Der OV Unterweser hatte wieder zu seinem schon traditionellen Fieldday geladen und viele Besucher aus nah und fern waren gekommen. Wieder hatten der OVV Peter und seine XYL Elvira alles perfekt organisiert.
Viele helfende Hände
Die Vorarbeiten in der Küche waren natürlich genauso wichtig wie Helfer, die Tische und Bänke aufstellten und viele kleine Arbeiten erledigten, die man später gar nicht sieht oder bewusst wahrnimmt. Deswegen hier nochmal unser ausdrücklicher Dank an die Organisatoren Peter und Elvira, auf dessen Gelände die Veranstaltung wieder stattgefunden hat.
Die ersten Teilnehmer
Schon Mitte der Woche waren die ersten Wohnmobilisten angereist, so dass sich wieder einige Tage / Abende vor der eigentlichen Veranstaltung gemütliche Treffen ergaben.
Ganz wichtig natürlich das wohl auch Petrus in irgend einer Ecke saß und uns wieder mit dem herrlichsten Sommerwetter erfreut hat. Am Samstag, dem Hauptveranstaltungstag, kamen im Laufe des Tages über 40 Besucher, um sich in geselliger Runde auszutauschen. Es wurde natürlich wieder viel gefachsimpelt, über Technik und allerlei andere Themen. Für Speis und Trank war natürlich auch wieder ausreichend gesorgt.
Abbau
Am Sonntag erfolgte dann im Laufe des Tages der Abbau und das Versprechen, auch im nächste Jahr wieder zu kommen, um an dieser tollen Veranstaltung teilzunehmen.
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Funkamateure verwandelten die „Große Höhe“ in Delmenhorst in ein Antennenmeer. Ein Gastbeitrag von Hans-Gerd Bruns, DL9HG.
GANDERKESEE / DELMENHORST. Wer am Wochenende das Übungsgelände der Bundeswehr „Große Höhe“ passierte, traute seinen Augen kaum: Wo sonst Soldaten trainieren, ragte ein regelrechter Wald aus Aluminiumrohren, Teleskopmasten und langen Drahtantennen in den Himmel.
Foto: DL9HG
Der Ortsverband Delmenhorst (I18) des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) hatte zu seinem traditionellen Antennentest-Wochenende eingeladen. Rund 100 Funkamateure und Funkinteressierte aus dem gesamten norddeutschen Raum waren der Einladung gefolgt.
Foto: DL9HGFoto: DL9HG
Mit Wohnmobilen, Wohnwagen und Zelten reisten die Teilnehmer an, um teils spektakuläre Eigenbauantennen in die Luft zu bringen. Von filigranen Richtantennen und Parabolantennen für den Satellitenfunk bis hin zu gewaltigen Drahtschleifen für die Kurzwelle war alles vertreten. Mithilfe hochpräziser Messgeräte analysierten die Funkamateure den Wirkungsgrad ihrer Konstruktionen, um das Maximum aus den elektromagnetischen Wellen herauszuholen.
Foto: DL1LOL
Auch einige jüngere Absolventen des Amateurfunkkurses, der im vergangenen Jahr im Auecamp in Wildeshausen stattfand, funkten bereits souverän mit Gleichgesinnten.
Foto: DL9HG
Erstmalig waren die Johanniter mit ihrem eindrucksvollen Katastrophenschutz-Einsatzfahrzeug vertreten.
Foto: DL1LOL
Neben dem praktischen Funkbetrieb stand am Samstagabend ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein Fachvortrag von Prof. Dr. Michael Hartje von der Hochschule Bremen zum Thema „Anpassung von Antennen an die Zuleitung“. Dabei ging er auch auf Messergebnisse ein, die er zuvor auf der „Großen Höhe“ gesammelt hatte.
