OpenWebRX

Unser Funkfreund Uwe DL1BIR aus Bremerhaven betreibt einen OpenWebRX zu dem er uns hier einen kurzen Bericht bzw. eine Anleitung geschrieben hat.

Das ist die passende URL zu diesem Artikel: http://dl1bir.spdns.de:8073

OpenWebRX – ein „Schweizer Taschenmesser“ für den Empfang von Funkaussendungen in einem weiten Frequenzbereich und vielen Betriebsarten.

OpenWebRX ist ein Mehrbenutzer-SDR-Empfänger, der von jedem Webbrowser ohne zusätzliche Client-Software bedient werden kann. Es ist die ideale Lösung, um einem breiten Publikum den Zugang zum HF-Spektrum am Standort des OpenWebRX zu ermöglichen. Sie benötigen lediglich einen Computer und einen Webbrowser.

OpenWebRX zielt darauf ab, möglichst viele Frequenzbereiche, Betriebsarten, Modulationen und Kodierungen zu unterstützen und dabei dennoch auf eine einfach zu bedienende Oberfläche zu achten, damit auch unerfahrene Benutzer das HF-Spektrum erkunden können, ohne teure Funkgeräte kaufen zu müssen. Trotzdem sollte man um die Feinheiten der Bedienung wissen. Daher hier mal eine kleine Zusammenstellung……

Ein paar Hinweise zur Bedienung, wenn man im Browser die Adresse aufgerufen hat.

Zuerst schauen wir uns das Fenster in der unteren rechten Ecke an.

Hier sehen wir die derzeit aktuell eingestellte Frequenz (links oben, 144,800 MHz), an der der gelbe Cursor steht. 

Das Einstellen einer Frequenz erfolgt mit Linksklick auf ein Signal im Wasserfalldiagramm, oder das Verschieben des gelben Cursors in der Kopfzeile, dem Linksklick auf einen Frequenz-Marker (gelb, grün, blau) oder dem Eintragen einer Frequenz nach dem Linksklick auf die Frequenzangabe. 

Mit der Fahne rechts kann man ganz einfach Lesezeichen im eigenen Browser setzen (rechte Maustaste). Die in der Kopfzeile angezeigten blauen Marker sind die vom Benutzer angelegte Marker. Diese sind nur beim jeweiligen Nutzer im Browser hinterlegt

Unter der Frequenz ist noch eine Frequenzangabe, diese bezieht sich auf die Frequenz, auf der der Mauszeiger momentan steht. Hier kann man also schnell die Frequenz eines Signals im Bandspektrum feststellen indem man den Mauscursor auf das entsprechende Signal zeigen lässt.

Dann haben wir ein Drop-down Menü. In diesem werden die möglichen Frequenzbereiche aufgeführt, die man auswählen kann. Es ist übrigens wichtig zu wissen, das bei allen Nutzern die im UKW Bereich (oder allen im KW Bereich) hören,  die Anzeige wechselt! Also bitte mal auf  die Anzahl der „Clients“ (also Benutzer) in der Anzeige Status achten! Die Hörerschaft wird es einem danken, wenn nicht wahllos die Frequenzbänder gewechselt werden. 

Darunter folgt eine Auswahl an Betriebsarten, die mit einem Mausklick ausgewählt werden können. Je nach Betriebsart ändert sich die Darstellung im Wasserfall. In einem zusätzlichen Fenster werden ein gespreiztes Spektrum mit darunterliegendem Fenster für die decodierten Aussendungen angezeigt. Bei C4FM und DMR die Time-Slots und die Daten in der Aussendung.

Das Lautsprechersymbol hat die Aufgabe, die NF ein bzw. auszuschalten (Linksklick). Dies ist beim Empfang von digitalen Betriebsarten sehr hilfreich 😊. Der Regler daneben stellt die Lautstärke ein.

Rechts daneben ist ein Symbol für die automatische Einstellung der Wasserfallfarben (einmal Linksklick). Mit dem Regler daneben kann man nach eigenem Geschmack die Farben ändern. Mit einem Rechtsklick auf das Symbol wird eine automatische Funktion der Anpassung ausgewählt.

Darunter beginnt es mit dem Symbol für die Rauschsperre, einmal Linksklick, dann stellt das System automatisch auf eine Schwelle grad oberhalb des Rauschens ein (natürlich nur wenn grad kein Nutzsignal vorhanden ist). Mit dem Regler daneben lässt sich der Wert noch händisch anpassen (z.B. bei Störungen).

