-Zweig, wodurch Nachbarkanalstörungen effektiv unterdrückt werden.
Der neue Breitbandempfänger AOR AR-DV3. Foto: hamlife.jp
Komfortfunktionen wie ein Display mit acht einstellbaren Hintergrundfarben, ein integrierter Equalizer, Aufnahme- und Speicheroptionen via SDHC-Karte sowie die Möglichkeit, über ein optionales I/Q-Board Signale per SDR-Software zu analysieren, runden das Paket ab. Die Stromversorgung erfolgt wahlweise über ein 12-V-DC-Netzteil oder per USB-C nach PD-15V-Standard. Damit präsentiert sich der AR-DV3 als vielseitiger Allrounder, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll.
Anschlussseite des AOR AR-DV3. Foto: hamlife.jp
Azden – Meinungsverstärker für die Kurzwelle und mehr
Azden zeigte mit dem AZR-HF10 einen leistungsstarken, linearen 1-kW-LDMOS-Verstärker für die Kurzwelle (+50 MHz), der bereits über ein integriertes Netzteil verfügt. Trotz seiner hohen Ausgangsleistung bringt das Gerät nur 10 kg auf die Waage und misst kompakte 250 × 150 × 380 mm. Ergänzend dazu bietet Azden den AZR-610, ebenfalls ein 1-kW-Verstärker, speziell für das 50-MHz-Band, sowie den AZR-205, ein 500-W-Modell für das 2-m-Band. Alle drei Verstärker basieren auf demselben Chassis und bieten damit ein einheitliches, durchdachtes Konzept.
Lineup der erhältlichen Azden-Verstärker. Foto: hamlife.jp
Uniden – Breitbandempfänger und Jedermann-Funk
Der Uniden-Stand präsentierte sich sehr offen. Foto: hamlife.jp
Nach 40 Jahren war Uniden in diesem Jahr erstmals wieder auf der Ham Fair vertreten – mit einem nach drei Seiten hin offenen Stand direkt vor der Eventbühne. Auf der linken Seite wurden zahlreiche Exportmodelle gezeigt, darunter auch der ausschließlich für den japanischen Markt entwickelte und dort heiß diskutierte Breitbandempfänger BC160-WED. Für uns deutlich interessanter: der auch für den deutschen Markt bestimmte Uniden BCD436HP, ein tragbarer Breitbandempfänger, der ebenfalls digitale Signale transcodieren kann.
Der Uniden Breitband-Empfänger BCD436HP transcodiert auch digitale Signale. Foto: hamlife.jp
Auf der rechten Seite des Standes erwartete die Besucher eine echte Rarität – ein „Model 2020“ SSB-Transceiver, der erstmals im Frühjahr 1975 vorgestellt wurde. Das ausgestellte Gerät ist brandneu und war ursprünglich für den US-Markt unter dem Branding TEMPO vorgesehen bestimmt – ein echtes Schmuckstück für Sammler.
Eine echte Rarität: Ein brandneuer SSB-Transceiver Model 2020 aus dem Jahre 1975. Foto: hamlife.jp
Darüber hinaus präsentierte Uniden weitere Exportmodelle, darunter das kompakte CB-Mobilfunkgerät PRO538HHFM sowie den PC78LTX.
Weitere kommerzielle Aussteller, Flohmarkt, Verbände und Interessengruppen
In unserer Bildergalerie findet ihr außerdem weitere Aussteller wie Diamond, Luso Tower und viele mehr. Natürlich gab es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Anbieter von Amateurfunkequipment, dazu Stände von Verbänden, Interessengruppen sowie einen prall gefüllten Flohmarktbereich.
