Weihnachtsgrüße 2025

Frohe Weihnachten und einen tollen Start ins Jahr 2026, an alle Digitalen Amateurfunk Enthusiasten

Wir wünschen euch allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026. Möge euch die Magie der Weihnachtszeit erfüllen und euch neue Energie für das kommende Jahr geben.

In diesem Jahr haben wir uns bei DL-Nordwest intensiv mit der Datenkommunikation via LoRa, dem neuen Digitalfunkmodus M17 sowie mit Berichten von Amateurfunkveranstaltungen und neuer Funktechnik beschäftigt. Welche Themen interessieren euch besonders, und worüber sollen wir im neuen Jahr berichten?

Vielleicht habt ihr sogar selbst Ideen, die ihr veröffentlichen wollt? Meldet euch gerne bei uns, wir helfen euch gerne dabei, diese Ideen in die Tat umzusetzen.

Viel Spaß und Erfolg bei euren QSOs oder auch DXpeditionen im neuen Jahr! Mögen eure Antennen gut funktionieren und eure Funkgeräte euch treue Dienste leisten.

Vielen Dank für eure Leidenschaft und euer Engagement für den Amateurfunk.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!

Was waren eure persönlichen Funk-Highlights in diesem Jahr? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Euer Team DL-Nordwest


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

26429 zu 8421

Ausgewählte Talkgroups ermöglichen direkte Kommunikation zwischen BrandMeister und DMR+, inklusive offizieller OpenBridgeLinks der Netzbetreiber.

Nein das hat nichts mit Sportergebnissen oder anderen Gewinnzahlen zu tun. Mit diesen beiden Talkgroups, 26429 im Brandmeister Netz und der 8421 im IPSC2 Netz (DMR+) gibt es eine Möglichkeit zwischen diesen beiden Netzen in DL-Nordwest miteinander zu kommunizieren.


Und – Nein, wir sind nicht die einzigen, die das ermöglichen, aber es ist doch eine der relativ seltenen Möglichkeiten wo das möglich ist. Das wurde auch heftig von den Betreibern der Netze diskutiert.


Was viele von euch vielleicht noch gar nicht wussten, es gibt aber auch wirklich direkt von den Netzbereibern geschaffene Möglichkeiten zwischen den beiden Netzen zu kommunizieren.


Den sogenannten OpenBridgeLink: Dieser betrifft die Talkgroups 2620 – 2629 im einzelnen sind das:

  • 2620 Sachsen-Anhalt/Mecklenburg-Vorpommern
  • 2621 Berlin/Brandenburg
  • 2622 Hamburg/Schleswig Holstein
  • 2623 Niedersachsen/Bremen
  • 2624 Nordrhein-Westfalen
  • 2625 Rheinland-Pfalz/Saarland
  • 2626 Hessen
  • 2627 Baden-Würtemberg
  • 2628 Bayern
  • 2629 Sachsen/Thüringen

Diese Vereinbarung wurde schon vor einigen Jahren getroffen (ist also nichts neues) und soll hier nur zur Information dienen.

Also falls ihr einen Funkfreund habt, der jeweils nur einen Zugang in das andere DMR Netz hat, könnt ihr in diesen TG’s ebenfalls ein Treffen vereinbaren.

Habt ihr diese Verbindungen schon einmal genutzt oder getestet? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

LinHT Update 11/25 – Open-Source-Handfunkgerät mit Zukunftspotenzial

Das LinHT-Projekt macht große Fortschritte. In diesem Update fassen wir die wichtigsten Neuerungen für euch zusammen.

Seit unserem Beitrag über das LinHT – Open-Source-Handfunkgerät mit Zukunftspotenzial, hat das Entwicklerteam, allen voran Andreas OE3ANC und Vlastimil OK5VAS, weiter intensiv gearbeitet. Die wichtigsten Neuerungen fassen wir euch hier zusammen.

Wer unseren ursprünglichen Beitrag noch nicht gelesen hat, dem empfehlen wir ihn als Einstiegsliteratur, ihr findet ihn hier.

M17 jetzt direkt nutzbar

Das LinHT beherrscht nun M17 out of the box, sowohl auf Empfangs- als auch auf Sendeseite. Anders als bei den ersten Prototypen müssen dafür keine Befehle mehr per SSH-Terminal eingegeben werden.
Einfach einschalten, und nach dem Booten ist man sofort in M17 QRV.