Mit dem rechts danebenliegenden Symbol lässt sich (einmal Linksklick) die Grundeinstellung der Farben zurückstellen.

Übrigens lassen sich die Frequenzeingabe und die vier Regler in der Mitte des Receiver-Tableaus mit dem Scrollrad der Maus verstellen, wenn der Mauszeiger auf dem jeweiligen Regler steht. Ist einfacher, als den Regler anzufassen und zu bewegen.

Mit dem Plus- und Minuszeichen lässt sich die Spreizung des angezeigten Frequenzspektrums anpassen (Mehrfachklicken!). Dies kann man aber auch mit dem Scrollrad der Maus erledigen, wenn der Mauszeiger im Wasserfall steht. Im gespreiztem Modus kann man mit der gedrückten rechten Maustaste den angezeigten Bereich verschieben.

Mit den Tasten daneben stellt man das Spektrum auf breite Spreizung (um den gelben Cursor herum), oder wieder auf die gesamte Übersicht zurück.

Ganz unten befindet sich eine S-Meter Anzeige, in dB anzeigt. Je nach Stärke des Signals ändert sich die Farbe.

Hier sehen wir die Kopfzeile, in der die Frequenzen eingetragen sind. Je nach Spreizung wird die Anzeige noch genauer. Die grünen Marker sind im System hinterlegte Icons, die mit der linken Maustaste angeklickt, automatisch sowohl die Frequenz als auch die Betriebsart einstellen. Die hier gezeigten blauen Marker sind vom Benutzer angelegte Marker, die mit Hilfe des Fahnensymbols angelegt sind. Diese sind nur beim jeweiligen Nutzer im Browser hinterlegt. Der gelbe Cursor steht an der Stelle (Frequenz) die gerade gehört wird. Mit dem Cursor lässt sich übrigens auch die Empfangsbandbreite einstellen, indem man einen der Schenkel mit gedrückter linken Maustaste „anfasst“ und auseinanderzieht oder zusammenschiebt. Macht zum Beispiel Sinn, wenn in der Nähe der gehörten Frequenz ein Störsignal ist, welches man so ausblenden kann (KW).

Hier sehen wir die rechte obere Ecke. Mit Linksklick auf die ersten drei Symbole können die jeweiligen Anzeigen in der linken unteren Ecke aus- und eingeblendet werden. Ist hilfreich, wenn auf Tablets oder Mobiltelefonen mitgehört wird, um Platz auf dem Display zu schaffen.

Mit „Map“ kann eine Karte aufgerufen werden, in der die Standorte der in bestimmten Betriebsarten aufgenommene Stationen angezeigt werden (z.B. FT8 oder Packet, WSPR….). Im nächsten Bild sind die Standorte der FT8 Stationen vom 40 und 80 Meter-Band angezeigt. So kann man sich auch einen Überblick über die eigene Antennenanlage verschaffen, wenn man so einen OWRX an die eigene Antenne hängt.



Hier ein Bild im Modus FT8 auf dem 80m-Band, oben der gespreizte Empfangsbereich, darunter die decodierten Stationen. Beim Linksklick auf das Locatorfeld (blau) öffnet sich eine neue Seite mit einer Weltkarte auf der die Großfelder angezeigt werden (s.a. „Maps“).

Hier ist ein Bild des SSB-Bereiches mit einem dicken Störsignal. Links und rechts davon sind die SSB Signale zu sehen. Eine Abstimmung kann schnell mit einem Mausklick erfolgen. Bei LSB auf die rechte Seite des Signals, bei USB entsprechend auf die linke Seite klicken. Wenn man den Mauszeiger auf die Anzeige der eingestellten Frequenz auf den letzten Stellen nach dem Punkt positioniert (die Farbe ändert sich auf „gelb“), kann man mit dem Scrollrad eine Feinjustierung der Frequenz nach eigenen Hörgewohnheiten einstellen. Entsprechend funktioniert auch auf den anderen Stellen der Anzeige die Einstelloption.

Zu den digitalen Betriebsarten im UKW-Bereich ist hier eine decodierte DMR Aussendung des Bremerhavener Relais zu sehen. Das geht natürlich auch mit C4FM (YSF), D-Star und NXDN Signalen. Bei der Decodierung von APRS Signalen können die übermittelten Inhalte mitgelesen werden.