Diamond präsentierte ihre Antennen an einem eigenen Stand. Foto: hamlife.jpStand von Luso-Tower. Foto: hamlife.jpStand eines der zahlreichen Anbieter für Amateurfunk-Equipment, hier CQ-Ohm. Foto: hamlife.jp4-Kanal Direktabtaster PERSEUS22. Foto: hamlife.jpFlex-Radio, präsentiert durch Radio Plaza Aoe. Foto: hamlife.jpFlöhe dürfen auf keiner Amateurfunk-Veranstaltung fehlen. Foto: hamlife.jpStand des japanischen Dachverbandes JARL. Foto: hamlife.jpGewinner eines Selbstbau-Wettbewerbes. Foto: hamlife.jpNewcomer Willkommen im Club der Studenten. Foto: hamlife.jpLive Radio-Show direkt von der Messe. Foto: hamlife.jpMobile Kommunikation. Foto: hamlife.jp
Weitere Impressionen von der Tokio Ham Fair 2025 findet ihr unter hamlife.jp.
Fazit
Die Ham Fair enttäuschte auch in diesem Jahr nicht: Sie bot den Besuchern neben zahlreichen Neuheiten aus der Welt des Amateurfunks reichlich Gelegenheit, alte Bekannte wiederzutreffen, die man sonst nur aus dem Äther kennt. Und für Sammler wie auch für Komplettisten hielt der Flohmarkt neben manchem Ramsch eben auch echte Raritäten bereit.
Zum Schluss bedanken wir uns herzlich bei unserer japanischen Partnerseite hamlife.jp für die Berichterstattung und die Bereitstellung der Bilder.
Und wer jetzt Lust bekommen hat, tiefer in die Welt des Amateurfunks in Japan einzutauchen, findet in unseren weiteren Beiträgen alles Wichtige rund um den Kauf von Amateurfunk-Equipment vor Ort, Tipps zu empfehlenswerten Geschäften – sowie spannende Rückblicke auf die Tokyo Ham Fair 2018 und 2024.
Welches der vorgestellten Highlights hat euch am meisten interessiert – und wärt ihr auch gerne live vor Ort dabei gewesen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert es mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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Die aktuelle Statistik zeigt, wie viele Nutzer über Yaesu Wires-X QRV sind. Wo steckt ihr alle?
Viele von euch haben viel Zeit und teilweise viel Geld ausgegeben um in Wires-X QRV zu werden. Egal ob mit einem HRI-200 Modem oder mit dem sogenannten PDN Mode, bei dem man die Möglichkeit hat ohne zusätzliches Modem im Yaesu eigenen Netz QRV zu werden.
Wenn wir uns die Teilnehmer Liste im Wires-X Netz anschauen und dann auch noch die registrierten Teilnehmer mit zugeteilter Nummer auf der Yaesu Seite, fragen wir uns: Wo sind die alle? Unsere Recherche ergab über 1.300 aktuell registrierte Teilnehmer bei Yaesu (Relais + PDN) und davon nur etwa 80 Teilnehmer die im Moment QRV sind. Gut bei den Registrierungen sind auch einzelne User dabei, die 2 oder 3 Geräte registriert haben, aber dieser Unterschied ist dennoch enorm. Zur Zeit unserer Zählung waren 55 Relais/Knoten auf 44 Räume verteilt. Es freut uns natürlich das unser Raum mit den Teilnehmern ganz oben steht, aber sagt uns das in den meisten nur ein Client oder gar ein leerer Raum steht. Die Masse der Geräte ist einfach Offline.
Deutsche Wires-X Räume, Stand 23.05.2025
Deshalb unsere Aufforderung: Nutzt eure Technik mal wieder! Einfach mal wieder einschalten und testen. Auch wenn Wires-X natürlich einen Windows Rechner braucht, so könnte man bei Anwesenheit im Shack auch das Programm mal wieder starten.
Lasst uns einen schnellen Überblick bekommen: Wie sieht’s bei euch mit Wires-X aus?
Wer sich nicht mehr sicher ist, wie man über Wires-X QRV wird oder es bislang noch nicht ausprobiert hat, findet hier unsere Anleitungen:
Schreibt eure Erfahrungen mit Wires-X gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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Neuigkeiten zum Yaesu SDR-Allmode Transceiver (HF/50/144/430 MHz) – mehr dazu im Beitrag!
Noch vor Beginn der Ham Fair in Tokio im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass Yaesu an einem neuen Allmode SDR-Transceiver arbeitet – dem Nachfolger ihres FT-818. Das neue Modell soll den Namen FTX-1F tragen. Weitere Details findet ihr in unserem vorherigen Beitrag.