Das M17-Entwicklerteam weist jedoch darauf hin, dass insbesondere im Empfangszweig weiterhin Optimierungspotenzial besteht. Bereits in Arbeit ist die Hardware-Revision B, die unter anderem einen variablen HF-Abschwächer vor dem verwendeten SX1255 vorsieht, um diesen besser vor Übersteuerung zu schützen.

Wer tiefer in die Technik einsteigen möchte, findet alle Details in den aktuellen Blogbeiträgen der M17 Foundation. Ein Demo-Video soll dort ebenfalls in Kürze verfügbar sein. Die Beiträge findet ihr hier und hier.

M17-Protokoll aktualisiert

Auch am Protokoll selbst wurde gearbeitet. Die neue Version 3.0.0 (draft) bringt strukturelle Änderungen mit sich:

  • Das TYPE-Feld wurde vollständig neu organisiert, inklusive der Entfernung des Packet/Stream-Bits.
  • Textnachrichten werden nun anders über das META-Feld übertragen, und Padding-Bytes sind auf 0x00 gesetzt.
  • Zusätzlich wurde ein neuer Pakettyp für TLE-Daten ergänzt.

Weitere Details findet ihr hier.

Wir halten euch bei DL-Nordwest selbstverständlich über alle weiteren Entwicklungen rund um M17 und das LinHT auf dem Laufenden.

Was haltet ihr von den aktuellen Fortschritten beim LinHT? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

MeshCore: Wenn dein LoRa-Netz mitdenkt

MeshCore erweitert das Konzept von Meshtastic um intelligentes Routing und hohe Effizienz. Wir haben uns das Projekt für euch genauer angeschaut.

Einführung: Was ist MeshCore

Im Kern verfolgt MeshCore dieselben Ziele wie das bekannte Meshtastic-Projekt: eine offene, quellbasierte und verschlüsselte (AES‑256‑GCM oder ChaCha20‑Poly1305) Kommunikationsplattform, die auf LoRa-Technologie basiert und vollständig unabhängig von Internet, Mobilfunk und WLAN funktioniert.

Zum Einsatz kommen dabei kostengünstige LoRa-Geräte, die vielfach bereits im Umfeld von Meshtastic oder MeshCom verwendet werden. Wer also schon Hardware für diese Systeme besitzt, hat gute Chancen, dass sie auch kompatibel mit MeshCore ist.

MeshCore unterstützt eine ganze Reihe von LoRa-Hardware wie z.B. das LilyGo LoRa32 V2.1

Unterschiede zu Meshtastic

Während bei Meshtastic alle Nodes in festen Abständen Broadcast-Nachrichten aussenden, um ihre Existenz im Netzwerk zu signalisieren, geht MeshCore einen effizienteren Weg: Hier muss der Nutzer seine Node aktiv durch das Senden einer „Advert“ im Netzwerk bekannt machen. Das mag zunächst nach einem zusätzlichen Schritt klingen, bringt aber gerade in großen Mesh-Netzwerken erhebliche Vorteile: Die verfügbare On-Air-Zeit wird nicht durch ständige Broadcasts belegt, sondern gezielt für tatsächliche Nachrichtenübertragung genutzt.

Statt nur die LoRa-Funkschnittstelle für die Nachrichtenweiterleitung zu verwenden unterstützt MeshCore gleich mehrere Transportarten: Darunter LoRa, Bluetooth (BLE), Wi‑Fi, serielle Verbindungen und UDP, und bietet damit eine deutlich größere Auswahl an kompatiblen Geräten. Dadurch kann das System flexibel auf unterschiedliche Einsatzszenarien zugeschnitten werden.

Der wohl entscheidendste Unterschied liegt jedoch im Routing-Verhalten:
MeshCore merkt sich den effizientesten Übertragungsweg zwischen zwei Stationen und nutzt diesen für alle weiteren Nachrichten.

Ein Beispiel:

Wenn Bernd DK5BS eine Nachricht an Stephan DG1BGS sendet, wird sie zunächst per Flood Routing ausgesendet. Jede Station (Repeater oder Nodes mit aktivierter Routing-Funktion), die Bernd erreichen kann, wiederholt die Nachricht, bis Stephans Node erreicht ist. Dieser erste Austausch erzeugt zwar kurzzeitig viel Funkverkehr, hat aber einen entscheidenden Lerneffekt: Alle beteiligten Repeater speichern, über welchen Pfad die Nachricht am effizientesten übertragen wurde und geben die Information der effizientesten Route an Stephans Node weiter.

