MMDVM feiert sein zehntes Jubiläum

Am 14. Januar wurde das MMDVM-Projekt zehn Jahre alt. Sein Initiator Jonathan G4KLX blickt auf die vergangenen Jahre zurück und gibt zugleich einen Ausblick auf den nächsten Meilenstein.

[…] Heute jährt sich die erste Veröffentlichung von MMDVM zum zehnten Mal […]

Im Jahr 2016 habe ich meinen Quellcode von einem privaten GitLab-Repository in ein öffentliches GitHub-Repository verschoben. Dazu gab es eine Ankündigung in den damaligen Yahoo!-Groups, und danach habe ich auf die Bugreports gewartet. Dies ist der entsprechende Commit der MMDVM-Firmware:

commit dd17a47972192a0ff448fb6842b5bef1c783bd34
Author: Jonathan Naylor <naylorjs@yahoo.com>
Date:   Thu Jan 14 18:57:21 2016 +0000
    Initial commit

Die erste Version unterstützte ausschließlich den Arduino Due als Modem-Hardware (Hotspots sollten erst später im Jahr folgen), und der MMDVM Host ließ sich unter Windows und Linux kompilieren und ausführen – was bis heute der Fall ist. Anfangs wurden nur D-Star und DMR unterstützt; System Fusion und P25 Phase 1 kamen später im Jahr 2016 hinzu.

Die D-Star-Implementierung war vergleichsweise unkompliziert, da ich bereits seit 2009 für diesen Modus entwickelte und ihn sehr gut kannte. DMR hingegen stellte eine völlig neue Komplexitätsstufe dar – nicht nur beim Protokolldesign, sondern auch bei den Anforderungen an die zeitliche Synchronisation zwischen Sender und Empfänger. Ich hatte die Abweichung auf etwa 42 Mikrosekunden reduziert, und genau da stellten wir fest, dass der Taktoszillator des Due nicht stabil genug war, um eine saubere Synchronisation zu halten. Gute Oszillatoren für die Einstellung von Funkfrequenzen waren wir gewohnt – dass man sie für den zuverlässigen Betrieb eines Modems im Audiobereich benötigt, war für uns neu.

Im Vergleich dazu waren alle späteren Modi relativ einfach zu implementieren, auch wenn die Dokumentation für reine Amateurfunk-Modi oft lückenhaft war. Ich frage mich bis heute, ob das absichtlich geschah, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen – ja, ich schaue dich an, Yaesu. Einige Firmen drohten mir sogar mit Klagen wegen der Implementierung ihrer On-Air-Protokolle, bis ich darauf hinwies, dass US-Recht im Vereinigten Königreich nicht gilt – ja, auch hier schaue ich dich an, Yaesu.

Die meisten Unternehmen, mit denen ich zu tun hatte, waren sehr offen und hilfsbereit – selbst wenn sie keine öffentliche Aufmerksamkeit wollten. Andere wiederum waren komplett verschlossen gegenüber jeglicher Kontaktaufnahme – ja, Yaesu. Abgesehen von MMDVM bin ich ohnehin ein Icom-Mensch, also tangiert mich das persönlich nicht.

Eine der ungewöhnlichsten Anfragen kam von einer US-Bundesbehörde, die meine P25-Implementierung in ihren Systemen einsetzen wollte. Normalerweise hätte ich so eine Anfrage begrüßt, doch das hätte meine Arbeit in den Bereich „Lebenssicherheit“ eingeordnet – und dieses Maß an Verantwortung und Stress wollte ich nicht. Schließlich ist MMDVM ein hobbybasiertes System. Ich habe mich für das Interesse bedankt und vorgeschlagen, sich für diesen Support-Level an Motorola zu wenden. Ich habe zwar an sicherheitskritischen Embedded-Systemen gearbeitet und kenne die entsprechenden Zuverlässigkeitsanforderungen, aber MMDVM ist bewusst nicht auf diesem Niveau. Ich wollte etwas entwickeln, das in Monaten oder Jahren funktioniert – nicht in Jahrzehnten.

Und nun sind wir hier: zehn Jahre und ein Tag später. MMDVM ist gewachsen, unterstützt deutlich mehr Modi und hat sich in Richtungen entwickelt, die ich nie erwartet hätte – etwa mit POCSAG-Unterstützung. Genaue Zahlen zur Anzahl der im Einsatz befindlichen MMDVM-Systeme gibt es nicht, aber wir sind ziemlich sicher, dass es über 100.000 Systeme sind – als Hotspots oder als Relais.