Noch vor der diesjährigen Hamvention, nämlich am 1. Mai, wurden weitere Details bekannt: Der neue Allrounder wird gleich als Serie erscheinen.
FTX-1F (Field)
Der FTX-1 Field (kurz FTX-1F) bietet einen Breitbandempfänger von 300 kHz bis 174 MHz sowie von 400 MHz bis 470 MHz – inklusive FM-Rundfunk und AM-Flugfunk. Unterstützte Betriebsarten sind SSB, CW, AM, FM (schmal und breit) sowie C4FM. Im Akkubetrieb liefert das Gerät eine Ausgangsleistung von bis zu 6 W, im QRP-Modus bis zu 5 W. Der integrierte Lithium-Ionen-Akku mit 6400 mAh ermöglicht bis zu 9 Stunden Betrieb auf Kurzwelle in SSB sowie bis zu 8 Stunden im FM-Betrieb auf 2 m.
Wird eine externe Gleichspannungsquelle mit 13,8 V angeschlossen, kann die Ausgangsleistung auf bis zu 10 W gesteigert werden. Der Akku lässt sich sowohl intern laden als auch extern über ein USB-Typ-C-Schnellladegerät (PD) mit mindestens 45 W.
Der FTX-1F ist derzeit bei Online-Versandhändlern für 1.848 € gelistet.
Yaesu FTX-1F (Field) mit bis zu 6 W im Portabelbetrieb
FTX-1O (Optima)
Im heimischen Shack lässt sich der FTX-1F bequem über eine Dockingstation anschließen – ganz ohne zusätzliche Kabelverbindungen. In dieser Konfiguration stehen dem Funkamateur bis zu 100 W Ausgangsleistung zur Verfügung. Der FTX-1 Optima (kurz FTX-1O) besteht aus dem FTX-1F und der 100-Watt-Endstufe SPA-1.
Bei Online-Versandhändlern ist das Komplettsystem derzeit für 2.398 € gelistet.
Yaesu FTX-1O (Optima) als Basisstation mit bis zu 100 W
Beide Geräte sollen ab Mitte Mai – hierzulande voraussichtlich ab Mitte Juni – im Handel erhältlich sein.
Was meint ihr: Ist Yaesu mit dem neuen Konzept – einem portablen Allmode-SDR-Transceiver samt 100 W Endstufe als Dockingstation fürs Shack – ein großer Wurf gelungen? Wie bewertet ihr den Funktionsumfang, und findet ihr den Preis gerechtfertigt?
Schreibt eure ausführliche Meinung auch gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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Der Nachfolger des FTM-500D „Big Head“ ist da – jetzt mit ASP! Was sonst noch neu ist und warum auch der FTM-500D vom Update profitiert, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Mit dem FTM-510DE ASP bringt YAESU jetzt einen Nachfolger für den FTM-500D „Big Head“ auf den Markt. Das neue Modell verfügt über die digitale Audio-Signal-Prozessor (ASP) Technologie. Diese wurde kürzlich bereits bei den rein analogen Mobilfunkgeräten FTM-150E ASP, FT-3185E ASP und FT-3165E ASP eingeführt – darüber haben wir bereits ausführlich berichtet. Wer unseren Beitrag dazu noch einmal nachlesen möchte, findet ihn hier.
Laut YAESU soll die ASP-Technologie das empfangene Audiosignal digital aufbereiten. Störendes Rauschen wird dabei gezielt unterdrückt, während Sprachanteile deutlich hervorgehoben werden. Besonders in schwierigen Empfangssituationen – etwa im Simplex- oder Satellitenbetrieb – soll dies die Verständlichkeit schwacher Signale spürbar verbessern.