Wer gerne mal auf den verschiedensten Erdteilen in die Frequenzen hören möchte, dem sei folgende Seite empfohlen:

https://www.receiverbook.de/

Bei meinem persönlichen QWRX (RTL-SDR-Stick für UKW und SDR-Play für KW) sind UKW und KW Frequenzen selektierbar, bei meinem OWRX am Standort DB0BHV nur die UKW-Frequenzen. Ich habe die Anzahl der Nutzer jeweils auf 5 begrenzt. Es kann also auch mal eine Fehlermeldung erfolgen wenn besonders viele zuhören.

Wer gerne noch weitere Frequenzbereiche hören möchte (z.B. NOAA Satelliten) möge mir gerne Vorschläge schicken. Im Moment sind beide RX noch „in Bearbeitung“. Das Programm stammt von Jakob Ketterl (DD5JFK). Über seine Webseite kann man mehr zum Aufbau eines eigenen Systems erfahren. (https://www.openwebrx.de/)

Alle Bilder in diesem Beitrag sind von mir gemacht. © DL1BIR, Uwe Eckert, Bremerhaven

Verbesserungen und Hinweise sind gerne willkommen 🙂 ……..

Shack in the Box

Es begann damit, dass bei unserem letzten kleinen Treffen auf unserer Fieldday Wiese ein OM mit seinem Funkgerät in einer Munitionskiste ankam.

Dann hörte ich von zwei weiteren OV Mitgliedern, dass Sie sich auch so etwas in Pilotenkoffern bauen wollten. Also weniger für Notfunk mit Akkumulator, sondern eben nur für den Portabel Betrieb um nicht so viele Einzelteile mitnehmen zu müssen.

Sowas will ich natürlich auch haben, Geräte, Netzteile und diverse Kleinteile sollte ich da haben…. So dachte ich zumindest.

Ich möchte hier keine detaillierte Bauanleitung liefern, sondern mehr einen Erfahrungsbericht.

Einen alten Pilotenkoffer hatte ich auf dem Dachboden stehen, stellte aber sehr schnell fest, dass für meine Ideen und was ich da einbauen wollte doch etwas Stabileres her musste. Ich wurde dann fündig bei einem 19“ Rackkoffer der sonst zum Transportieren von professionellem Audioequipment verwendet wird. Dieser hat den großen Vorteil einen Deckel vorne und hinten zu haben, was für die Lüftung der Geräte ja auch ganz wichtig ist.

Nach dem ich mir die Innenmaße rausgesucht hatte, begann ich meine Planung:

So also meine Vorstellung – Der FT-857 links kann ja HF/VHF/UHF, sollte also das eigentliche Funkgerät für den Betrieb werden. Das FTM400 ist bekanntlich Crossband fähig. Meine Idee ist das am Fielddayplatz als kleinen Umsetzer laufen zu lassen, so dass jeder Teilnehmer mit einem Handfunkgerät über eine große Antenne senden kann um zum Beispiel eine Einweisung machen zu können. Bei den meisten Veranstaltungen wird irgendwo extra dafür eine Station aufgestellt und wenn dann jemand kommt und eine Einweisung braucht, sitzt da gerade keiner und hört was, weil alle mit dem Aufbau beschäftigt sind.

Natürlich gehören noch ein paar Anschlüsse wie Zigarettenanzünder, USB-Ladebuchsen und eine Anzeige zur Kontrolle der Spannung mit in die Front. Stromzuführung und Antennenbuchsen wollte ich auch nach vorne führen, damit der hintere Deckel auch bei Betrieb drauf bleiben kann, wenn ich den Koffer einfach ins Gras stellen möchte.

Soweit die Theorie – einige Probleme tauchen natürlich immer erst auf wenn die bestellten Teile nicht da rein passen wo sie eingeplant sind oder sich die Aufteilung in der Praxis als nicht zweckmäßig darstellt.

Zunächst habe ich mir also die ganzen Zubehörteile wie die Buchsen, Schrauben usw. besorgt. SWR Meter und Tuner, die ich angedacht hatte passten aus verschiedenen Gründen nicht zu meinem Projekt. Nach meiner etwa vierten geänderten Planung und schon etlichen gebohrten Löchern nahm das ganze Projekt so langsam die Form und Gestaltung an wie ich mir das vorgestellt hatte.