Aktuell arbeiten wir an neuer Hardware und neuer Software. Die Ergebnisse werden spannend sein, sobald sie reif genug sind. Möglich macht das unter anderem ein ARDC-Grant, der es uns erlaubt hat, interessante neue Chips zu evaluieren und dafür zu entwickeln. Wir hoffen, noch vor dem Wärmetod des Universums etwas ankündigen zu können.

Ich hätte gern eine Liste aller Personen beigefügt, die im Laufe der Jahre zu MMDVM beigetragen haben, aber sie wäre riesig – und ich würde garantiert wichtige Mitwirkende vergessen. Daher kann ich nur sagen: Ihr wisst, wer ihr seid, und ich danke euch allen für eure Unterstützung über all die Jahre. Dass die alten Yahoo!-Group-Beiträge verloren gegangen sind, hilft dabei leider auch nicht.

[…]

Jonathan
G4KLX / W4KLX

Das Team DL-Nordwest gratuliert herzlich zum zehnjährigen Jubiläum und bedankt sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit. Ohne MMDVM, die kostengünstigen Hotspots und Pi-Star, die die digitalen Sprachmodi für viele OMs erst zugänglich gemacht haben, wäre auch das Projekt DL-Nordwest heute sicher nicht dort, wo es aktuell steht.

Bereits 2016 begann auch für mich die intensive Beschäftigung mit MMDVM, und zwar im Zuge der Erneuerung der Relaistechnik von DB0OX in Norden (JO33oo). Nachfolgend sind einige Bilder aus den Anfangsjahren zu sehen.

Erste Versuche mit dem Arduino Due und MMDVM-Platine von SP8NTH. Diese wurde später durch ein Modemboard von DL7TJ ersetzt.
Erster Versuchsaufbau, damals noch mit zwei Motorola GM350. Diese wurden später durch einen T7F als Empfänger und Motorola GM1200 als Sender ersetzt.
Aufbau mit finaler Hardware, aber provisorischer Verdrahtung.
Fertiger MMDVM Repeater DB0OX mit Filter im Testbetrieb, kurz vor dem Einbau im Wasserturm im November 2016.

Wie lange nutzt ihr MMDVM bereits, zum Beispiel mit Pi-Star oder WPSD? Habt ihr damit vielleicht sogar ein Relais aufgebaut, und welche Funktionen wünscht ihr euch als Nächstes? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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Neue Generation von Digitalfunk-Hotspots kündigt sich an

CC1200 vs. ADF7021: Wir zeigen, welche Vorteile der neue CC1200 für Digitalfunk-Hotspots bietet.

Hotspots für den Digitalfunk, die Betriebsarten wie DMR, C4FM, D‑Star, NXDN, P25, M17, aber auch APRS und POCSAG unterstützen, sind äußerst praktisch und in fast jedem modernen Amateurfunk-Shack zu finden. Bisher dominierte der HF-Transceiver-Chip ADF7021 von Analog Devices die Szene digitaler Hotspots – und damit auch die Mehrheit der in unserer Übersicht digitaler Hotspots mit integriertem TRX aufgeführten Lösungen.

Screenshot von dl-nordwest.com

Übersicht digitaler Hotspots mit integriertem TRX

Das Projektteam M17 um Chef-Entwickler Wojciech Kaczmarski, SP5WWP, testet nun einen neuen Ansatz mit dem HF-Transceiver-Chip CC1200 von Texas Instruments. Nach eigenen Messungen bietet dieser, insbesondere bei größerem Abstand zur Antenne, eine deutlich bessere Performance als der weit verbreitete ADF7021. Dies dürfte sich besonders in der Übertragungsqualität bemerkbar machen und könnte künftig allen digitalen Übertragungsarten zugutekommen.

Ein erster Raspberry Pi-Hat, in dem der CC1200 zum Einsatz kommt, wurde bereits entwickelt. Eine noch im frühen Beta-Status befindliche Firmware liegt ebenfalls vor, die aktuell allerdings ausschließlich den M17-Modus für Sprach- und Textübertragungen unterstützt.

Experimentierfreudige Anwender können das Platinenlayout des Pi-Hats hier herunterladen und über Dienstleister wie JLCPCB oder PCBWay fertigen lassen. Die Firmware steht zudem hier zur Verfügung.

Auch der Hersteller selbst, Texas Instruments, bietet mit dem CC1200EMK-420-470 ein Entwicklungsboard für eigene Experimente an

Entwicklungsboard CC1200EMK-420-470 des Herstellers Texas Instruments für den Frequenzbereich 420 – 470 MHz

Obwohl die Messungen klare Vorteile des CC1200 zeigen, wird es vermutlich noch einige Zeit dauern, bis Hotspot-Platinen (Pi-Hats) mit diesem Chip verbreitet sind. Entscheidend wird zudem sein, ob der neue Chip vollständig von MMDVM in Verbindung mit Pi‑Star bzw. WPSD unterstützt wird.