Der neuen Mobilfunktransceiver YAESU FTM-510DE ASP sieht seinem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich
Weitere Neuerungen
Doch ASP ist nicht das einzige neue Feature. Darüber hinaus hat YAESU auch mehrere bestehende Funktionen optimiert und sinnvoll erweitert:
M-GRP: Die M-GRP-Funktion (Memory Group) erlaubt es, Speicherkanäle in benutzerdefinierte Gruppen einzuteilen. So lassen sich zum Beispiel Relais oder Simplex-Frequenzen jeweils in eigene Gruppen sortieren und scannen. Besonders im Mobilbetrieb erweist sich die M-GRP-Funktion als äußerst praktisch. Um den M-GRP-Modus zu aktivieren, wechselt man zunächst mit der V/M [MW]-Taste in den Memory-Mode. Anschließend drückt man drei Mal die BAND [M>V]-Taste – und schon ist die Gruppenauswahl aktiv.
Super-DX und ASP Kombination: Ein zweites Betätigen der S-DX-Taste aktiviert nun den ASP, ein drittes schaltet Super-DX und ASP gemeinsam ein. In dieser Kombination wird zunächst die Empfindlichkeit des Empfängers auf HF-Ebene erhöht (Super-DX), wodurch auch schwache Signale empfangen werden können. Anschließend wird das empfangene Audiosignal auf NF-Ebene digital durch den Audio Signal Prozessor (ASP) weiterverarbeitet. Diese Art der Signalverarbeitung soll die Verständlichkeit deutlich, besonders bei schwierigen Empfangsbedingungen, verbessern.
PMG-Modus mit Parallel-Empfang: Die Primary Memory Group erlaubt es, ausgewählte Speicherkanäle als Favoriten zu markieren und in einer eigenen Übersicht darzustellen. Beim FTM-510DE ASP können zwei der maximal fünf abgelegten Favoriten gleichzeitig empfangen werden.
Wer das FTM-510DE ASP einmal live testen möchte, hat dazu auf der kommenden HAM RADIO in Friedrichshafen Gelegenheit. Die Messe findet vom 27. bis 29. Juni statt, und YAESU wird wieder mit einem eigenen Stand vertreten sein.
FTM-500D Firmware Update
YAESU hat Anfang März dieses Jahres ein Firmware-Update zur Verfügung gestellt, das die oben beschriebene M-GRP-Funktion implementiert, sowie den PMG-Modus und die APRS-Bedienung verbessert. Auch wenn Hersteller bei neuen Modellen gerne die älteren Geräte etwas vernachlässigen, ist davon auszugehen, dass YAESU weiterhin Optimierungen und Fehlerbehebungen in Form von Firmware-Updates für das FTM-500D herausbringen wird – zumindest für solche Anpassungen, die keine Hardware-Veränderungen erfordern, wie es beim ASP der Fall ist.
Das jeweils neuste Firmware-Update könnt ihr bequem über die Links auf unserer FTM-500DE Download-Seite herunterladen.
DL-Nordwest Download Seite
Für wen lohnt sich der Umstieg auf ein FTM-510DE ASP Mobilgerät?
Wer bereits im Besitz eines YAESU FTM-500D ist, diesen aber hauptsächlich in der heimischen Funkbude oder auf nahegelegenen Relaisfrequenzen betreibt, wird durch das neue Modell keinen merklichen Vorteil spüren. Um in den Genuss neuer oder erweiterter Funktionen zu kommen, reicht es in diesem Fall völlig aus, die jeweils aktuelle Firmware aufzuspielen.
Für UKW-FM-DX-Jäger und Satellitenfunk-Freunde hingegen mag der zusätzliche Audio Signal Prozessor (ASP) durchaus reizvoll sein: Gerade bei schwachen Signalen lässt sich mit der digitalen Nachbearbeitung oft noch das letzte Quäntchen herausholen, um ein Signal lesbar – oder zumindest lesbarer – zu machen.
💡 Tipp: Im Handel sind auch externe aktive Lautsprecher mit eingebautem Signal-Prozessor (DSP) erhältlich. Diese bieten ähnliche Vorteile wie der integrierte Prozessor im FTM-510DE ASP und erweisen sich gerade im mobilen Betrieb als äußerst nützlich. Der große Vorteil: Sie lassen sich mit allen Funkgeräten, die über einen externen Lautsprecheranschluss verfügen, kombinieren.