Foto: DL9HGFoto: DL1LOL
Ein solches Event verlangte den Organisatoren auch logistisch einiges ab. Das Orga-Team rund um den Ortsverband musste im Vorfeld Genehmigungen und Schlüssel für das Gelände organisieren, eine autarke Stromversorgung mittels Generator aufbauen, Dixi-Toiletten beschaffen sowie Zelte und die komplette Verpflegung für ein ganzes Wochenende bereitstellen. Dank eines eingespielten Teams funktionierte die Versorgung reibungslos. Zwischen gegrillten Steaks, Kaffeetafel und Fachsimpeleien im großen Gemeinschaftszelt kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz.
Foto: DL1LOL
Am Sonntag bauten die Funkamateure ihre mobilen Stationen schließlich wieder ab – im Gepäck jede Menge neue Messdaten, erfolgreiche Weitverbindungen rund um den Globus und die Gewissheit, dass die Faszination für die Technik auch im digitalen Zeitalter ungebrochen ist. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist bereits fest eingeplant.
Auch Bernd DK5BS vom Team DL-Nordwest, war am Samstag vor Ort und durfte mit vielen von euch interessante Gespräche rund um unser gemeinsames Hobby führen. Wir bedanken uns bei Hans-Gerd Bruns, DL9HG, herzlich für die Überlassung dieses Gastbeitrags und die Eindrücke von einem gelungenen Wochenende auf der „Großen Höhe“.
Ihr möchtet selbst einmal an einem Amateurfunk-Event teilnehmen? In unserem Veranstaltungskalender findet ihr diesen und viele weitere Termine aus der Amateurfunk-Szene. Schaut einfach auf unserer Webseite unter Termine vorbei.
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So war der Fieldday des OV N44 auf dem Schleusenberg – ein Erlebnisbericht
Jedes Jahr zum ILLW Wochenende treffen sich die Mitglieder des Ortsverbandes Telgte zu ihrem Fieldday auf dem Schleusenberg. So also auch wieder 2025 und dieses Mal sind wir der Einladung gefolgt und haben teilgenommen. Einige Impressionen hierzu wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Schon am 14.08. trafen sich bei fast 30° Grad die ersten OM’s zum Aufbau auf dem Schleusenberg. Hier waren schon etwa 10 Personen dabei und die ersten Zelte, Pavillons und Campingfahrzeuge standen bereit. Der Dank für das frühe Anreisen war dieser tolle Sonnenuntergang.
Sonnenuntergang am Donnerstag Abend
Am Freitag kamen dann noch einige OM’s mit Fahrzeugen und Zelten dazu und auch hier wurden weiterhin einige tolle Antennenkonstruktionen zusammengebaut und aufgestellt.
3 Element Beam für das 20 Meter Band
Hier sehen wir einen Element Beam, der aus 6 einzelnen Teleskop Antennen und einer Angelrute besteht. Der Beam ist durch Verändern der einzelnen Teleskopantennen von 2 – 20 Meter nutzbar. Der Vorteil dieser Konstruktion ist das geringe Gewicht und der ebenfalls sehr geringe Platzbedarf. Der Betreiber verstaut das alles neben Strom und Funkgerät in seinem Fahrradanhänger. Und das die Antenne wirklich gut funktioniert konnte in zahlreichen QSO´ s bewiesen werden.
Aufbau einer 4-fach gestockten Gruppe für das 2m BandDas Ergebnis …
Da diese Veranstaltung jedes Jahr zusammen mit dem ILLW stattfindet, kamen natürlich reichlich QSO’s teils bis weit in die Nacht in die Logbücher.
Hier sehen wir einen kleinen Ausschnitt vom etwa 14.000 QM großen Fieldday Gelände des Ortsverbandes Telgte bei dem insgesamt über 50 Teilnehmende und Besucher vor Ort waren.
Fielddaygelände von oben
Das möchten die Veranstalter gerne auch euch zurufen, wenn es am dritten August Wochenende in 2026 (14.-16.08.2026) wieder Fieldday N44 am Schleusenberg heißt. Schaut für mehr Termine gerne auf unserer Terminseite vorbei.
Begrüßung – nächstes Jahr auch für euch?
Wir bedanken uns nochmal für die freundliche Aufnahme und haben mit wiederkommen „gedroht“.