Wir vom Team DL-Nordwest beobachten die Entwicklungen aufmerksam und informieren euch über alle Fortschritte.

Was haltet ihr von dieser Entwicklung? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert sie mit uns in unserer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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SharkRF openSPOT 4 Pro: Hotspot für die Hosentasche

Wir haben den SharkRF openSPOT 4 Pro für euch getestet. Unsere Erfahrungsbericht.

Wenn es keine Infrastruktur wie Relais in deinem Einzugsbereich gibt, du aber dennoch am Funkbetrieb teilhaben möchtest, bietet sich ein Hotspot an. Dieses, meist kleine, Gerät ermöglicht es dir, deine Funkgeräte und Zubehör zu verwenden, so das richtiges Funk-Feeling aufkommt. Der Unterschied liegt aber darin, dass du dir durch einen Hotspot die Infrastruktur selbst schaffst. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass du für deinen Hotspot selbst entscheidest, in welchem oder welchen digitalen Modi er aktiv ist und z.B. welcher Raum oder welche Sprechgruppen standardmäßig verbunden sein sollen.

In Singapur stellen Hotspots leider fast die einzige Möglichkeit dar, digital QRV zu werden. Digital-Relais gibt es nicht und selbst wenn, Außenantennenanlagen installieren darf man nicht und wenn man so wie ich ganz unten in einem Hochhaus wohnt, fängt man mit Zimmerantennen höchsten die umliegenden Störungen ein. Da ich mich an Wochenenden gerne draußen aufhalte, sollte der Hotspot besonders portabel und leicht sein. Ich hatte zuvor bereits anderen Konfigurationen verwendet, diese hatten aber teilweise technische Probleme oder waren zu schwer und klobig. Ein neuer Hotspot sollte also her.

Bisheriges Setup/p mit openSPOT1, Router, PowerBank und 3G-Dongle

Bei einem Blick auf die Übersichtsliste der aktuell am Markt erhältlichen digitalen Hotspots fiel mein Blick auf den SharkRF openSPOT 4, im Folgenden kurz oSP4 genannt.

Screenshot von dl-nordwest.com

Hotspot Übersicht DLNW

Beim oSP4 handelt es sich bereits, und wie der Name vermuten lässt, um die 4. Generation Hotspot des Estländischen Herstellers. Es gibt ihn sowohl als Standard Version als auch in der Pro-Variante. Der Unterschied liegt im integrierten Transcoder, der unter anderem die Transcodierung zwischen D-Star und DMR, C4FM und NXDN erlaubt. Das alleine rechtfertigt den Preisunterschied von 80 Euro Netto für mich persönlich jedoch noch nicht: Was mich dennoch zum Kauf der Pro-Variante bewogen hat ist die Tatsache, dass man durch den integrierten Transcoder auch ohne Funkgerät über einen Browser zuhören kann. Zusätzlich ist, und sogar auch für iOS-Geräte wie dem iPhone, eine App von SharkRF erhältlich, die auch das Sprechen in digitale Räume erlaubt. Für jemanden wie mich, der oft auf Dienstreisen in Ländern unterwegs ist, die weder unter die CEPT-Regelung fallen, noch in denen ich kurzfristig eine Gastlizenz beantragen kann, ist dieses damit auch die einzige Möglichkeit, nur mit meinem iPhone qrv zu werden.

SharkRF Link App auf dem iPhone

Sonstige Leistungsmerkmale des oSP4:

  • Einsatzbereitschaft in Sekunden Dank dedizierte Hardware (Embedded System, keine SD-Karte)
  • Unterstützte Modi: DMR, D-Star, C4FM, NXDN, P25, POCSAG
  • Cross-Mode Betrieb (von und zu D-Star nur in Pro-Variante)
  • Integrierter Li-ion Akkumulator (1300 mAh), auch als Ersatzteil erhältlich, Ladung über USB-Type C Anschluss
  • WLAN-Schnittstelle, Konfiguration und Überwachung via Internetbrowser

Ich habe mir den oSP4 Pro zum Osterangebots-Preis am Ostermontag bestellt und staunte nicht schlecht, als ich ihn schon am darauffolgenden Mittwoch in Singapur entgegennehmen durfte. Der Hotspot wird in einer kleinen, schlichten und bedruckten Verpackung inkl. eines USB-Typ C Kabels geliefert. Vor der ersten Inbetriebnahme habe ich den Hotspot vollständig aufgeladen.