Wenn Stephan anschließend antwortet, nutzt seine Nachricht diesen optimierten Rückweg. Ab diesem Zeitpunkt läuft die Kommunikation zwischen beiden direkt über den kürzesten Pfad, was das Mesh-Netz deutlich entlastet und die Übertragung deutlich zuverlässiger macht.

Verändert sich das Netzwerk, etwa, weil eine Node ausfällt oder sich die Topologie ändert, reagiert MeshCore automatisch:
Wird eine Nachricht dreimal erfolglos über den gespeicherten Pfad gesendet, wechselt das System wieder in den Flood-Modus, um einen neuen, funktionierenden Pfad zu ermitteln. So bleibt das Netzwerk auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig verbunden.

Das MeshCore-Netzwerk merkt sich den optimalen Pfad zwischen Teilnehmern

Ein zusätzliches Feature ist die Möglichkeit, bekannte direkte Pfade manuell in der App zu hinterlegen. So kann gezielt festgelegt werden, über welchen Weg Nachrichten zwischen bestimmten Nodes laufen sollen. Das ist vor allem in stationären Setups nützlich.

Was man braucht, um an MeshCore teilzunehmen

Wie bei Meshtastic oder MeshCom startet auch die Nutzung von MeshCore mit der passenden Hardware: Zunächst benötigt ihr ein kompatibles LoRa-Gerät.

Heltec LoRa V4 868 MHz bei Aliexpress (Affiliate Link)

Heltec LoRa V4 868 MHz Komplettset bei Aliexpress (Affiliate Link)

SEEED STUDIO XIAO ESP32 S3 868 MHz bei Aliexpress (Affiliate Link)

LILYGO T3-S3 868 MHz bei Aliexpress (Affiliate Link)

Weiteres Zubehör:

Verstärker für 868 MHz bei Aliexpress (Affiliate Link)

SAW Bandpass-Filter für 868 MHz bei Aliexpress (Affiliate Link)

Resonanzhohlraumfilter für 868 MHz bei Aliexpress (Affiliate Link)

Auf dieses wird anschließend die MeshCore-Firmware geflasht. Über die offizielle Flash-Oberfläche unter https://flasher.meshcore.co.uk (kompatiblen Browser wie Chrome verwenden) lässt sich dies schnell und unkompliziert durchführen.

Screenshot von flasher.meshcore.co.uk

MeshCore Web-Flasher

Rollen der Nodes

Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Mesh-Systemen wie Meshtastic oder MeshCom besteht darin, dass man sich bereits vor dem Flashen überlegen sollte, welche Rolle die Node übernehmen soll.

Derzeit stehen vier Typen zur Verfügung:

  • Companion Bluetooth: Verbindung über Bluetooth, typischerweise für mobile Geräte gedacht.
  • Companion USB: Ähnlich wie Bluetooth, jedoch über eine direkte USB-Verbindung, z. B. für PC-Anwendungen.
  • Repeater: Klassische Weiterleitungs-Node, die Nachrichten zwischen anderen Stationen überträgt.
  • Room Server: Vergleichbar mit einem kleinen Bulletin Board System (BBS), auf dem Nutzer Nachrichten hinterlegen und die Mitteilungen anderer lesen können.

Diese klare Rollenverteilung macht MeshCore besonders strukturiert und ermöglicht gezielte Netzwerkkonfigurationen – vom einfachen Zwei-Node-Setup bis hin zu großflächigen, mehrstufigen Mesh-Netzen.

Nachdem man die passende Rolle gewählt hat, verbindet man sich mit der MeshCore-App (verfügbar für Android und iOS) via Bluetooth mit der frisch geflashten Node. Und schon seid ihr Teil des MeshCore-Netzwerks.

Fazit

MeshCore bietet eine offene, verschlüsselte Kommunikationsplattform über LoRa, die unabhängig von Internet, Mobilfunk oder WLAN funktioniert. Durch intelligentes Routing werden Nachrichten effizient im Netzwerk verteilt, was insbesondere in großen Mesh-Strukturen Vorteile bringt. Wer bereits Meshtastic kennt, findet bei MeshCore zusätzliche Flexibilität und optimierte Netzwerkpfade.