Die Geräte waren in meiner Planung zunächst ganz oben im Koffer, was sich nach dem ersten Einbau als unpraktisch raus stellte, weil man bei der Bedienung immer mit dem oberen Rand kollidierte. Das Schöne an dieser Art von Koffern ist, das man die einzelnen Bleche und Einschübe sehr flexibel variieren kann und sich so nicht an starre Vorgaben und Planungen halten muss.

Natürlich musste das Ganze auch noch halbwegs ordentlich verkabelt werden. Die Geräte und Anbauteile wollen ja auch noch mit ausreichend Strom versorgt werden. Das verwendete Netzteil liefert übrigens bis zu 60 A was in der Praxis etwas „overdressed“ ist, aber zu viel kann ja nie schaden. Selbstverständlich habe ich das alles auch noch über Sicherungen laufen, man weiß ja nie und sicher ist sicher.

So sieht mein Köfferchen dann fertig ausgestattet aus. Ein paar LED´s habe ich auch noch eingeklebt, damit man auch zu fortgeschrittener Stunde noch Betrieb machen kann.

Hoffentlich hat dieser Bericht dem einen oder anderen Lust gemacht ein eigenes Projekt in Angriff zu nehmen. Weitere Berichte oder Anleitungen zu eigenen Basteleien sind immer willkommen.

73 de Bernd DK5BS

Neues vom YCS

Die Ham Radio ist eröffnet und somit stellen wir das Video vor mit dem sich das YCS Netz auf dieser Veranstaltung vorstellen wird. Ich finde Kurt und Peter haben hier ganze Arbeit geleistet, deshalb verlinken wir natürlich dieses Video hier sehr gerne.

Übrigens werden wir natürlich mit unserer DGID 79 dort auch benannt und sind dort zu finden.

Viel Spaß beim experimentieren

73 de Bernd

Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=-aiK3Hy5eDM

Video Chat Room

Selbstverständlich haben auch wir die Zeichen der Zeit erkannt und nutzen seit geraumer Zeit einen Video Chat Room.

Allerdings bisher nur wenn Fragen einzelner OM kamen, dann hat man sich da mal schnell getroffen. Hier nun mal die Veröffentlichung.

Hierzu benutzt ihr einfach euren Browser, schaltet Kamera und Mikrofon ein und gebt folgende Adresse ein: https://meet.ffmuc.net/DL-Nordwest

Funktioniert natürlich auch mit einem Smartphone oder Tablet. Ein besonderes Programm gibt es auf der Seite von ffmuc wird aber nicht unbedingt benötigt. Feste Termine oder regelmäßige Treffen sind bisher nicht geplant, können aber natürlich kommen.

Also wenn ihr da mal einen Video Treff machen wollt, von uns „Verantwortlichen“ muss keiner dabei sein. Der Raum ist immer frei geschaltet und ohne Passwort zugänglich. Also einfach mal einschalten und loslegen. — Achja eine Brücke zu unseren anderen Digital Räumen ist natürlich nicht geplant.

73 de Bernd und Stephan

DMR+ Erweiterung

Schon wieder gibt es erfreuliche Nachrichten aus dem Nordwesten zu berichten.

Wir bedanken uns bei Peter DG9FFM für die Aufschaltung weiterer IPSC2 DMR+ Master an unseren Verbund.

Eine Verbindung aus dem DMR+ Netz ist jetzt auf fast allen Mastern möglich.

Nach dem der IPSC2-DMR-DL, jetzt schon 1 1/2 Jahre eine Verknüpfung zu uns unterhält, haben sich jetzt 2 weitere Master ( IPSC2-DL-RPTR, IPSC2-DL-HOTSPOT) angeschlossen und unterstützen jetzt über TG8421 im Zeitschlitz 2 (TS2) die Verbindung zu DL-Nordwest. Das heißt für euch beim Betrieb über Hotspot oder Relais einfach die TG8421 (TS2) einprogrammieren und über einen der genannten Master einsteigen.

Bitte beachtet auch hier das DMR immer lauter ist als C4FM, also bitte auch weiterhin etwas Zurückhaltung bei der Modulation und Sprachlautstärke.

Vielen Dank für eure Mitarbeit und weiterhin viel Spaß und nette QSO´s im Verbund DL-Nordwest.

Software Lösungen

Aus gegebenem Anlass hier mal etwas zu den ganzen Software Lösungen, die sich immer mehr im digitalen Amateurfunk breit machen (DVSwitch, DroidStar, DudeStar und andere). Es spricht natürlich nichts dagegen mit einer Software über sein Smartphone oder seinen Computer zu arbeiten, solange eine erlaubte Hardware (AMBE-Stick) benutzt wird.