Der openSPOT 4 Pro wartet darauf, ausgepackt zu werden
openSPOT 4 Pro und mitgeliefertes USB Typ C-Kabel

Die erste Konfiguration ging in Sekunden vonstatten:

  1. Hotspot einschalten
  2. Unter Windows via WLAN mit dem Hotspot Verbinden, automatisches öffnen des Browsers und Weiterleitung auf die Konfigurationsseite
  3. Land für WLAN wählen, automatisches scannen nach verfügbaren WLAN-Netzwerken
  4. Das eigene Netzwerk auswählen und Passwort eingeben, automatisches Verbinden mit zuvor gewähltem Netzwerk und Weiterleitung auf Konfigurationsseite unter neuer IP-Adresse
  5. Rufzeichen eingeben, automatisches Befüllen der DMR- und NXDN-ID
  6. Betriebsmodus, Frequenz und Server/Raum auswählen

Voilà, und schon sind wir mit DE DL-Nordwest 54919 verbunden 😃

Ein erstes Test-QSO mit Bernd DK5BS bestätigte, dass alles funktionierte. Und natürlich musste ich auch die SharkRF Link App sofort testen. Hier passten die Lautstärkewerte nicht, aber passende Einstellung war ebenfalls sehr schnell gefunden.

SharkRF Link iOS App Demo, hier in DMR auf XLX421 Modul Z (Echo-Modul)

Beim ersten Ausflug kam dann die erste Ernüchterung: Der oSP4 Pro sah den von meinem iPhone 15 Pro bereitgestellten WLAN-Hotspot einfach nicht. Nachdem ich Bernd mein Leid geklagt hatte, suchte er sofort nach Lösungen im Internet und wurde auch sofort Fündig: Treffer! Um euch den Ärger zu ersparen, im Folgenden ganz kurz was zur Lösung führt:

  1. In den Einstellungen des iPhone unter Persönlicher Hotspot das Verbinden sowie maximale Kompatibilität erlauben
  2. Im Menü in der oberen rechten Ecke des iPhone das WLAN-Symbol gedrückt halten und Persönlicher Hotspot aktivieren

Nun wird der iPhone-Hotspot vom openSPOT 4 erkannt und man kann ihn nach erfolgreicher Eingabe des WLAN-Passwortes verbinden.

Auf seinem ersten Ausflug zeigte ich dem osP4 Pro den botanischen Garten in Singapur. Begleitet wurde er von einem Yaesu FT-70D. Bei einem ersten QSO mit Bernd meldete sich auch Johann herein. Und bis auf kleinere Aussetzer, die vermutlich auf die Internetverbindung zwischen Singapur und unserem DLNW-Server in Deutschland zurückzuführen sind, klappten die QSOs ohne Probleme. Später auf dem Rückweg in der U-Bahn testete ich dann noch gleich die App und hörte weiteren QSOs auf DL-Nordwest zu.

openSPOT 4 Pro mit Yaesu FT-70D bei einem Ausflug im botanischen Garten von Singapur

Andere Nutzer des oSP4 bemängeln dessen kurze Akku-Laufzeit. Ich habe die Sendeleistung des Hotspots auf die kleinste Stufe gestellt, da ich ihn immer direkt bei mir trage. Zudem ist davon auszugehen, dass ein Transcoden und der Betrieb über die App weniger Strom als das permanente Senden auf HF verbraucht. Ein weiterer Faktor ist zudem, wie viel Betrieb in dem gewählten Raum zur Zeit der Nutzung ist. Auf meinen Tagesausflügen wird die Akku-Kapazität jedenfalls vollkommen ausreichen.

Zum Anschluss noch einige Impressionen vom botanischen Garten in Singapur, leider an diesem Tag jedoch ohne blauen Himmel.

Fazit: Durch das geringe Gewicht und seine ergonomische Form ist der oSP4 Pro der perfekte Hotspot für die Hosentasche. Durch seine dedizierte Hardware ist er in Sekundenschnelle und in jedem unterstützten digitalen Modi einsatzbereit. Und wer den Aufpreis nicht scheut, ist durch den integrierten Transcoder und die App auch dann QRV, wenn man gerade kein Funkgerät dabei hat oder einsetzten darf. Für mich stellt der oSP4 Pro jedenfalls schon jetzt den idealen Wegbegleiter dar.

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit dem openSPOT 4 gemacht? Was gefällt euch besonders gut und was sollte noch verbessert werden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag oder diskutiert es mit uns in unserer Telegram-Gruppe.

Team DL-Nordwest, Stephan 9V1LH/(9M2/)DG1BGS


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