Statt wie Meshtastic auf die Optimierung für sich schnell ändernde, dynamische Netzwerke zu setzen, fokussiert sich MeshCore auf geplante oder semi-statische Netzwerke und ist damit ideal für stationäre Installationen, Community-Netze oder größere Mesh-Infrastrukturen, bei denen Stabilität und effiziente Pfadnutzung im Vordergrund stehen.

Auch in DL-Nordwest befasst man sich bereits mit MeshCore. Derzeit laufen Überlegungen, parallel zu dem bereits auf 433 MHz Amateurfunk-Meshtastic-Netz ein MeshCore-Netz auf 868 MHz aufzubauen, das dann auch der Bevölkerung zugutekommen könnte.

Weitere Informationen zu MeshCore findet ihr auf den folgenden Webseiten:

Screenshot von meshcore.co.uk

Offizielle MeshCore Webseite

Screenshot von meshcorenetz.de

MeshCoreNetz.de – Kommunikation ohne Netz

Seid ihr bereits in einem Mesh-Netzwerk aktiv? Und habt ihr vielleicht sogar MeshCore schon einmal getestet? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

Wer funkt wo? DMR-Aktivität live auf der Karte

In diesem Beitrag stellen wir euch DMRmap von KY4HAM genauer vor.

Wir versuchen ja immer, für euch neue Sachen im Bereich Digitalfunk zu finden. Dieses Mal sind wir auf eine sehr interessante Webseite gestoßen. Die Seite wurde von Bobby Lindsey KY4HAM programmiert und zeigt aktuell die DMR-Aktivitäten von BrandMeister und TGIF an.

Aufruf und Bedienung

Ihr öffnet ein Fenster in einem Browser eurer Wahl und gebt folgende Adresse ein: https://dmrmap.app

Screenshot von dmrmap.app

DMRmap.app by KY4HAM

Im oberen Bereich findet ihr die Settings, also die Einstellungen, mit denen ihr festlegen könnt, welches Netz ihr beobachten wollt, welche Talkgroup und welche Karte ihr benutzen möchtet. Außerdem könnt ihr dort das Erscheinungsbild der Seite anpassen – zum Beispiel zwischen dunklem und hellem Modus wählen oder eine Farbkombination im Stil bekannter Seiten wie Pi-Star, WPSD oder BrandMeister verwenden.

Im mittleren Bereich wird das aktuelle Nutzerverhalten angezeigt. Auf der zoombaren Karte könnt ihr sehen, wo sich euer Gesprächspartner befindet – derzeit allerdings nur der gemeldete Standort, nicht die GPS-Position.

Wer zuletzt spricht oder gesprochen hat, wird mit Off / On Air, Rufzeichen, Vorname, DMR-ID, Talkgroup, Uhrzeit, lokaler Uhrzeit und dem gemeldeten Standort angezeigt. Darunter befindet sich die Karte, auf der im Verlauf eurer Nutzung alle Stationen angezeigt werden.

Wenn ihr auf eines der Fähnchen klickt, wird euch noch einmal das Rufzeichen der Station angezeigt.

Im unteren Teil der Seite findet ihr das Ganze noch einmal als Liste mit einer Verknüpfung zu QRZ.com. Wenn ihr auf die Flagge klickt, öffnet sich eine Verknüpfung zu Wikipedia, und wenn ihr auf den Standort klickt, wird eine separate Karte geöffnet, die den ausgewählten Nutzer anzeigt.

Darunter gibt es noch weitere Verknüpfungen, zum Beispiel zu Hoseline, eine Auflistung der Netzbereiche und eine Hilfeseite zur Bedienung.

Fazit

Eine sehr gelungene Seite, die es uns endlich ermöglicht, sofort zu sehen, wo sich unser Gesprächspartner – oder zumindest derjenige, den wir gerade hören – befindet. Durch die direkte Verknüpfung zu Hoseline benötigen wir nicht einmal mehr ein Funkgerät, um ein wenig mitzulauschen. Ganz sicher also auch eine tolle Seite für alle, die gar kein DMR betreiben, aber mal sehen möchten, was wo los ist.

Tipp: Wenn ihr die TG 26429 auswählt, dann seht ihr natürlich auch immer was gerade auf DL-Nordwest los ist.