Seid ihr Besitzer eines FTM-500D und plant den Umstieg? Was haltet ihr generell vom FTM-510DE ASP? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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Digitalfunk auf Apple-Geräten? Ja, das geht! Wir zeigen euch, welche Lösungen es gibt (auch für Android).
Hinweis für Android-Nutzer
Alle in diesem Beitrag vorgestellten Lösungen sind auch für Android-Geräte verfügbar!
In der Vergangenheit standen Nutzer von Apple-Geräten oft vor Herausforderungen, wenn es darum ging, reinen Digitalfunkbetrieb mit ihrem iPhone oder iPad zu realisieren. Laut aktuellen Statistiken von StatCounter aus dem Zeitraum März 2024 bis März 2025 dominiert Android den globalen Markt mit einem Anteil von fast 72 %, während iOS „nur“ bei 27,6 % liegt. Diese Marktverteilung hat dazu geführt, dass viele Digitalfunk-Anwendungen primär für Android entwickelt wurden, was iOS-Nutzer benachteiligt.
Zusätzlich erschweren Apples strenge Sicherheitsrichtlinien für den App Store sowie die eingeschränkte Kommunikation mit externer Hardware, beispielsweise über Bluetooth, die Entwicklung und Bereitstellung von Digitalfunk-Apps für iOS. Dennoch gibt es mittlerweile einige Anwendungen, die es ermöglichen, mit iPhone oder iPad in digitalen Betriebsarten wie DMR, D-Star, C4FM, NXDN, P25, M17 und weiteren aktiv zu werden. In diesem Beitrag stellen wir euch diese Lösungen vor.
SharkRF Link mit openSPOT 4 Pro
Der openSPOT4 Pro von SharkRF ist mit einem integrierten AMBE-Hardware-Transcoder ausgestattet, der in Kombination mit der App SharkRF Link den vollständigen Betrieb über das Smartphone ermöglicht. Damit könnt ihr in allen digitalen Betriebsarten und Protokollen QRV sein, die vom openSPOT4 Pro unterstützt werden – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags sind das DMR, D-Star, C4FM, NXDN, P25 und POCSAG.
Ein Nachteil bleibt allerdings: Trotz der kompakten Bauweise müsst ihr die zusätzliche Hardware stets dabeihaben – auch wenn sie problemlos in die Hosentasche passt. Auf der anderen Seite punktet der openSPOT4 Pro durch seinen Hardware-Transcoder mit einer exzellenten Übertragungsqualität, die viele „reine“ Softwarelösungen nicht erreichen.
Die SharkRF-Link App erlaubt beim openSPOT 4 Pro den direkten Funkbetrieb am Smartphone
Mehr über den openSPOT4 Pro erfahrt ihr in unserem Beitrag hier.
Der M1KE, ebenfalls von SharkRF, wurde gezielt dafür entwickelt, ganz ohne HF-Modul auszukommen. Stattdessen verfügt er über ein integriertes Mikrofon, einen Lautsprecher, eine PTT-Taste sowie ein Display – damit wird er quasi zur eigenständigen „Funkgerät“. Euer Smartphone kann währenddessen bequem in der Hosentasche bleiben und dient dem M1KE lediglich als Internetzugang per WiFi-Hotspot.
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags unterstützt der M1KE unter anderem DMR, D-Star, C4FM, NXDN, APRS und POCSAG, aber auch eigene IP-basierte Netzwerke auf Basis verschiedener Protokolle.
Der M1KE von SharkRF benötigt für den Funkbetrieb nur eine Internetverbindung. Quelle: www.sharkrf.com/products/m1ke/
Alle Infos zum SharkRF M1KE gibt’s in unserem Beitrag hier.
DroidStar wurde – wie der Name bereits vermuten lässt – ursprünglich für Android entwickelt. Aufgrund der hohen Nachfrage ist die App mittlerweile jedoch auch für iOS-Geräte verfügbar.
Da Apple, wie bereits in der Einleitung erwähnt, sehr restriktiv bei der Zulassung von Apps im offiziellen App Store ist, entschied sich der Entwickler zunächst, DroidStar über das TestFlight-Programm bereitzustellen. TestFlight ist ein offizieller Dienst von Apple, der es ermöglicht, Beta-Versionen von Apps für eine begrenzte Anzahl an Testnutzern freizugeben, bevor sie im App Store erscheinen.