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Vom 11. bis 13. Juli 2025 fand der alljährliche Fieldday des OV i56 in Steinau statt – wir waren dabei!
Endlich war es im Juli soweit: Der OV i56 lud zum Fieldday nach Steinau. Die Vorfreude auf diese Veranstaltung beginnt natürlich schon einige Tage vorher. Vor allem der Wohnwagen musste gepackt werden und – ganz wichtig – diverses technisches Equipment sollte mit.
Die Fahrt in Richtung Küste machte schon richtig Spaß und weckte Erinnerungen an die vorangegangenen Treffen. Wieder einmal hatten Elvira und Peter alles perfekt bis in das letzte Detail organisiert. Selbst der Anfahrtsweg war wie immer hervorragend ausgeschildert sodass auch die „Erstbesucher“ problemlos anreisen konnten.
Der Fieldday war hervorragend ausgeschildert
Mit einigen Teilnehmern gab es natürlich ein großes „Hallo“ und man freute sich über ein Wiedersehen. In Teamwork wurden die Zelte aufgebaut und die Wohnwagen und Wohnmobile parat gemacht.
Hier ist Teamwork gefragt
Dann startete endlich das Kennenlernen bzw. der Wiedersehens-Austausch. Natürlich begann auch recht schnell das Fachsimpeln. So ging der Freitagabend recht schnell vorbei und endete in einer entspannten, geselligen Runde.
Gemütliches ausklingen des Freitagabends
Der Samstag fing bei allerbestem sonnigen Wetter mit einem gemeinsamen Frühstück an. Danach trudelten immer mehr Tagesgäste ein, so dass Nachmittags die„Hütte“ schon erfreulich gut gefüllt war.
Der Platz füllt sich
Nicht zu vergessen: Lecker Fleisch vom Grill und reichlich an Beilagen gab es. Neben dem Geist will ja auch der Körper sein Recht auf Nachschub haben.
Das Grillgut. Guten Appetit!Fachsimpeln in gemütlicher Atmosphäre
Zwischendurch wurde selbstverständlich auch Funkbetrieb gemacht und es haben einige Antennenversuche stattgefunden. Es sollte ja schließlich nicht vergessen werden warum wir hier waren.
Antennenaufbau
Aber irgendwann hat leider auch alles ein Ende… Also wurden im Laufe des Sonntagnachmittags wieder unsere „Siebensachen“ gepackt (oder auch mehr).
Nach großer Verabschiedung und manch einer Hoffnung auf das ein- oder andere Wiedersehen bei verschiedenen Funk-Veranstaltungen begaben wir uns dann auf den Nachhauseweg.
Alle kommenden Events findest du wie immer auf unserer Terminseite – einfach mal reinschauen!
Uns bleibt, herzlich bei Peter DH8BAT, und seiner Elvira als tollen Gastgebern zu danken und uns schon darauf zu freuen, im nächsten Jahr wieder dort sein zu dürfen.
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Antennentest mit Leidenschaft: Ein Rückblick auf das 15. Antennentest–Wochenende in Delmenhorst.
In seinem Gastbeitrag nimmt uns Hans-Gerd (DL9HG) mit auf das 15. Antennentest-Wochenende in Delmenhorst – mit spannenden Eindrücken, technischer Raffinesse und echter Gemeinschaft unter Funkfreunden.
Warum stehen plötzlich so viele Antennen auf dem Bundeswehrübungsgelände „Große Höhe“ in Ganderkesee, mag sich mancher Spaziergänger am Wochenende gefragt haben. Dort übte nicht die Bundeswehr, sondern von Freitag bis Sonntag fand zum 15. Mal das Antennentestwochenende des Deutschen Amateur Radio Clubs (DARC), Ortsverband Delmenhorst statt.
Überall auf dem weiten Feld ragten Antennen gen Himmel
Die Veranstalter konnten über 100 Funkfreunde aus dem gesamten norddeutschen Raum begrüßen. Sie reisten mit Wohnmobilen und Zelten an und brachten ca. 25 zum Teil spektakuläre Antennen in die Luft. Hier konnten die Teilnehmer ungestört ihre Antennen vergleichen und Messungen durchführen. Aber auch innovative Bastelprojekte und eigenen technische Entwicklungen waren zu sehen.