Probiert die DMRmap doch selbst einmal aus und entdeckt live, wer gerade funkt! Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

Wires-X: RAIDER heisst jetzt TWIX

Umbennung des Wires-X-Raums 27741 zum 22.10.2025

Nein ganz so schlimm wie in der Umbenennung dieses Schokoriegels im Jahre 1991 ist es bei uns zum Glück nicht. Mit soviel Aufwand betrieben ist es ebenfalls nicht.

Aber wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, das aus unserem Wires-X Raum 27741 mit dem Namen DL-Nordwest-YSF am 22.10.2025 der Name DL-NORDWEST wurde.

Das Sysop Team aus Wittmund/Bremerhaven – bei dem wir uns hier ausdrücklich bedanken – hat sich zu einer Umbenennung ihres Raumes 27761 zu DL-NORDSEE entschieden. Und uns das freundlicherweise rechtzeitig mitgeteilt, so dass wir den Namen übernehmen konnten.

Somit entfällt das Durcheinander mit den ähnlich klingenden Namen. Einige OM´´ / YL waren immer wieder mal im falschen Raum und wunderten sich, das keine Brücke da war. Das sollte sich jetzt erledigt haben. Für die Betreiber der Relais und PDN, die in unserem Raum sind und rein wollen ändert sich sonst nichts. Nach dem Neustart waren alle 12 Clients wieder im Raum.

Hier nochmal die Übersicht der Räume, die ausführliche Erklärung findet Ihr hier

Aktuelle Informationen über DL-Nordwest sowie weitere spannende Diskussionen rund um den Amateurfunk findet ihr natürlich auch in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

Amateurfunk Termine 2026 – Aufruf

Das neue Jahr steht vor der Tür – und wir planen bereits unseren Amateurfunk-Kalender 2026.

Ja ihr habt natürlich recht, es ist eigentlich viel zu früh um sich darüber Gedanken zu machen. Dennoch stehen ja doch schon einige Termine für das Jahr 2026 in den Terminkalendern einiger Veranstalter.

Hier unsere Bitte:

Schickt uns auf jeden Fall Termine, die wir veröffentlichen sollen. Wie ihr in unserer Rubrik Termine sehen könnt haben wir natürlich schon mal einiges vorbereitet und eingetragen.

Wem also noch ein Termin für das kommende Jahr bekannt ist, bitte immer gleich zu uns schicken und wir tragen den dann so schnell wie möglich ein.

Schreibt gerne eine E-mail an termine@dl-nordwest.com oder teilt sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

Improvisation und Ham-Spirit – eine Geschichte aus dem Hotelzimmer

Dienstreise, Zeitdruck, keine Druckmöglichkeit – doch die weltweite Funkgemeinschaft liefert. Auch am Sonntag.

Während ich diesen Beitrag schreibe, sitze ich noch immer in einem Hotel in China. Eine spontane Dienstreise führt und hält mich nun schon die dritte Woche in Folge hier. Auch die Wochenenden bleiben vom Einsatz nicht verschont.

Bei einer Besprechung mit unserem Mutterunternehmen in Deutschland – an einem Samstagabend chinesischer Zeit – wurde klar: Für eine bessere Vermessung unserer Teile mussten 3D-gedruckte Halterungen her. Mein Kollege Otmar, ebenfalls Funkamateur mit dem Rufzeichen DJ1OF, machte sich sofort an die Arbeit und designte die benötigten Teile in seiner CAD-Software. Am nächsten Morgen lagen mir bereits die STL-Dateien vor.

Nur: Es war Sonntag, ich musste arbeiten – und wo sollten die Teile so schnell gedruckt werden? Drei Optionen standen im Raum:

  1. Einen 3D-Drucker kaufen: Ich hätte ins nächste Shoppingcenter fahren und einen sofort einsatzbereiten, kompakten Drucker besorgen können – am besten mit App-Steuerung. Ein Bambu Lab A1 Mini schwebte mir vor. Doch Bambu Lab betreibt keine Stores, und ein Versand hätte frühestens am Dienstag geliefert – zu spät.
  2. Einen 3D-Druckservice nutzen: JLCPCB kam mir in den Sinn, aber auch dort wären die Teile erst ab Dienstag lieferbar gewesen. Mein chinesischer Kollege suchte weitere Anbieter, doch schneller war keiner.
  3. Einen lokalen Kontakt finden: Ich erinnerte mich an Winters BI7JTA, der über seine Website auch 3D-Druckteile wie Rufzeichenschilder anbietet. Über WeChat schrieb ich ihn an. Er selbst hatte zwar aktuell keinen Drucker, leitete mich aber direkt an seinen Freund Allen weiter, der selbst zwar kein Funkamateur ist, jedoch 3D-Druck Teile für Funkamateure auf seinem Drucker herstellt. Dieser startete sofort den Druck – und am nächsten Morgen noch vor dem Frühstück hielten wir die Teile in den Händen und konnten unsere Messungen beim Kunden erfolgreich durchführen.
Praktisch: Halterungen wie diese können schnell mit einem 3D-Drucker hergestellt werden

Fazit

Wieder einmal half die weltweite Amateurfunkgemeinschaft direkt und unbürokratisch vor Ort – echter Ham-Spirit.

Übrigens: Auch im Amateurfunk lassen sich mit 3D-Druckern viele spannende Projekte realisieren. Dazu mehr in einem kommenden Beitrag.

Ist dir so etwas auch schon passiert? Teile deine Erfahrung gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

LinHT – Open-Source-Handfunkgerät mit Zukunftspotenzial

LinHT ist ein frei programmierbares Handfunkgerät, das den Amateurfunk neu denken will. Mit Linux-Betriebssystem und offener Hardware bringt es Spielraum für eigene Ideen und neue Betriebsarten.

Mit dem Erscheinen von Geräten wie dem TYT MD380 beziehungsweise dem baugleichen Retevis RT3 hielten erstmals DMR-Handfunkgeräte chinesischer Hersteller Einzug in den Amateurfunkmarkt, die dank ihres günstigen Preises den Einstieg in DMR auch für diejenigen interessant machten, die es selbst einmal ausprobieren wollten. Richtig spannend wurde es jedoch, als, durch die Vorarbeit von Travis Goodspeed KK4VCZ, auch die Modifikation und Erweiterung der Firmware möglich wurde. Damit ließen sich diese Geräte besser an die Bedürfnisse von Funkamateuren anpassen und boten Funktionen, die weit über den ursprünglichen Funktionsumfang hinausgingen.

Auch rein analoge Geräte wie das beliebte Quansheng K5 und dessen Nachfolger lassen sich inzwischen mit modifizierter Firmware betreiben. Durch ihre niedrigen Preise schrecken erfahrene Bastler nicht davor zurück, die Geräte sogar zu zerlegen, die Hardware zu verändern und individuell zu erweitern.

Allen diesen Funkgeräten ist jedoch eines gemeinsam: Ihre begrenzte Rechenleistung setzt der Weiterentwicklung enge Grenzen, insbesondere, wenn es darum geht, neue digitale Betriebsarten zu unterstützen. Und genau hier setzt LinHT an!

LinHT – Open-Source-Funktechnik zum Selbergestalten

LinHT ist ein offenes, modular aufgebautes Handfunkgerät, das als Open-Source-Hardware entwickelt wird. Ziel des Projekts ist es, ein flexibles und zukunftssicheres Funkgerät zu schaffen, das sich sowohl in Hard- als auch in Software frei anpassen lässt. Von Grund auf als Software Defined Transceiver konzipiert, übernimmt ein leistungsfähiges System-on-Module (SoM) unter Linux die gesamte Signalverarbeitung.

Das LinHT verwendet Linux als Betriebssystem, Quelle: m17project.org

Die Hardware besteht aus einer eigens von Vlastimil OK5VAS entwickelten Hauptplatine, die in das Gehäuse eines handelsüblichen Retevis C62 beziehungsweise Chierda UV58D passt und das originale Chassis, Display und Bedienelemente sowie den Originalakku weiterverwendet.

Von Vlastimil OK5VAS entwickelte Leiterplatte, Quelle: m17project.org

Bereits jetzt beherrscht LinHT den Empfang und die Aussendung von M17-Signalen, zudem wurde der Empfang von TETRA erfolgreich getestet. Sogar eine Testübertragung mit 64QAM bei 1,5 Mbit/s konnte erfolgreich durchgeführt werden.