Aufgrund der dort ebenfalls geltenden Richtlinien sowie der Notwendigkeit, einen kostenpflichtigen Entwickler-Account zu unterhalten, wechselte der Entwickler schließlich zur Verteilung über Sideloadly – eine Methode, mit der sich Apps manuell auf iOS-Geräten installieren lassen, ohne den App Store zu nutzen.
Aktuell unterstützt DroidStar die digitalen Betriebsarten DMR, D-Star, C4FM, NXDN, P25, M17 sowie IAX.
DroidStar unter iOS, hier verbunden mit DL-Nordwest in YSF
Infos zu DroidStar unter iOS gibt es hier: github.com/nostar/DroidStar. In einem kommenden Beitrag gehen wir zudem detailliert auf die Installation ein.
PEANUT von PA7LIM
Bei PEANUT handelt es sich um ein Projekt, das es lizenzierten Funkamateuren ermöglicht, weltweit mit anderen OM über (Android-)Geräte, Network Radios (POC) oder den Windows-PC zu kommunizieren. Inzwischen ist PEANUT auch in einer Testversion für iOS-Geräte über TestFlight verfügbar.
Unterstützt werden sowohl lokale Räume in HD-Qualität (also reine PEANUT-zu-PEANUT-Verbindungen) als auch angebundene Räume über D-Star (REF, XRF und XLX), DMR-Master (z. B. DMR, TGIF, FreeNet und HBLink) sowie YSF-Räume. So könnt ihr beispielsweise DL-Nordwest bequem über YSF-DLNW erreichen. Das Transcoding übernehmen wir in diesem Fall für euch auf einem unserer eigenen Transcoding-Server.
Ein Nachteil von PEANUT ist, dass ihr nicht beliebige Räume oder Sprechgruppen (Talkgroups) ansteuern könnt, sondern nur solche, die explizit an PEANUT angebunden wurden.
BlueDV dürfte den meisten von euch bereits ein Begriff sein – auf DL-Nordwest haben wir bereits zahlreiche Beiträge rund um diese Anwendung veröffentlicht. BlueDV unterstützt unter anderem DMR, D-Star, C4FM und NXDN.
Aktuell arbeitet David PA7LIM an einer (neuen) iOS-Version seiner App. Zwar ist die iOS-Version derzeit noch nicht öffentlich verfügbar, bei David selbst läuft sie seinem Blog nach jedoch bereits stabil – unter anderem im Zusammenspiel mit XLX-Reflektoren.
Das Transcoding erfolgt momentan über einen externen AMBE-Server. Künftig könnte aber auch ein AMBE3000-Modul, das direkt per serieller Schnittstelle am iPhone angeschlossen wird, diese Aufgabe übernehmen.
BlueDV, interne Testversion. Wir können es kaum erwarten. Quelle: www.pa7lim.nl/experimenting-with-my-iphone-bluedv-with-ambe/
Sobald BlueDV für iOS zum Testen verfügbar ist, werden wir es ausgiebig unter die Lupe nehmen und ausführlich darüber berichten.
Fazit
Auch wenn Nutzer von iOS-Geräten im Bereich Digitalfunk lange Zeit benachteiligt waren, gibt es mittlerweile eine wachsende Zahl an Anwendungen, die den Betrieb mit dem iPhone (oder iPad) ermöglichen. Lösungen wie openSPOT4 Pro, M1KE, DroidStar, PEANUT und bald auch BlueDV zeigen, dass Digitalfunk auf Apple-Geräten längst kein Wunschdenken mehr ist. Zwar bringen einige dieser Lösungen Einschränkungen oder zusätzliche Hardwareanforderungen mit sich, doch die Entwicklung schreitet stetig voran – und wir halten euch dabei auf dem Laufenden.
Aber jetzt bist du dran: Welche der vorgestellten Apps hast du bereits ausprobiert? Kennst du noch andere iOS-Apps, die wir ausprobieren sollten?Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unsererTelegram- oder WhatsApp-Gruppe.
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