Antennenmast mit Big Wheel Antennen
Der ausrichtende Ortsverband Delmenhorst präsentierte die Satellitenantenne für den QO 100, dem ersten geostationären Satelliten mit Amateurfunk-Nutzlast.
Auch Verbindungen über den geostationären Amateurfunksatelliten QO-100 wurden erfolgreich aufgebaut
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, bis in die späten Abendstunden auf den unterschiedlichsten UKW- und Kurzwellenbändern zu funken und konnten gefüllte Logbücher mit nach Hause nehmen. Neben einer seltenen Funkverbindung mit der Neumeyer-Station III in der Antarktis wurde auch mit Skandinavien, Asien, Neuseeland, Nord- und Südamerika gefunkt.
Funkverbindung mit der Neumeyer-Station III in der Antarktis
Jüngste Teilnehmerin war die elfjährige Maja (DN9YL) aus dem Ortsverband Petersdorf. Sie besitzt eine Amateurfunkzulassung der neuen Einsteigerklasse N.
Am Samstagabend referierte Prof. Dr. Michael Hartje (DK5HH) von der Hochschule Bremen über seine Tätigkeit als Gastwissenschaftler auf der Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts in der Antarktis. Der Vortrag trug den Titel „Funken bei den Pinguinen – ein Elektroingenieur im Eis“. Neben spannenden technischen Themen wurden auch die extreme Kälte, stürmische Wetterbedingungen, Pinguine und eine scheinbar endlose Polarnacht thematisiert.
Prof. Dr. Michael Hartje DK5HH referiert über seine Tätigkeit als Gastwissenschaftler auf der Neumayer-Station III
Ein besonderer Dank geht an Dieter Markowiak (DK1IJ), der mit seinen fleißigen Helfern für das leibliche Wohl sorgte. Auch die vielen Kuchen- und Salatspenden kamen sehr gut an. Das Organisationsteam konnte auf eine gelungene und von allen Seiten gelobte Veranstaltung zurückblicken.
Hans-Gerd Bruns (DL9HG)
Danke an Hans-Gerd (DL9HG) für den Beitrag!
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Wärt ihr gerne dabei gewesen, habt den Termin aber verpasst? Tipp: Mit unserem Jahreskalender verpasst ihr kein Amateurfunkevent mehr! Die für euch relevanten Termine könnt ihr per Mausklick ganz einfach in euren privaten Kalender übernehmen.
Terminkalender DL-Nordwest
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Die wichtigsten Amateurfunk-Termine 2025 im Überblick, auch als Download!
Ja, die Weihnachtszeit ist da, und die Gedanken sind voll mit Terminen und Plänen. Und jetzt sollt ihr auch noch an 2025 denken? Keine Sorge! Damit ihr das kommende Amateurfunkjahr entspannt planen könnt, haben wir die wichtigsten bisher bekannten Termine für euch zusammengestellt.
In der folgenden Tabelle findet ihr die Übersicht. Bitte beachtet, dass alle Angaben ohne Gewähr sind.
Wir halten die Tabelle für euch stets aktuell und erweitern sie laufend um neue Termine. Tipp: Ihr findet die Termine auch jederzeit direkt im Seitenmenü auf der linken Seite.
Und zum praktischen Ausdrucken: Klickt einfach unten auf den Button, um euch den kompletten Jahreskalender für 2025 als PDF herunterzuladen. Der Kalender enthält alle Termine kompakt an einem Ort.
Super wäre es wenn ihr uns noch weitere Termine zukommen lasst, egal ob Flohmärkte, Fielddays oder sonstige Veranstaltungen.Schreibt diese einfach in die Kommentare zu diesem Beitrag oder sendet uns eine Email an sysop@dl-nordwest.com.
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Vom 3. bis zum 5. Mai 2024 verwandelte sich das Bundeswehrstandortübungsgelände „Große Höhe“ in einen Antennenwald. Hans-Gerd DL9HG war mittendrin und berichtet in seinem Gastbeitrag von seinen Eindrücken.