Erfolgreiche 64QAM Aussendung mit 1,5 Mbit/s, Quelle: m17project.org

Die gesamte Funktionalität wird dabei über GNU Radio Flowgraphs definiert. Entwickler können ihre eigenen Signalverarbeitungsblöcke erstellen und so das Verhalten des Geräts frei gestalten. Möglich macht das ein System-on-Module (SoM) mit Linux, auf das man per USB-C via SSH zugreifen kann. Neue Funktionen lassen sich dadurch einfach aufspielen und sofort nutzen.

Sogar an künftige Erweiterungen ist gedacht: Das SoM verfügt über eine Neural Processing Unit (NPU) mit TensorFlow-Lite-Unterstützung, die künftig beispielsweise die Sprachdekodierung mit Codec2 verbessern könnte.

Fazit

LinHT ist kein weiteres kommerzielles Funkgerät, sondern eine offene Plattform für Experimente. Es ermöglicht Funkamateuren, neue Betriebsarten auszuprobieren, bestehende Technologien weiterzuentwickeln oder völlig eigene Ideen umzusetzen. Statt an die Grenzen einer fertigen Firmware gebunden zu sein, lässt sich das gesamte Verhalten des Geräts frei programmieren.

Auch wenn auf der diesjährigen M17-Konferenz bereits das Potenzial von LinHT deutlich wurde, steckt das Projekt noch in den Kinderschuhen. Die Hardware ist derzeit (noch) relativ teuer, und zusätzlich wird ein Spenderradio benötigt, um daraus ein vollständiges Handfunkgerät zu machen. Der Einbau der Hauptplatine sowie der Umgang mit den notwendigen (Linux-)Softwaretools dürfte viele Funkamateure zudem vor eine große Hürde stellen.

Trotzdem begrüße ich diese Entwicklung sehr und werde hier auf DL-Nordwest auch weiterhin über den Fortschritt des Projekts berichten. Und wer weiß, vielleicht wird LinHT eines Tages marktreif, und ein Hersteller bringt ein fertiges Gerät mit ausgereifter Firmware auf den Markt, das endlich alle gängigen digitalen Betriebsarten in einem einzigen Handfunkgerät vereint.

Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungsstände sind auf der Projektseite unter uart.cz/en/2811/linht-open-sdr-handheld-for-radio-amateurs sowie des M17-Projekts unter m17project.org zu finden.

Ist LinHT der nächste große Schritt im Amateurfunk, oder doch eher eine spannende Spielerei für Technik-Nerds? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘

Tipp: Günstiges Datenkabel für Yaesu-Geräte

Wir geben eine Übersicht über Mobilgeräte mit Datenbuchse und zeigen euch eine günstige Alternative zum Yaesu-Datenkabel.

Yaesu ist einer der wenigen Hersteller, der seine Mobilfunkgeräte noch mit einer Datenbuchse zum Anschluss externer Hardware ausstattet. Diese Datenbuchse hat den Vorteil, dass man das Mikrofon nicht ständig abstecken muss, um digitale Betriebsarten („Data Modes“) nutzen zu können. Darüber hinaus bietet sie neben einem vorgefilterten Audio-Ausgang (für 1200 Baud, oft als 1k2 bezeichnet) auch einen direkten Zugang zum Diskriminator-Signal – üblicherweise mit 9k6 gekennzeichnet. Beiden gemeinsam ist, dass der Audiopegel fest vorgegeben ist und somit unabhängig von der Einstellung des Lautstärkereglers arbeitet.

Während sich bei den meisten Herstellern ab etwa Ende der 1990er Jahre die 6-polige Mini-DIN-Buchse als De-facto-Standard für Datenanschlüsse etablierte, wechselte Yaesu mit der Einführung des HRI-200-Modems auf eine 10-polige Variante, die neben den zuvor genannten Signalen auch eine serielle Computerschnittstelle zur Verfügung stellt.

Übersicht: Mobilgeräte mit Datenbuchse

In der folgenden Tabelle haben wir aktuell erhältliche Mobilfunkgeräte mit Datenbuchse für euch zusammengestellt.