Anders sieht es mit reinen Software Lösungen aus. Hier wird gegen Lizenzen und geltendes Recht verstoßen (DVSI = Digital Voice Systems, Inc.). Wie weit der einzelne Funkamateur hier zur Verantwortung gezogen werden kann wissen wir natürlich auch nicht, aber jeder einzelne sollte mal hinterfragen, ob das so in Ordnung ist.

Für uns bei DL-Nordwest gibt es noch ein weiteres Problem. QSO aus dem YSF Netz mit solchen Software Lösungen werden nicht in andere Netze übertragen. Das hat zur Folge das hier Geister QSO’s entstehen was natürlich gar nicht geht.

Deswegen hier unsere Bitte/Aufforderung: Keine Nutzung von Software Lösungen im Bereich DL-Nordwest, XLX421 und aller angehängten Systeme.

Vielen Dank für eure Mitarbeit

Pi-Star: Rufzeichen mit Link zu qrz.com

Vor einigen Wochen hat der Programmierer von Pi-Star Andy Taylor MW0MWZ eine Änderung eingebaut, die vielen Usern nicht gefällt. Aufgrund einiger Anfragen an uns, wie man das ändern kann, hier mal die Erklärung.

Es gibt einige Varianten, bei denen man eigentlich Programmier-Kenntnisse braucht oder sich zumindest recht gut in der Verzeichnis Struktur von Pi-Star auskennen muss. Die einfachste Lösung nun hier:

Ihr ruft Pi-Star in der aktuellsten Version auf, klickt auf Configuration, geht dann in den Expert Modus. Hier ruft ihr unter den Tools das CCS Tool aus. Wer hier irgendwelche Farben verändert hat sollte jetzt einen Screenshot machen oder die Werte aufschreiben.

Der nächste Schritt ist ganz nach unten scrollen, hier findet ihr den Button Werkseinstellungen, bzw. Factory Reset. Diesen müsst ihr nun einmal drücken (hier werden nur die Einstellungen für das CCS Tool zurückgesetzt, eure anderen Einstellungen bleiben erhalten). Jetzt erscheint ganz unten eine neue Zeile mit der Bezeichnung “Lookup”. Im Moment steht hier RADIOID, das müsst ihr ändern in QRZ und abspeichern. Von jetzt an ist die Verknüpfung der Rufzeichen im Dashboard wieder zu qrz.com. Viel Erfolg beim Ändern.

Team DL-Nordwest, Bernd DK5BS

Zum 01.03.2021 Hotspot-Paßwort nötig!

Veröffentlicht am 

Hallo Leute,

aufgrund fortschreitenden Mißbrauchs des MMDVM-Protokolls für unkoordinierte Links zu anderen Netzen haben einige Master-Betreiber bereits begonnen, ein persönliches Hotspot-Paßwort verpflichtend einzuführen. Dies führt dazu, daß die Master-Server, welche nach wie vor das Standard-PW erlauben, immer mehr diesen unerwünschten Traffic abbekommen, da natürlich die Fremdnutzer der IDs auch nicht gänzlich blöd sind und munter zwischen den Servern wechseln, wie es ihnen gerade gefällt.

Daher haben wir uns entschlossen, zum 01.03.2021 auf den durch uns betreuten Servern das Standard-Paßwort für den Hotspot-Zugang abzuschalten. Nutzer müssen ab diesem Zeitpunkt zwingend im selfcare (https://brandmeister.network/?page=selfcare) sowie in ihrem Hotspot solch ein Passwort setzen, um weiterhin zu den Servern 2001, 2621 oder 2622 via Hotspot zu verbinden. Wer dies bereits getan hat, für den ändert sich natürlich nix.

Gebt diese Information weiter, informiert auch eure Funkfreunde, die dies vielleicht nicht mitbekommen – so macht ihr allen die Umstellung einfacher.

Und beachtet bitte auch, natürlich bieten wir den üblichen Support, wenn dabei Probleme auftreten – dieser beschränkt sich aber auf Verbindungen zu den Servern 2001, 2621 und 2622, bei anderen Master-Servern können wir keine Hilfestellung bieten. Ferner können wir keinen Support bei Problemen leisten, die sich auf die Software des Hotspots beziehen.

Vielen Dank für euer Verständnis, und weiter viel Spaß im BM!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team.