Bis zu 15 Meter hoch ragten die Antennenkonstruktionen auf, die Funkamateure aus ganz Norddeutschland bei ihrem Treffen auf der großen Höhe aufgestellt haben. Kaum zu glauben: Sogar der Mond wurde als Reflektor „angefunkt“.
Auf der Großen Höhe in Ganderkesee fand von Freitag bis Sonntag wieder das Antennentestwochenende des Deutschen Amateur Radio Clubs (DARC) Ortsverband Delmenhorst statt.
Die Veranstalter konnten über 70 Funkfreunde aus dem norddeutschen Raum begrüßen. Sie reisten mit Wohnmobilen und Zelten an und brachten ca. 30 zum Teil spektakuläre Antennen in die Luft.
Die Teilnehmer präsentierten sowohl bewährte als auch neueste Antennenkonstruktionen, an denen sie monatelang gerechnet und getüftelt hatten. Einige Antennen waren so groß, dass sie im heimischen Garten keinen Platz mehr fanden und mit 15 Meter Höhe nicht zu übersehen waren.
Andere waren so klein, dass sie für den Mobilfunk geeignet waren. Günter Grünfeld (DL6YCL) stellte eine von ihm entwickelte mobile Parabolantenne mit der dazu gehörigen Technik zum Senden und Empfangen über einen Amateurfunksatelliten vor. Mit Hilfe dieser Technik sind Verbindungen bis in die Antarktis möglich.
Mit einer Erde-Mond-Erde-Antenne waren Funkverbindungen zwischen zwei weit entfernten Punkten auf der Erde möglich, wobei der Mond als passiver Reflektor genutzt wurde. Daniel Wendt-Fröhlich (DL2AB) gab einen Einblick in die neueste Technik der virtuellen Realität. Er stellte eine VR-Brille vor.
Die Teilnehmer funkten bis spät in die Nacht auf den unterschiedlichsten UKW- und Kurzwellenbändern und konnten gefüllte Logbücher mit Verbindungen nach Skandinavien, Asien, Neuseeland, Nord- und Südamerika mit nach Hause nehmen.
Im großen Zelt traf man sich zum Fachsimpeln und abends gab es gut besuchte Vorträge: Am Freitagabend referierte Dr. Henning Paul (DC4HP) über die Entwicklung eines Funkgerätes für Software Defined Radio (SDR). Am Samstagabend berichtete Thomas Hillen (DF2TH), Referent für Not- und Katastrophenfunk im Distrikt Nordsee, wie sich Funkamateure mit ihren Funkgeräten im Katastrophenfall einbringen können.
Ein besonderer Dank geht an Dieter Markowiak (DK1IJ), der mit seinen fleißigen Helfern für das leibliche Wohl sorgte. Auch die vielen Salatspenden kamen sehr gut an. Das Organisationsteam konnte auf eine gelungene und von allen Seiten gelobte Veranstaltung zurückblicken.
Hans-Gerd Bruns (DL9HG)
Vielen Dank an Hans-Gerd für das bereit stellen diese Artikels und an Christian DO1CML für das Titelbild.
Lust auf Technik zum Anfassen und Antennenbau? Das Team von DL-Nordwest ist dabei!
Termin: Fr 03. Mai – So 05. Mai 2024 Ort: Bundeswehrstandortübungsgelände „Große Höhe“
Ein Termin den sich alle die nicht zu weit entfernt wohnen auf jeden Fall vormerken sollten. Auf einem sehr weiträumigen ehemaligen Flugplatzgelände treffen sich bereits zu 14. mal viele interessierte Funkamateure zu Antennenbau, Vorträgen oder einfach zum Fachsimpeln.
Die Verpflegung wird zentral organisiert deswegen ist eine Anmeldung bis zum 28.04.2024 wäre für die Organisatoren wichtig. Dem Link folgen, sich rechtzeitig anmelden und genießen.
Alle Informationen zum 14. Antennentestwochenende in Delmenhorst
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