HerstellerModel Nr.BeschreibungDatenbuchse Mini-DINPreis (ca.)Bemerkung
ALINCODR-735EDualbander, 50 W6-polig350 €
BTECHUV-50X3Tribander, 50 W8-polig425 €
ICOMIC-7100HF/UKW Allmode, D-Star6-polig1.450 €Abgekündigt!
KENWOODTM-D750Dualbander, 50 Wn/aEnde 2025
YAESUFTM-150E ASPDualbander, 55/50 W, ASP10-polig330 €
FTM-200DEDualbander, 50 W, C4FM350 €
FTM-300DE450 €
FTM-500DE600 €
FTM-6000EDuobander, 50 W290 €Abgekündigt!
Stand: 20.07.2025

Datenkabel von Yaesu

Yaesu selbst bietet mehrere Datenkabel als Zubehör an. Dazu gehört unter anderem das CT-164, ein Adapterkabel mit 10-poligem Mini-DIN-Stecker auf eine 6-polige Mini-DIN-Buchse, das für rund 20 Euro erhältlich ist. Etwas teurer ist das CT-167, ein 1 m langes Anschlusskabel mit 10-poligem Mini-DIN-Stecker und offenem Kabelende – gedacht zum Anlöten von beliebigen Steckverbindern.

Yaesu Adapterkabel CT-164 erlaubt dem Anschluss von Zubehör mit 6-poligem Mini-DIN Stecker

Günstige Alternative

Da ich ein Kabel benötigte, um eine Verbindung zwischen meinem FTM-6000S und dem Module17 v01.E herzustellen, erschien mir der aufgerufene Preis von über 20 Euro für das Originalzubehör doch etwas happig. Also machte ich mich auf die Suche nach alternativen Produkten – und wurde schließlich auf der chinesischen Handelsplattform meines Vertrauens fündig.

Dort entdeckte ich ein Kabel mit einem 10-poligen Mini-DIN-Stecker an beiden Enden, das offenbar für die Übertragung von Videosignalen gedacht ist. Eine Nachfrage beim Anbieter ergab, dass alle Pins intern 1:1 durchverbunden sind.

Ich entschied mich also für das ein Meter lange Kabel mit je einem 10-poligen Mini-DIN-Stecker und plante, es einfach in der Mitte durchzuschneiden – so hätte ich gleich zwei kurze Anschlusskabel, und das für gerade einmal 7,50 Euro inklusive Versandkosten.

Wenn ihr das gleiche Kabel erwerben möchtet, folgt einfach dem Link und wählt eure gewünschte Länge sowie Konfiguration aus.

Mini-DIN 10-polig, Stecker-auf-Stecker, 1 m auf Aliexpress (Affiliate Link)

Belegung und Kabelfarben

Nachdem das Kabel im Briefkasten lag, prüfte ich zunächst mit dem Multimeter, ob es tatsächlich 1:1 belegt war. Die Aussage des Anbieters stimmte: Jeder Pin war direkt mit dem entsprechenden Gegenüber verbunden.

Anschließend schnitt ich das Kabel in der Mitte durch und ermittelte – ebenfalls mit dem Multimeter – die Zuordnung der Pins zu den einzelnen Kabelfarben.

PinSignalFarbe
1NF Eingangblau
2Masse (GND)grün
3PTTgrau
4NF Ausgang (9k6)orange
5NF Ausgang (1k2)gelb
6SQL/CORweiß

Ein letzter Test sollte zeigen, ob der Stecker auch tatsächlich in die Buchse des Funkgeräts passt. Leider war die Gummierung des Steckers etwas zu dick, sodass er nicht ganz hineinrutschte. Ich musste daher ein wenig von der Gummierung entfernen. Anschließend saß der Stecker mit solidem, sattem Halt in der Buchse.

Fazit

Mit ein wenig Nacharbeit konnte ich zwei voll funktionsfähige Datenkabel für mein Yaesu FTM-6000S herstellen – und das zu einem Preis von gerade einmal einem Drittel des originalen Zubehörartikels. Und dabei sind die Versandkosten, die beim Kauf des Originalzubehörs zusätzlich angefallen wären, noch gar nicht berücksichtigt.

Selbst angefertigtes Datenkabel für den Anschluss eines Module17 an das YAESU FTM-6000S

Habt ihr auch einen Tipp, wie man bei Zubehörartikeln Geld sparen kann? Dann schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


Möchtest du das DL-Nordwest Projekt unterstützen? Dann freuen wir uns über deinen Gastbeitrag, das Teilen unserer Inhalte oder eine (kleine) Spende 🤑 Vielen Dank für deine Unterstützung! 😘